Freitag, 9. mai 2008
Neben Joghurt natur (also weiß mit nichts drin) und Quark gibt es zwei Dinge, die bei uns zu Hause nicht ausgehen dürfen, weil dann nämlich Ausgeglichenheit, Balance und Gelassenheit extrem gefährdet wären:

Edelbitterschokolade und Olivenöl

Die Schokolade kommt normalerweise von Bonnat, das Öl wird aus dem Urlaub mitgebracht (ab und zu mal was Neues ist ja nicht verkehrt...).

Und jetzt habe ich entdeckt, dass es beides auch zusammen gibt: Eine Edelbitterschokolade mit mit 70% Kakao und feiner Olivennote. Kommt von Vivani und ist auch noch fair gehandelt und "bio". Die muss ich doch unbedingt mal probieren - aber zuerst wollen noch die Olivenöl-Vorräte aufgestockt werden :-)
von équilibriste veröffentlicht in: genießen Community: Balance
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Donnerstag, 8. mai 2008

Erstes Mal? Auch wenn es hier zuweilen um Frauen und Männer geht, wir sind beim Essen, genauer beim schmecken.

Viele haben so ihre Food-Favoriten, die Lieblingswurst, -marmelade, -bortsorte, -schoklade, was auch immer. Oft greift man aus reiner Gewohnheit immer zum selben Produkt - das kennt man, da weiss man, was man hat und dass es schmeckt. Schmeckt's wirklich?

Es lohnt sich, mal genauer hinzuschmecken (das geht nicht nur mit Schokolade...), als wäre es das erste Mal. Du kaufst immer den selben Fruchtjoghurt? Dann nimm doch gleich mal den und schmecke genauer hin, also Zeit lassen und nicht gleich runterschlucken, auch wenn's so schön flutscht... Und? Ziemlich süß eigentlich... schmecken Erdbeeren wirklich so - ja wie denn jetzt - künstlich? Und wenn man das Zeug länger im Mund lässt, verwandelt sich das sahnige Gefühl im Mund in einen unangenehmen Fettfilm auf Zunge und Gaumen... Warum ist das überhaupt dein Lieblingsjoghurt? (Weil den der damalige Traummann vor Jahren mal auf dem Tablett stehen hatte, als er dir das Frühstück ans Bett brachte?)

Man kann das natürlich genauso mit Sachen machen, die man nicht mag, bzw. von denen man glaubt, sie nicht zu mögen - warum auch immer. Genau wie sich vieles, was wir mehr oder weniger gedankenlos gewohnheitsmäßig essen, bei genauerem HInschmecken als Enttäuschung entpuppen kann, enteckt man dann vielleicht eine neue echte Lieblingsspeise. Spinat oder so...;-)

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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Mittwoch, 7. mai 2008
Weit verbreitetes Motto... macht auch irgendwie Sinn, schließlich ist es schön, wenn man sich eine Zeit lang auf etwas freuen kann, das dann auch mit ziemlicher Sicherheit eintrifft (Vorfreude und so...).

Viele halten es auch beim Essen so und sparen sich das, was sie am liebsten mögen, bis zum Schluß auf. Für mich ist das eher eine todsichere Methode, um mehr zu essen, als man eigentlich sollte. Oder besser: wollte?

Man isst also erstmal das, was man nicht so gern mag. Wenn man sich dabei genügend Zeit lässt, ist hat man irgendwann mal keinen Hunger mehr (so nach 15 MInuten...) und könnte eigentlich aufhören zu essen. Wahrscheinlich wär's dann auch genug :-). Jetzt liegt aber das Beste noch auf dem Teller, extra aufgespart, und das will (?) man ja unbedingt noch haben, "satt" hin oder her. Zu dumm...

Warum nicht einfach das Beste am Anfang essen und bewusst genießen? Und den Rest-Hunger - soweit vorhanden - dann mit dem bekämpfen, was der Teller sonst noch so bietet. Ewas, das man nicht so gern mag stehen zu lassen, dürfte doch wesentlich leichter fallen...

Allerdings sollte man sich irgendwann daran gewöhen, dass die persönlichen Favoriten auch die "gesunden" Sachen sind ;-) ...und wenn nicht, die Portion vom "Besten" ein bisschen kleiner halten...
von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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Dienstag, 6. mai 2008
Heute ist internationaler Anti-Diät-Tag. Was das bedeutet?
Wohl für jeden etwas anderes...

... und wer möchte, schreibt was ihm/ihr dazu einfällt in einen Kommentar :-)
von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Dienstag, 6. mai 2008

Gestern hat mir eine nette "mittelalterliche" Klientin, die wegen ihrer Hypercholesteinämie zur Ernährungsberatung da war, erzählt, wie toll sie es findet, dass es bei dem Streichfett, das sie ja schon benutzt, um eben gegen diese erhöhten Cholesterinwerte anzukämpfen, ein Gummiband für spezielle Gymnastikübungen gratis dazu gibt. Ein Übungsplan sei auch mit dabei, und das müsse sie jetzt doch mal ausprobieren, schließlich sei es ja auch wichtig die Muskulatur zu stärken (steht zumindest auf der Margarine-Packung).

Hm - Gummiband - ich kenne eigentlich kaum jemanden, der nicht schon mindestens eins von den Dingern zu Hause hat, sei es, dass man es mal als Werbegeschenk (in der Billigversion) bekommen oder selbst besorgt (ein "besseres") hat, so ein Band ist schließlich handlich, praktisch, nahezu überall und jederzeit einsetzbar... allerdings kenne ich kaum jemanden, der einigermaßen regelmäßig daheim damit trainiert. Die Bänder werden benutzt, solange man wegen irgendwas in physiotherapeutischer Behandlung ist und da gezeigt bekommen hat, wie man's richtig macht oder wenn der Übungsleiter im Sportverein, die Schachtel mit den Teilen mal wieder vorkramt, und es finden sich noch ausreichend intakte Stücke für alle. Schade eingentlich, man kann nämlich so einiges damit anstellen. (Mehr dazu... und v.a. auch die letzten Zeilen beachten)

Dazu muss ich erwähnen, dass ich die Bänder in größeren Gruppen eher ungern verwende, weil so viele Fehler gemacht werden, dass ich mit der Korrektur gar nicht mehr fertig werde (Im Kollegengespräch hat sich herausgestellt, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine dastehe). Wenn also jemand, der noch nie so ein Band in der Hand hatte - so wie meine Klientin - damit vernüftig arbeiten können soll, muss die Anleitung schon verdammt gut sein...

Nachdem es die Übungsanleitung auch zum Download gibt und man sich keine Margarine kaufen muss, damit man sie anschauen kann, habe ich das mal getan: Bildchen, aus denen der Ablauf nicht (unbedingt) hervorgeht, Minimalbeschreibung... Kein Hinweis, worauf man achten muss oder was man möglicherweise falsch machen kann. Immerhin steht drauf, man soll sich aufwärmen (wie?), die Übungen gleichmäßig und auf beiden Seiten machen und wie man das Band behandeln soll... Na super! Bei Deutschlands Hypelipidämikern wird das eine beispiellose Fitness-Euphorie auslösen.

Meine Klientin habe ich übrigens noch gefragt, wann sie sich denn Margarine samt Gymnastikband besorgt habe. Mitte April, da hatte sie die Aktion bemerkt, allerdings hat die die Sachen noch nicht ausgepackt, weil die letzte Steichfett-Packung noch nicht aufgebraucht ist. Man kann Band und Anleitung aber abnehmen, ohne die Margarine-Packung zu öffen...

Scheint ja wirklich extrem zu motivieren, das "Margarine-Band" -  zumindest zum Margarine-Kauf, aber mehr ist ja wohl auch nicht beabsichtigt ;-)

von équilibriste veröffentlicht in: Gesundheit Community: Wellness und Gesundheit
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Montag, 5. mai 2008
In elf Bundesländern heißt es: „Schneller, stärker, schlauer. Die Milch macht’s."

Wie kommen die Erdbeeren in den Joghurt? Was macht der Quark im Käsekuchen? Weil es so viel Wissenswertes rund um Milch gibt, feiert der weiße Fitmacher auch in diesem Jahr den Internationalen Tag der Milch (ITM). In Deutschland heißt es am 1. Juni: „Schneller, stärker, schlauer. Die Milch macht’s.“ Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH und die GML Gemeinschaft der Milchwirtschaftlichen Landesvereinigungen zeigen in elf Bundesländern, was in der Milch steckt, welche Lebensmittel aus ihr hergestellt werden und welche Bedeutung Milch, Quark & Co. im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung einnehmen.

„Schneller, stärker, schlauer“

Getreu dem ITM-Motto „Schneller, stärker, schlauer“ hilft die Milch als Teil einer ausgewogenen Ernährung, Kraftreserven aufzutanken. Die Energie für flinke Füße liefert Milchzucker, der die Muskeln kontinuierlich mit Energie versorgt. Calcium hilft bei der Festigung von Knochen und Zähnen, Protein stärkt die Muskeln. Alle drei stecken in der Milch, genau wie Aminosäuren, die eine wichtige Rolle für die geistige Leistungsfähigkeit spielen.

Mit Emma und dem Milchquartett zum Milchprofi

Wie fit die Besucher des ITM bereits sind, können die kleinen und großen Entdecker bei den vielfältigen Aktionen beweisen. Zum diesjährigen ITM muht Emma als Attraktion in vielen deutschen Städten. Der sensible Wiederkäuer reagiert empfindlich auf jede Berührung. Emma ist eine Drahtkuh und hat eine ganz besondere Aufgabe: An ihrem silbernen Metallrücken kann Groß und Klein mit ruhiger Hand seine Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Berührt der Taststab den Draht, surrt die Lichtsirene und die Kuh beschwert sich mit lautem Muhen. Auf spielerische Art und Weise informiert ein Milchquartett über die Bedeutung von Milch und Milchprodukten. Wer Geschicklichkeit und Köpfchen erfolgreich trainiert hat, kann sich mit den vielen Milchprodukten stärken, die es zu verkosten gibt. Highlight für die kleinen Besucher nach einem Tag voller bestandener Milch-Abenteuer ist die Übergabe einer Urkunde, die sie offiziell zum „Milchprofi“ ernennt.

Quelle: cma


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Sonntag, 4. mai 2008

Genauso falsch wie für andere trainieren zu wollen, ist es, immer nur andere dafür verantwortlich zu machen, dass man es nicht tut, bzw. sich immer nur von anderen motivieren zu lassen.

Wenn du willst, dass der Tiger (das klingt doch viel besser als Schweinehund) für dich durch Reifen springt, wirst du die Peitsche schon selbst in die Hand nehmen müssen...

... und das gilt nicht nur für's Training... :-)

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Samstag, 3. mai 2008

(bfr) Infektionen mit Listerien, insbesondere mit Listeria monocytogenes, haben in den vergangenen Jahren zugenommen. 500 Fälle werden pro Jahr in Deutschland gemeldet. Während gesunde Personen bei einer Infektion in der Regel nicht erkranken oder nur mit leichten Symptomen reagieren, sind Säuglinge, ältere Menschen, Schwangere und Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährdet. Die Krankheit verursacht grippeähnliche Symptome. Bei schwerem Verlauf kann sie zu Blutvergiftung und Gehirn- oder Gehirnhautentzündung führen und sogar tödlich enden. Des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) informiert deshalb mit einem neuen Verbrauchermerkblatt über den Schutz vor Listerien.

Die Bakterien kommen überall in der Umwelt vor und gelangen häufig bereits bei der Gewinnung, z. B. beim Melken oder beim Schlachten, auf die Lebensmittel. Auch durch mangelnde Hygiene bei der Verarbeitung kann der Keim verbreitet werden. Er wird vor allem in rohen, tierischen Lebensmitteln wie Hackfleisch, Rohwurst, Rohmilch und Rohmilchkäse sowie in einigen Fischerzeugnissen, vor allem Räucherlachs und Graved Lachs, gefunden. Aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Frischgemüse oder geschnittene Salate können mit diesem Keim verunreinigt sein.

Durch Erhitzen, also beim Kochen, Braten oder Pasteurisieren, werden Listerien abgetötet. Gegenüber Kochsalz und Säure ist der Keim hingegen relativ unempfindlich. Er kann sich auch bei Kühlschranktemperaturen sowie in Vakuumverpackungen vermehren.

Das BfR rät gefährdeten Personen, vorsorglich Lebensmittel tierischen Ursprungs nicht roh zu verzehren. Auf den Verzehr von geräucherten oder marinierten Fischerzeugnissen sollte verzichtet werden, auf jeden Fall auf Vakuum-verpackten Räucherlachs und Graved Lachs.

Es sollten ferner keine klein geschnittenen, verpackten Blattsalate verwendet werden, sondern frische selbst zubereitete Salate. Es wird weiter empfohlen, Lebensmittel, vor allem solche in Vakuumverpackungen, möglichst zügig nach dem Einkauf und weit vor Ablauf der angegebenen Mindesthaltbarkeit zu verbrauchen.

Das Merkblatt „Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Listerien“ richtet sich an Verbraucher und Multiplikatoren. Es ist kostenlos und kann schriftlich in der Pressestelle des BfR (pressestelle@bfr.bund.de oder per Fax unter 030-8412-4970) angefordert werden. Es steht auch im Internet unter http://www.bfr.bund.de/search/search.php?words=listerien&x=4&y=4  zum Download zur Verfügung.

Quelle: Pressemeldung des BfR
(30.04.08)

von équilibriste veröffentlicht in: Gesundheit Community: Wellness und Gesundheit
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Freitag, 2. mai 2008
Gewicht, Haut, Haar, Körperhaltung - zusammengenommen kann man daraus ablesen, ob jemand glücklich oder traurig, sorgfältig oder nachlässig ist, ob er sich pflegt, eine Schwäche für's Essen hat oder ob es an sportlicher Disziplin mangelt. Die offensichtlichen Schwächen kann jedermann jederzeit erkennen. Unser Körper ist das erste, ws andere von uns sehen, deshalb sollte er unsere Stärken widerspiegeln und nicht unsere Schwächen.

Selbstwahrnehmung, wie sehr man mit sich selbst zufrieden, Selbstbewusstsein und -sicherheit - hat alles mit unseren Ess- und Trainingsgewohnheiten zu tun. Dabei werden wr ständig unter Druck gesetzt, sind entweder zu dick oder zu dünn, eine neue Super-Diät folgt der anderen...

Du willst gut ausehen, in Form kommen, attraktiv sein? Bevor du anfängst zu trainieren, frag dich erst einmal für wen. Es klappt nur, wenn du es für dich selbt machst, nicht für den Partner oder die Partnerin, deine Mutter, denArzt, die Freunde oder die Kollegen... Man  kann einfach nicht für jemand anders trainieren!

Spring aus dem Perfektion-für-andere-Hamsterrad ab und tu Dinge, die deinem Körper gut tun, weil sie dir Freude bereiten. Es ist schön, wie sich dein Körper anfühlt, wenn du ihn gut behandelst. Ein gesunder Lebensstil sollte ein Teil deines Lebens ein, bei deinen spotlichen Aktivitäten geht es allein um dich. Und auch wenn du dich im Moment noch nicht besonders magst, machst du damit den ersten Schritt in Richtung Eigenpflege. Dazu genügt oft schon ein kleiner Spaziergang...
von équilibriste veröffentlicht in: wellness Community: Wellness und Gesundheit
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Donnerstag, 1. mai 2008
Das geht doch gar nicht! Oder doch? Angeblich gibt es genau zwei Gelegenheiten, zu denen ein Mann Multitasking betreibt.

Die eine ist, wenn er einer Frau ein Komlipliment macht. Damit macht er ihr eine Freude, was relativ einfach ist, denn Frauen werden in den Medien und in der Werbung mit Negativbotschaften, die ihr Gewicht in Frage stellen, ihre Haare, ihr Gesicht, ihr Make-up, ihren Freund und und und... , bombardiert. Ein Kompliment ist also eine willkommene Abwechsung. Gleichzeitig versucht er dabei auch, die Oberhand zu gewinnen.

Und die andere Gelegenheit? Er öffnet ihren BH, während er sie küsst...

War das jetzt böse?
von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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