Montag, 23. juni 2008
Schön, wenn man ab und zu mal richtige Post - von Rechnungen mal abgesehen, also solche auf Papier, die der Postbote in den Briefkasten schmeisst, bekommt. Am Samstag so eine Art Sommerkatalog vom aid, Sommer, Sonne, Saisonkalender, Obst und Gemüse, Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft, Gartenbau und Gemeinschaftsverpflegung und noch so einiges, was ich jetzt vergessen habe ;-) Nett, ich kann ja nicht ständig nur noch kreuz und quer im Web rumsuchen, was die diversen Verbraucher- und Ernährugnsorganisationen so an Neuem bieten... und wer liest schon alle Newsletters?

Und darunter eben auch ein dicker Hinweis auf  das Forschungsprojekt REVIS (Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen) und dessen Ergebnisse zur Ernährungs- und Verbraucherbildung... Das passt ja super, weil bei Fressnet auch gerade im Zusammenhang mit Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen darüber dikutiert wird.

Das REVIS-Curriculum umfasst die grundlegenden Bildungsziele, Kompetenzen, inhalte und Themen für die schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung (EVB). Kindern sollen die Basaiskompetenzen zur Lebensführung rechtzeitig vermittelt werden.

Ernährung und Konsum sind zwei Bildungsbereiche, die angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung immer wichtiger werden. Dennoch: Fachcurricula und Schulbücher greifen nur Teilbereiche der Ernährungs- und Verbraucherbildung auf. In der Schulpraxis unterliegt es in weiten Teilen dem Engagement der Schule oder einzelner Lehrer, ob und wie diese Inhalte ausgestattet werden.

Das entsprechende Medium REVIS - Moderne Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen ist unabhängig von den Schul- und Fächerstrukturen der Länder einsetzbar. Ein Fachartikel stellt die Arbeitshilfen  es Referenzrahmes und Praxisbeispiele vor. Das als Poster beiliegende Curriculum gibt mit seiner didaktischen Orientierung am essenden und handelnden Menschen Impulse für Unterricht und Schulentwicklung.

Dann wollen wir doch mal sehen, wie weit es mit dem Engagement der an den Schulen handelnden Menschen ist und wie dieses und ähnliche Angebote angenommen werden und im Unterricht Verwendung finden. Besonders optimistisch bin ich (eigene Erfahrungen...) diesbezüglich aber nicht :-(
von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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Montag, 23. juni 2008
...oder Ersatzteillager? ;-)



... dass die Leute auch immer wieder einzelne Schuhe liegenlassen. Bei den Kletterschuhen kann ich das ja noch nachvollziehen - aber ein Zustiegsschuh...?
von équilibriste Community: Balance
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Sonntag, 22. juni 2008
... ist weder schwer noch lang und trotzdem will ich die Route schon ewig machen, schon wegen dem Namen :-). Im Führer steht "kernige Piazstelle am 2. Bohrhaken..." - na, sowas mag ich doch... freundlich abgesichert ist sie auch. Bisher ist immer irgendwas dazwischen gekommen, aderes Gebiet, anderer Fels, andere Leute in der Route, keine Zeit mehr, Wetter...

Aber gestern... endlich. An besagter Piazstelle hat der fotobeauftragte Sohn zwar gepennt, aber was soll's . Sieht ungefähr so (3. Bild) aus.



Erster Kraftakt - Schuhe an...


Vor "der" Stelle noch mal clippen - extrem freundlicher Hakenabstand :-)

Und ein Special für Christoph... Cool down (oder kleine extra-Kraft-Einheit) mit Seil  (60 m à 69 g) ;-)














Sorry, beim Slacklinen war der Akku von der Kamera leer, deshalb kein clip... :-(
von équilibriste veröffentlicht in: Fitness Community: Wellness und Gesundheit
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Sonntag, 22. juni 2008

(transfair) Fair gehandelte Produkte sind zunehmend gefragt. Ihr Absatz stieg im Jahr 2007 um 33 % auf 24.000 t. So wurden im letzten Jahr 13.600 t Fairtrade-Bananen verspeist, ein Plus von fast 40 %. Der Absatz von Kaffee stieg um 10 % auf 4.350 t und mit 191 t wurde rund ein Fünftel mehr Tee vermarktet. Außerdem wurden in Deutschland 2,5 Mio. l Fruchtsaft getrunken (+ 23 %). Auch die Nachfrage nach Wein (+ 36 %) und Schokolade (+ 25 %) ist gestiegen.

Das Angebot an Fairtrade-Produkten wird ständig erweitert. Neu hinzugekommen sind Zucker, Eiscreme, Kekse und Jeans. Von diesem Erfolg der fair gehandelten Produkte profitieren laut Trans-Fair insbesondere die zertifizierten Organisationen der Produzenten in Afrika, Asien und Lateinamerika, die allein über den deutschen Markt mehr als 21,5 Mio. € Direkteinnahmen erhalten haben. Die Einnahmen ermöglichen den Partnerorganisationen ihre nachhaltigen Anbaumethoden weiterzuentwickeln. Damit wird auch ein wichtiger Beitrag zur Ernährungssicherheit und Artenvielfalt geleistet.


Hintergrund:
Als unabhängige Siegel-Initiative handelt TransFair e. V. nicht selbst mit Waren, sondern vergibt sein Siegel für fair gehandelte Produkte. Die Vergabe des Siegels ist an verschiedene ökologische und soziale Kriterien geknüpft. Dazu zählen faire Preise für die Erzeuger und ein nachhaltiger Anbau. Auch der Verzicht auf Kinderarbeit gehört dazu.

TransFair wird von 35 Mitgliedsorganisationen unterstützt. Derzeit bieten in Deutschland 110 Lizenznehmer rund 800 Fairtrade-Produkte wie Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse, Kakao, Honig, Bananen, Fruchtsäfte, Eistees, Wein, Sportbälle, Reis, Rosen und seit neuestem Textilien aus Fairtrade-Baumwolle an.
Weitere Informationen: www.transfair.org

(20.06.08)

Bild: Transfair

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Samstag, 21. juni 2008
Andere formulieren das etwas freundlicher :-)

In meiner allerliebsten Lieblingszeitschrift ;-) heisst es "Was wir von Hunden über Männer lernen können". Im aktuellen Heft wird dabei auf Clare Staples und ihr Buch Everything I Know About Men Learned From My Dog (Crombie Jardin Publishing, z.B. bei amazon) verwiesen.

Ich will ja nicht behaupten, dass ich das es ja schon längst gewusst hätte, aber ich denke schon, dass es genügend Frauen gibt, die - sei es instinktiv-intuitiv oder aus Erfahrung und Berechnung heraus - nach eben diesem Mann = Hund-Prinzip vorgehen ;-). Buch und Artikel hin oder her...

Wer jetzt gleich ein bisschen mehr erfahren will, ohne sich eins von beiden zu besorgen, kann sich online duch einen Test klicken und mal schauen, ob er/sie etwas Neues dabei lernt.
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Freitag, 20. juni 2008
... und zwar in Schmalz. Hat die Oma eben rüber gebracht...



Ich versteh zwar nicht, wie man sowas um die Jahreszeit essen mag (ich esse solche Dinger überhaupt nicht...fällt unter die Kategorie Krapfen & Co.), aber ich freu mich trotzdem, weil ich meinen Männern jetzt keinen Kuchen backen muss :-)
(... es sind schon ein paar mehr - "Fensterkiache", nicht Männer - als drei...)
von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Balance
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Freitag, 20. juni 2008

Patienten mi Nahrungsmittelallergien sind für Ernährungsberater eigentlich eine feine Sache. Kein "Schau endlich, dass du den Hintern hochkriegst und dich bewegst..." wie bei denen, die abnehmen sollen. Kein "Ich kann nur raten, mal einen Psychologen..." wie bei Essgestörten. Über fehlende Motiavation kann man sich normalerweise auch nicht beklagen.

Stattdessen die Vorgabe "Das sind die Allergene" (sofern man nicht an der Diagnose beteiligt ist, aber das sind in der Regel die Kollegen an den Kliniken), bring dem Patienten bei, wie er sie meidet und was er tun muss, um dabei einem Nährstoffmangel vozubeugen. Welche Diagnose-Methoden dabei angewendet werden, findet man z.B. in der Ernährungs Umschau (03/2007).

Allergien sind IgE-vermittelte Reaktionen (s. Links). Nun kann man das Blut aber auch auf IgG testen, was der Patient selber zahlen muss, und ihm dann mitteilen, auf welche Lebensmittel sein Körper denn in welchem Ausmass mit IgG-Bildung reagiert und das ganze dann irgendwie mit Allergie und Vermeidungs-Empfehlungen verwursteln.

Dr. Imke Reese schreibt in o.a. Artikel dazu folgendes:

"Unseriöse Testverfahren
In den letzten Jahren haben Anbieter unseriöser allergologischer Testverfahren den Markt überschwemmt. Insbesondere IgG-Tests werden damit beworben, gerade auch bei nicht-allergischen Reaktionsformen die Auslöser schnell und unkompliziert im Blut zu identifizieren. Scheinbar positive Befunde dieser Testverfahren lassen sich leicht erklären, wenn man sich verdeutlicht, warum der Organismus IgGAntikörper bildet. Es sind seine Gedächtniszellen, die ihn daran erinnern, dass er das entsprechende Lebensmittel toleriert. Folglich lassen sich bei allen Menschen IgG-Antikörper finden, vor allem gegenüber häufig verzehrten Lebensmitteln. Bei der Umsetzung der angeblich notwendigen Diätempfehlungen werden die Betroffenen dann leider in der Regel allein gelassen. Ihre Beschwerden verschwinden nicht wirklich – denn eine fundierte Diagnostik hat nicht stattgefunden – und hinzu kommt ein deutlich gestiegener Leidensdruck durch die zu umfangreichen Meidungsempfehlungen."

Aha... Und da macht sich Frau Dipl.oec.troph. dann so ihre Gedanken, wenn ein Arzt bei der Patientin - Flugbegleiterin, Langstrecke, Südost-Asien uns so, aber danach hat er wohl gar nicht erst gefragt - als allererstes wegen ihrer Magen-Darm-Beschwerden mal so einen IgG-Test machen lässt. Ergebnis: multiple Nahrungsmittelunverträglichkeit... natürlich bei den Lebensmitteln, die sie bevorzugt isst...

Mir, der Patientin selbst und anderen auch (danke an Jogi und Sascha :-), daher die Frage per Mail) - wären da schon ein paar andere Ursachen eingefallen...

Übrigens... es wird auch versprochen, dass man mit Hilfe solcher Tests auch abnehmen kann, wenn sonst gar nichts hilft... 

Wer jetzt hier irgendwo den Link zu einem Testanbieter erwartet hat, bitte selber suchen ;-)

von équilibriste veröffentlicht in: Gesundheit Community: Wellness und Gesundheit
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Donnerstag, 19. juni 2008

Stress haben ist was anderes als im Stress oder gestresst sein... Richtig???

von équilibriste veröffentlicht in: wellness Community: Balance
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Donnerstag, 19. juni 2008

Noch ein Video der Aktion für mehr Selbstwertgefühl





In dieser geballten Form finde ich das ganz schön heftig...
von équilibriste veröffentlicht in: wellness Community: Wellness und Gesundheit
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Mittwoch, 18. juni 2008

(rki) Deutschland nimmt beim Pro-Kopf-Verbrauch an Alkohol im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Etwa 22 % der 18–59 Jahre alten Erwachsenen trinken Alkohol in einem Ausmaß, in dem auf Dauer physische, psychische und soziale Schäden zu erwarten sind. Der Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - von Eltern häufig unterschätzt - hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.

Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen ist das Thema des neuen Hefts 40 der Gesundheitsberichterstattung. Die Veröffentlichung gibt auf gut 30 Seiten einen Überblick über Konsummuster, alkoholbezogene Störungen und Sterbefälle sowie ökonomische Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs. Darüber hinaus werden Therapiemöglichkeiten, präventive Maßnahmen und Forschungsperspektiven diskutiert.

Mit einem jährlichen Konsum von 10,2 l Reinalkohol pro Person (das entspricht etwa 100 l Wein oder 200 l Bier) stand Deutschland 2003 auf Platz 5 der weltweiten Rangreihe. Eine tägliche Trinkmenge bis 20 g Reinalkohol bei Frauen und 30 g bei Männern wird als risikoarm bezeichnet. Einen Grenzwert für risikolosen oder harmlosen Alkoholkonsum gibt es nicht.

Geschätzte 1,6 Mio. Erwachsene waren 1997 in Deutschland alkoholabhängig. Alkohol stellt nach Tabak und Bluthochdruck die dritthäufigste Ursache für verlorene Lebensjahre dar.
Das GBE-Heft Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen kann schriftlich kostenlos bestellt werden beim Robert Koch-Institut (Seestraße 10, 13353 Berlin, E-Mail: gbe@rki.de) und ist im Internet unter http://www.rki.de/ abrufbar.

(18.06.08)

von équilibriste veröffentlicht in: Gesundheit Community: Wellness und Gesundheit
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