Freitag, 13. juni 2008
Bei NAKED FOOD stellt Sabine zuweilen den ein oder anderen Vertreter dieser "Küchen- und Gartenbewohner" vor :-)

Wer diese Information nicht nur im PC haben will, sondern auf Papier, zum In-die-Küche-legen oder zum Auf-den-Markt-mitmehmen, für den gibt's eine neue Broschüre vom aid.


"Kräuter und Gewürze machen das Essen bekömmlicher, appetitlicher und abwechslungsreicher. Es gibt viel mehr als Pfeffer oder Petersilie - zu jedem Gericht passt mindestens noch ein weiteres Gewürz! Von Anis bis Zwiebel beschreibt das Heft steckbriefartig rund 50 Küchenkräuter und Gewürze in Wort und Bild. Hinweise auf Geschmack und Verwendung ergänzen Ratschläge für Anzucht und Pflege von Kräutern im eigenen Garten sowie Tipps für die Aufbewahrung und Konservierung im Haushalt."

Mehr im aid MedienShop, wo man das Heft bestellen oder downloaden kann.

Viel Spaß beim Lesen und Probieren...
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Freitag, 13. juni 2008
Jetzt hatten wir schon ein paar Tage Gelegenheit, die Jungs in Aktion zu sehen...

SHAPE hat einen Kader aus 16 Nationalspielern zusammen gestellt und lässt uns in einer Umfrage unseren Favoriten wählen:
 
"Wir suchen den attraktivsten Spieler der EM 2008. Hier finden Sie eine Auswahl der schönsten Goalkeeper, Mittelfeldspieler, Stürmer und Verteidiger des Kontinents. Viel Spaß beim Stöbern!"



Und? War einer dabei? Welcher denn?

Nichts überzeugendes dabei? Ich hatte es ja in einem gaaanz anderen Zusammenhang schon erwähnt - bei Jolie gibt's mehr...
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Donnerstag, 12. juni 2008
Wenn du dir einen neuen Sattel kaufst, dann nimmst du aber den mit den Blümchen..."

(der jüngere Sohn beim Durchschauen - nein, er lernt ihn auswendig - des Katalogs eines Fahrradhändlers)


Huch?! Was hab' ich da bloss falsch gemacht...?

Obwohl - der passt jetzt rein optisch so gar nicht auf mein Rad, da wäre dann wohl ein neues fällig. Vielleicht überlege ich mir das doch noch... ;-)
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Donnerstag, 12. juni 2008

(idw) Im Herbst 2007 hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Förderprogramm zur Einrichtung von medizinischen Kompetenznetzen zu den Krankheitsbildern Adipositas und Diabetes ausgeschrieben, mit dem Ziel, die bestehenden Forschergruppen zu stärken und besser zu vernetzen und damit auch eine international wettbewerbsfähige und sichtbare Forschungsplattform zu schaffen. Außerdem sollen die Kompetenznetze einen raschen Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Prävention- und Versorgungsmedizin ermöglichen.

Nach Abschluss des Auswahlverfahrens hat sich das Kompetenznetz Adipositas inzwischen konstituiert. Bei der Auftaktveranstaltung wurde Herr Prof. Dr. Hans HAUNER, Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin am Klinikum rechts der Isar zum Sprecher gewählt. Seine Stellvertreter sind Frau Prof. Martina DE ZWAAN, Universität Erlangen, und Herr Prof. Wieland KIESS, Universitätskinderklinik Leipzig.

Inhaltliche Schwerpunkt des Verbundes sind die Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter unter Nutzung bereits bestehender Kohorten und die Verbesserung der Langzeitergebnisse von Therapieprogrammen bei adipösen Erwachsenen.

Grundlagenwissenschaftlich ausgerichtete Projekte beschäftigen sich mit den zentralen und peripheren Mechanismen, die an der Pathophysiologie der Adipositas und ihrer Komplikationen beteiligt sind.
Im Einzelnen sind dies:
1. Perinatal prevention of obesity (PEPO) (Koordinator: Prof. H. HAUNER, TU München)
2. Interdisciplinary Obesity Prevention in Childhood and Adolescence (Koordinator: Prof. J.M. MÜLLER, Univ. Kiel)
3. Multidisciplinary Early Modification of Obesity Risk (MEMORI) (Koordinator: Prof. B. KOLETZKO, LMU München)
4. Weight loss maintenance (Koordinatorin: Prof. M. DE ZWAAN, Univ. Erlangen)
5. Longitudinal Childhood Obesity Research in Germany (LARGE) (Koordinator: Prof. W. KIESS, Univ. Leipzig)
6. Obesity and the Gastrointestinal Tract (OGIT) (Koordinator: Prof. S.C. BISCHOFF, Univ. Hohenheim)
7. Targeting Neurocircuits in Obesity (NEUROTARGET) (Koordinator: Prof. J. BRÜNING, Univ. Köln)
8. Targeting Adipose Tissue Dysfunction (ADIPOSE TARGET) (Koordinator: Prof. M. BLÜHER, Univ. Leipzig)

Die Geschäftsstelle des Kompetenznetzes, die dessen Aktivitäten koordiniert und kommuniziert, soll am Klinikum rechts der Isar eingerichtet werden.
Quelle: idw-Pressemeldung

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Mittwoch, 11. juni 2008

Nein - keine Aufhänge-Dinger für Blumentöpfe, die sich automatisch ums Gießen und Düngen kümmern - Verkehrsampeln oder richtig Lichtzeichenanlagen. Ich wollte erklären, warum ich sie so blöd finde...

Bei uns im Stadtgebiet haben sie es fast geschafft, alle normalen - bei Rot anhalten, bei grün fahren/gehen, fertig! - Ampeln gegen "intelligente" Artgenossen auszutauschen. Eine intelligente Ampel, denke ich (Oder ist das nur weibliche Logik und ansonsten völlig daneben?), dient dazu, den Verkehrsfluss zu optmieren. Zum einen in die gewünschte Richtung, also z.B. raus aus der Innenstadt, zum anderen durch die Vermeidung unnötiger Stopps (mit anschließendem wieder Anfahren und entsprechender Abgas- und Lärmbelastung).

Damit die Ampeln das auf die Reihe kriegen, haben sie Kameras obendrauf und Induktionsschleifen in der Straße davor. Und je nachdem wer wann von wo kommt wechseln sie die Farbe - ich verstehe nur nicht, nach welchen Gesetzmässigkeiten. Womöglich ist gar nicht die Ampel blöd, sondern ich...

Während man nämlich eine normale Ampel, so man sie zeitig genug sieht und einigermassen "kennt", so anfahren kann, egal ob mit Auto oder Fahrrad, dass sie grün zeigt, wenn man sie erreicht, muss man an einer intelligenten erstmal anhalten - völlig wurscht, von wo man kommt. Sitzt man im Auto, wird's erst wieder grün, wenn man den Gang rausgenommen hat, beim radeln, wenn man mindestens einen Fuss aus den Clicks gezerrt hat - da kann man so langsam hinfahren und rumbalancieren wie man will.

Für Radler bieten manche von den Teilen noch ein besonderes "Zuckerl", indem sie sie, Kamera und Induktionsschleife zum Trotz, ganz einfach ignorieren. Da hat man dann drei Möglichkeiten:
1. Warten, bis ein Auto aus der richtigen Richtung kommt - welche auch immer das ist...
2. bei rot drüberfahren - was wir aber nicht tun, weil's verboten ist, und
3. das Knöpfchen an der Fussgängerampel drücken - lästig, weil man dazu ja meistens absteigen muss, aber wenn man das eh schon so halb erledigt hat...

Womit ich bei den Fussgängern wäre... Es wird natürlich nur auf Antrag (Knopfdruck) grün, und wenn man nicht den richtigen Zeipunkt erwischt, wartet man eben eine Ampelphase länger...

Intelligent ist für mich was anderes! Aber ich reg' mich nicht auf... :-)

Jetzt frage ich mich, liegt's an mir, an der Koordination in unserer Stadt oder ist das ein grundsätzliches Problem...

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Dienstag, 10. juni 2008
Gibt es eigentlich etwas blöderes als "Intelligente Verkehrsampeln"?

Wie ich darauf komme? Verrate ich morgen... oder so...
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Dienstag, 10. juni 2008

MBT, das steht für Masai Barefoot Technology, hat also wohl igendwas mit Barfusslaufen zu tun... Ein wirkliches Barfuss-Gefühl will sich aber mit den Dingern nicht einstellen, dazu sind sie einfach zu klobig und zu schwer. Trotzdem simulieren sie konstruktionsbedingt das Barfusslaufen. Wie das funktioniert und was der Träger davon hat, findet man anschaulich animiert auf der Hompage.

Im Juli-Heft von Jolie :-))) steht dazu folgendes:

"FÜR'N A...
OUT Die MBT-Schuhe festigen angeblich die Bein-und Po-Muskulatur. Das Problem: der Sneaker ist weder billig (ca. 220 €) noch schön. Statt mit Klumpfuss rumzulaufen treiben wir doch lieber regelmässig Sport."

Sportmässig hab ich in dem Heft aber ausser ein paar, zugegebenermassen durchaus ansprechenden, Fussball-Nationalspielern nichts sportliches gesehen, und getrieben wird was anderes... dafür pappt ein kleines Extra-Heftchen auf dem Titel ;-) Ob die da also sooo kompetent sind?

Naja, egal. Dass sie teuer und optisch nicht unbedingt der Brüller sind, stimmt schon. Mittlerweile gibt es aber schon einige Modelle, die man zumindest anschauen kann - Füsse, deren Größe gewisse Grenzen nicht überschreiten vorausgesetzt.

Ich habe mir vor 2 1/2 Jahren selber welche besorgt - weibliche Neugierde - damals gab's das erste Modell, das nicht bloß noch scheusslich war. Ich trage sie eigentlich nur zu Hause, wenn richtig barfuss gerade eben mal nicht so gut ist, z. B. beim Putzen. Oder beim Bügeln, da hab ich dann gleich ein Zusatzgewicht, das den Trainingseffekt verstärkt, mit dabei. Draußen eher selten und wenn, dann nur mit Hosen, die lang und am Saum weit genug sind, weil mir zum einen doch nicht ganz egal ist, wie ich aussehe ;-) und ich zum anderen meistens mit dem Rad unterwegs bin. Fahrrad- und Autofahren möchte ich wegen der dicken Sohlen lieber nicht damit.

Ob sie rücken-, knie-, hüft-, haltungs-, was-auch-immer-mässig was bringen, kann ich selbst nicht beurteilen, weil ich damit noch keine Probleme hatte/habe und ohne bzw. in "normalen" Schuhen so ziemlich genauso laufe. Dass es nur was bringen kann, wenn man mit dem MBTs läuft oder zumindest steht (und dabei lustig wippt) und nicht, wenn man die ganze Zeit damit auf seiem A... hockt, versteht sich von selbst, oder? Und ob das propagierte Masai-Walking bzw. "slow running" genauso ein Trend wird wie Nordic Walking... hm...?

MBTs fallen wohl für die meisten nicht unter die Kategorie "nicht nachmachen" (und im Kaufpreis ist ein Einführungskurs - bitte nutzen! - enthalten). Wen also Preis und Optik nicht abschrecken... nur zu!

Dem Barfuss-Gefühl näher, und das ohne die Gefahr gebrochener Zehen, rumliegender Legosteine oder heissen Sommer-Asphalts, kommt man sicher mit den Vibram-Fivefingers, und die sehen zumindest schon mal ganz witzig aus...



Die habe ich selber noch nicht ausprobiert, aber vielleicht erzählt uns ja jemand anderes was darüber....

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Montag, 9. juni 2008

(BZgA) "Na Toll!" ist die Alkohol-Jugendkampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ziel ist es, junge Menschen über die gesundheitlichen Risiken eines übermäßigen Alkoholkonsums zu informieren und ihnen Wege zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufzuzeigen. Hauptbestandteil der "Na Toll!"-Kampagne sind Peer-Aktionen.

‚Peers’ sind speziell von der BZgA geschulte Jugendliche und junge Erwachsene, die mit nahezu gleichaltrigen Jugendlichen zum Thema Alkohol diskutieren und sie so zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Alkohol anregen. Da gerade im Urlaub oder bei Freizeitaktivitäten Alkohol für viele junge Leute dazu gehört, finden die Peer-Einsätze überwiegend in Ferienregionen an der deutschen Nord- und Ostseeküste sowie bundesweit in Jugendherbergen, bei Musikfestivals und Jugendveranstaltungen statt. Am ersten Maiwochenende starten die Aktionen.

Ergebnisse der Repräsentativerhebung 2007 der BZgA belegen, dass der Alkoholkonsum Jugendlicher nach einem Rückgang zwischen 2004 und 2005 wieder deutlich angestiegen ist. Dies ist im Wesentlichen auf eine Zunahme des Konsums von Bier, Bier-Mixgetränken und Spirituosen zurückzuführen.

Der Anstieg des Alkoholkonsums bei den 16- bis 17-jährigen männlichen Jugendlichen ist besonders auffällig. Die durchschnittliche wöchentliche Trinkmenge bei dieser Zielgruppe lag im Jahr 2004 bei 127 Gramm, sank im Jahr 2005 auf 108 Gramm und liegt im Jahr 2007 bei etwa 150 g reinem Alkohol. Dies entspricht umgerechnet ca. 2 Gläsern alkoholischer Getränke an jedem Tag in der Woche. Auch die Bereitschaft zum so genannten ‚Binge-Trinken’, wonach innerhalb kurzer Zeit mehr als fünf Gläser alkoholischer Getränke konsumiert werden, nimmt zu.

"Je früher mit dem Alkoholkonsum begonnen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Schäden und schnelle Abhängigkeit", erklärt Prof. Dr. Elisabeth POTT, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Die Erfahrungen mit den "Na Toll!"- Aktionen in den letzten Jahren zeigen, dass die Peers den Zugang zu den Jugendlichen finden und dass sie ihnen Alternativen zum Alkoholtrinken aufzeigen können. Im letzten Jahr wurde nach diesem Konzept mit knapp 17.000 Jugendlichen intensiv über das Thema Alkohol gesprochen."

Im Jahr 2008 sind insgesamt 170 Einsatztage geplant. Die Aktionen begannen Anfang Mai und dauern bis Mitte Oktober. Die Liste der Peer-Einsätze 2008 steht im Internet unter www.bist-du-staerker-als-alkohol.de

Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 02.05.2008  (21.05.08)

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Montag, 9. juni 2008

Klar - am energiesparendsten ist es, seine Wäsche mit Umgebungsluft zu trocken, sie also an die Leine zu hängen. Dieses Verfahren ist seit altersher  bekannt und benötigt keine Heizenergie. Allerdings dauert es je nach relativer Luftfeuchtigkeit  ziemlich lang und versagt, wenn die Ungebungsluft bereits gesättigt ist. Schon oft genug erlebt, dass während längerer Regenperioden (nein, die Wäsche hing nicht draußen, sondern im Speicher), oder bei diversen Nord- und Ost- und sonstigen See-Urlauben nichts mehr getrocknet ist...

So ein Trockner - ich habe natürlich ein Abluft-Modell, das benötigt etwas weniger Energie als ein Kondenstrockner - spart aber dann doch: Und zwar erspart er mir, dass ich die nasse Wäsche vom Keller in den Speicher tragen, dort aufhängen und später wieder von der Leine nehmen und runtertragen muss, weil er ja gleich neben der Waschmaschine steht. Bei einem Teil der Wäsche kann man sich durch den Trockner auch das Bügeln (und damit auch Strom) sparen und den Weichspüler sowieso... ;-)

Und was hat es denn nun mit meinem Trockener, unabhängig von einer durch Wärmtauscher oder -pumpe optimierte Energieeffizienzklasse, so Besonderes auf sich? Wenn die Umgebungstemperaturen steigen (also jetzt) und die relative Luftfeuchtigkeit eher niedrig ist, verweigert er ganz einfach den Dienst! Da kann ich ihn von hinten bis vorne sauber machen, sogar die Abluftleitung vom letzten Fussel befreien, es geht gar nichts. Als ob er mir - ökologisch vorbildlich korrekt - sagen wollte, häng bei dem Wetter deine Wäsche gefälligst auf!

Was bleibt mir anderes übrig? Im Prinzip ist es ja richtig... Das Zeug trocknet draußen recht schnell, die Bügelwäsche ist im Sommer eh weniger und die luftgetrocknetern Handtücher haben dann halt, quasi als extra Benefit ;-), einen Massageeffekt, mit Weichspüler fange ich deshalb nämlich nicht an.

Und spätestens Mitte September tut er's dann auch wieder...

Übrigens: Ökotrophologen kennen sich auch aus mit Haushalttechenik - vom Messer (mechanisches Be- und Verarbeitungsgerät) über den Fön (Wärmegerät) und diverse Waschgeräte bis zu den aktiven Kühl- und Gefriergeräten. Sollten sie zumindest... hoffentlich will jetzt keiner ein Mikrowellengerät erkärt haben ;-) 

von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Sonntag, 8. juni 2008

Auf die Gafahr hin, dass sich einige drüber aufregen...

Lass deinen Mann andere Frauen anschauen! Wenn er keine anderen Frauen anschaut, wie kann er dann beurteilen, wie schön du bist?


Versuch der "Schadensbegrenzung": ;-)

1. Das gilt anderes rum genauso.

2. "Schön sein" heisst ganz sicher nicht "perfekt sein" (für wen auch immer).

3. Kein halbwegs normaler Mann steht auf perfekte Frauen...

von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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