Monday, 9. march 2009
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11:13
Heute startet der Chat zum Thema Lebensmittelallergie auf www.was-wir-essen.de
(aid) - Eine Lebensmittelallergie kann mit erheblichen Einschränkungen in der Ernährung verbunden sein. Häufig ist es für Allergiker nicht einfach, das auslösende Nahrungsmittel zu meiden und
durch andere Produkte zu ersetzen. Wie Betroffene dennoch mit Lust und Appetit essen können, verraten unsere Experten im Chat vom 9. bis 12. März 2009, jeweils von 11 bis 13 Uhr. Die
Ernährungswissenschaftlerinnen Sonja Lämmel und Claudia Thienel beantworten Fragen rund um das Thema "Essen und Genießen trotz Lebensmittelallergie" auf www.was-wir-essen-chat.de.
Unabhängig von diesem Service beantworten die Ernährungsexpertinnen wie gewohnt Fragen im Forum "Lebensmittelallergie" innerhalb von 48 Stunden. Darüber hinaus können die Chat-Beiträge auf
www.was-wir-essen-chat.de nachgelesen werden. Informationen zu Lebensmittelallergien finden sich in der Rubrik "Ernährungsinfos".
von équilibriste
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veröffentlicht in: Lebensstil, Ernährung, Prävention
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Saturday, 7. march 2009
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09:40
Upps - der ist ja heute, am 07. März, und zwar
schon zum zwölften Mal... mit bundesweiten Aktionen!
Der Termin kurz nach dem Winter ist natürlich bewusst ausgewählt:
"Denn so kurz nach dem Winter und mit dem letzten Rest des Festtagsspecks auf den Hüften seien mehr
Menschen bereit, sich mit gesünderer Ernährung auseinander zu setzen."
Und ich habe nichts davon gewusst, bis ich's heute im Radio gehört habe, weil ich machmal auch nicht mit nach BPM ausgesuchter Musik auf der Rolle radle, sondern mit Bayern 3. Dass ich nichts davon gewusst habe, ist mir aber ganz sicher nicht peinlich. 
Warum gibt es diesen gesunde-Ernährungs-Tag eigentlich?
"Experten sind sich
einig, dass ca. ein Drittel aller Kosten im Gesundheitswesen durch Krankheiten verursacht werden, bei der eine falsche Ernährung zumindest mit ursächlich
ist."
Ob so ein einziger Tag im Jahr wirklich was bringt? Braucht es überhaupt so einen Aktionstag, wo wir doch sowieso ständig und überall mehr oder weniger fundierten
bzw. belegten Erkenntnissen und Tipps zur "gesunden Ernährung" begegnen? Vor allem
Die Online-Ernährungs-Infos
von Bayern 3, auf die in der Sendung verwiesen wurde sind ja auch nur das, was man das ganze Jahr über abrufen kann...
Grundsätzlich ist es gar nicht so einfach, aus Allem, was zur Zeit beim Essen als gesund
gilt, das herauszufinden, was auch der eigenen Gesundheit förderlich ist...
Thursday, 5. march 2009
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10:20
... der letzte Rest von dem Schneehaufen neben unserer Einfahrt. Ihr wisst schon: der Haufen, den ich da hingeschippt habe
.
Plusgrade und Regen in den letzten Tagen waren einfach stärker, was ja grundsätzlich gut und schön ist. 
Trotzdem ist's auch schade - er war nämlich ziemlich nützlich.
Besonders jetzt, weil auch im Wald der Boden auftaut, der Schnee und das letzte Eis (das dauert wohl nicht ein paar Tage, bis alles verschwunden ist...) auf den Wegen schmilzt und deshalb alles
reichlich matschig (bei uns heißt's "baazig") ist. Mit den entsprechenden Folgen für die Laufschuhe... Und eben die ließen sich gleich beim Heimkommen an und mit diesem Schneehaufen (am Schluß nur
noch -häufchen) wunderbar vom Dreck befreien.
Dann muss ich die nächste Zeit wohl "richtig" Schuhe putzen. Der "Baaz" wird sicher nicht so schnell wieder weg sein...
von équilibriste
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veröffentlicht in: lifestyle, Fitness
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Wednesday, 4. march 2009
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12:05
Thomas hat bei einer Männerzeitschrift
die Gründe dafür gefunden, warum Männer Sport treiben:
"Das wichtigste Motiv für die sportlichen Aktivitäten der Männer ist die Leistungsfähigkeit: 82 Prozent
erklären in der Umfrage, dass sie ihren Körper vor allem deswegen fit halten. Da bei dieser Frage Mehrfachnennungen möglich waren, folgt in der Rangliste der wichtigsten Trainings-Gründe mit 81
Prozent das bessere Aussehen. 70 Prozent treiben außerdem Sport, um sich selbstbewusster zu fühlen, und für 52 Prozent ist das Training ein Mittel, um vom Jobstress abzuschalten. Der Wunsch nach
Gewichtsverlust ist für 43 Prozent ein wichtiges Motiv der sportlichen Aktivitäten. Und 38 Prozent treiben Sport vor allem, um bei der Partnersuche erfolgreicher zu sein."
Vielleicht kann ich mich ja nicht ausreichend ins männliche Wesen hineinversetzen, aber mir fehlt da ein, für mich entscheidender, Punkt - umso mehr, nachdem Mehrfachnennungen möglich waren:
"Weil's Spaß macht!"
Ja sagt mal, müsst ihr euch denn alle überwinden und quälen zu und bei euren sportlichen Aktivitäten? Alles nur Mittel zum Zweck?
Das ist doch genau so, wie wenn man nur isst, weil man dann ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt ist - und nicht, weil's (auch) schmeckt.
Ach... mir fällt da noch ein Grund ein. Ob's den auch als Antwortmöglichkeit gab?
"Damit ich neben meiner fitten Frau keine allzu schlechte Figur mache..." 
von équilibriste
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veröffentlicht in: lifestyle, Fitness
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Tuesday, 3. march 2009
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07:55
Vielen Eltern und Pädagogen ist nicht bekannt, dass "Ana" und "Mia", wie Magersucht und Bulimie in der Szene verniedlichend genannt werden, für viele Kinder und
Jugendliche längst zur "besten Freundin" geworden ist. Die Gefahr wrid unterschätzt und Essstörungen für eine harmlose Mode-Erscheinung gehalten. Eigentlich nicht verwunderlich,
denn viele Erwachsene nehmen nicht einmal von der Möglichkeit Vorsorge-Untersuchung Gebrauch, um die eigenen
Gesundheitsrisiken aufzudecken.
Die betroffenen Jugendlichen erkennen nicht, dass sie krank sind und akzeptieren die gesundheitlichen Folgen des Hungerns um ihr gefährliches Körper- und Schönheitsideal zu erreichen. Stattdessen
wird ein "Lifestyle" definiert - "Thinspiration". Der Austausch in geschlossenen
Internetzirkeln vermittelt ein gefährliches Wir-Gefühl, bei dem sich die Nutzerinnen und Nutzer gegenseitig in ihrer verzerrten Wahrnehmung bestätigen und der Bezug zur Realität verloren
geht.
Informationen und Hilfe bei Magersucht und
Bulimie
"Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deshalb gemeinsam mit der länderübergreifenden Initiative
"jugendschutz.net" eine Informationsbroschüre für
Eltern, pädagogische Fachkräfte und Provider entwickelt. Die Broschüre mit dem Titel "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet" erklärt Ursachen und Symptome der
Krankheiten, zeigt die Folgen auf und bietet Hilfe: Wie erkennt man eine Pro-Ana-Website? Wo gibt es Rat, wenn mein Kind betroffen ist? Auch verantwortungsbewusste Internet-Anbieter werden
angesprochen: Sie finden Vorschläge, wie sie mit Pro-Ana/Mia-Angeboten umgehen können."
Die Broschüre "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet" erscheint im Rahmen der ressortübergreifenden Initiative der Bundesregierung "Leben hat Gewicht". Bestellen oder Download beim BMFSFJ.
„Starving for perfection“ - Die 10 Ana-Gebote als „Thinspiration“
1. Wenn ich nicht dünn bin, kann ich nicht attraktiv sein!
2. Dünn sein ist wichtiger als gesund sein!
3. Ich muss alles dafür tun, dünner auszusehen/zu sein!
4. Ich darf nicht essen, ohne mich schuldig zu fühlen!
5. Ich darf keine „Dickmacher“ essen, ohne hinterher
Gegenmaßnahmen zu ergreifen!
6. Ich soll Kalorien zählen und meine Nahrungszufuhr
dementsprechend regulieren!
7. Die Anzeige der Waage ist wichtiger als alles andere!
8. Gewichtsverlust ist GUT, Zunahme ist SCHLECHT!
9. Du bist NIE zu dünn!
10. Nahrungsverweigerung und dünn sein sind Zeichen wahren
Erfolgs und Stärke!
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Lifestyle...?! Und wo bleibt dabei die Lebensqualität? Für die ist doch Gesundheit ein entscheidender Faktor...
Welche Rolle spielen denn eigentlich die Models dabei?
von équilibriste
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veröffentlicht in: Ernährung, Essstörungen
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