Sonntag, 8. juni 2008


Preda Instampada (Sardinien). Man hätte über die rechte Seite  und dann in der Mitte das Bogens hochklettern können... Hab' mich aber nicht getraut :-)

 


... da in der Mitte abgelassen zu werden, das hat schon was... aber nachdem (als wir da waren) keiner die Route gemacht hat, gibt's leider kein Bild davon.


Was natürlich nicht bedeutet, dass wir nicht was anderes zum raufgehen gefunden haben...



... nochmal schauen - und dann wieder runter...
von équilibriste Community: Balance
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Sonntag, 8. juni 2008
Socken - wenn jemand Recht-Links-Socken trägt, ist es höchstwahrscheinlich immer der gleiche - verschwinden auf mysteriöse Art und Weise, der Trockner schrumpft garantiert nur die Teile, bei denen man das überhaupt nicht brauchen kann... der ganz normale Wasch-Alltag.

Aber auch der Faktor Mensch sorgt zuweilen für fasznierende Erkenntnisse im Waschkeller. Ich staune jedes Mal wieder darüber, wie es jemand fertig bringen kann, mindestens 17 benutzte Papiertaschentücher plus zwei leere Schokoriegelverpackungen und 23 Cent in nur einer Hosentasche (Größe 140) unterzubringen ;-)
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Samstag, 7. juni 2008

(Uni Potsdam) Übergewicht und Adipositas sind bereits im Vorschulalter weit verbreitet. Präventionsprogramme erweisen sich jedoch nicht immer als wirksam. Denn nach Ansicht von Experten werden sie gerade von denjenigen nicht in Anspruch genommen, die dies am dringendsten nötig hätten. Welche Faktoren hierbei eine Rolle spielen, steht im Mittelpunkt des Ende des Jahres auslaufenden BMBF-Projekts "Prävention kindlicher Adipositas: Was hindert und erleichtert Eltern den Zugang zu Präventionsangeboten?". Ein Team um Prof. Petra WARSCHBURGER geht im Institut für Psychologie der Universität Potsdam der Frage nach.

Das Forschungsvorhaben richtet sich insbesondere an sozial schwache Eltern von solchen Kindern, die schon im Alter zwischen drei und sechs Jahren ein Übergewichtsrisiko erkennen lassen.

In 40 Interviews und über 500 Fragebögen wurden sie bezüglich ihrer Wahrnehmung eines Übergewichtsrisikos für ihr Kind, der Anwendung von Strategien im Umgang mit der Ernährung des Kindes sowie der Inanspruchnahme möglicher Angebote zur Vermeidung kindlichen Übergewichts befragt. Auskunft gaben vor allem Mütter.

Heraus kam unter anderem, dass viele von ihnen das vorhandene Risiko nicht erkennen. Sie nehmen zwar Adipostias als Risiko wahr, aber nicht die Stufe davor, das Übergewicht. Da die Präventionsprogramme jedoch genau hier ansetzen, ist ihre Umsetzung für die gewählte Probandengruppe nach wie vor schwierig. Rund 85 % der befragten Mütter waren nicht bereit, innerhalb der folgenden 6 Monate an einem solchen Programm teilzunehmen. Das Verhältnis kehrte sich allerdings komplett um unter der Annahme, ein Arzt würde dies anraten. In dem Fall signalisierten nur noch knapp über 10 % Desinteresse.

Ein weitere Schwerpunkt der Untersuchung war die elterlichen Steuerung des Essverhaltens. Hier zeigte sich erwartungsgemäß, dass der Einfluss von Müttern auf die kindliche Ernährung groß ist. Strategien, die zu einer vermehrten Nahrungsaufnahme drängen oder mit Nahrungsmitteln als Belohnung einhergehen, sind oftmals verbunden mit der Steigerung des Konsums von Süßigkeiten und Fast Food. Wird jedoch tatsächlich die eigenverantwortliche Nahrungsaufnahme der Kinder gefördert, greifen diese vermehrt zu Obst und Gemüse.

Wie wichtig demnach jene Unterstützung in Sachen gesunder Ernährung ist und vor allem welche Rolle das eigene Übergewicht der Eltern bei der Entwicklung der Kids spielt, betonen auch die Potsdamer Forscherinnen. Wenn sowohl Mutter als auch Vater davon betroffen sind, liegt das Risiko für die Kinder auch übergewichtig zu werden bei 60–80 %.

Am Ende des Projekts hat das Team auf der Basis der Forschungsergebnisse ein Präventionsprogramm entwickelt und ausgewählten Kindertagesstätten angeboten. Die Kita-Erzieherinnen wurden im Vorfeld umfassend in den Inhalten, zum Beispiel bezüglich des Umgangs mit kritischen Esssituation oder der Steuerung des Essverhaltens, aber auch in der Ansprache der Eltern geschult. Angenommen wurde es von den potentiellen Adressaten kaum. Das Forschungsteam vermutet, dass sich vor allem die Ansprache der Eltern und deren Motivierung für viele Kita-Erzieherinnen als sehr schwierig erwies.

In der April/Mai Ausgabe des Unimagazins Portal ist unter www.uni-potsdam.de/portal/apr08/forschung mehr zum Projekt zu erfahren.
(06.06.08)

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Samstag, 7. juni 2008

Ich werd's nicht tun, zumindest heute und morgen nicht, und unter der Woche geht's schon gar nicht, dass ich den Jungs beim Spielen ;-) zuschaue. Da werde ich mich um die Zeit nämlich selbst - und ein paar andere mit dazu - bewegen. Vielleicht gerade noch den Schluss vom zweiten Spiel, wobei ich dann höchstwarscheinlich einschlafe...

Geht also noch Getränke und Snacks besorgen, denkt dabei dran, es muss für vier Spiele reichen, und nehmt was "vernünftiges" mit ;-)

Wenn jetzt einer meint, es hilft - wem auch immer - etwas, so zu essen wie die deutsche Nationalmnnschaft, dann besorgt er sich am besten ein paar Rezepte von Holger Stromberg. Entweder aus irgendwelchen Zeitschriften (da fand sich genügend in den letzten Monaten) oder gleich als richtiges Buch.

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Freitag, 6. juni 2008

Bei den Spielern wohl eher nicht - die werden sich schon ausreichend bewegen und, dank mitgebrachter Ernährungsexperten, optimal mit Energie und was der Fussballerkörper sonst noch so braucht versorgt :-)

Also die Zuschauer... und ich gehe mal von denen aus, die die Übertragungen vor dem Fernseher verfolgen Beim Public Viewing sieht's wohl etwas anders aus (und selbst im Stadion sein ist sowieso die große Ausnahme), manche sind dabei echt aktiv...

Die Fernsehgucker - gängige Ernährungsempfehlungen, man solle nicht nebenbei essen, auch beim Fernsehen nicht, missachtend - kaufen einer Studie zufolge sogar gezielt Knabbereien und Süsskram ein, um das TV-Erlebnis perfekt zu machen. Süsses für Schnulzen und salziges für Aktion und Spannung. Fusballübertragen sollten zu letzterem zählen ;-)

Da kann ich ja mal wieder rechnen, was beim Abnehmen funktioniert, geht auch anders rum. Nehmen wir mal an, unser Fan verdrückt eine Tüte Chips während des Spiels und weil das trocken gar nicht so einfach ist, spült er sie mit einer Flasche Bier pro Halbzeit runter. Macht grob 1500 kcal (soweit ist KP leider noch nicht mit der Zählerei), und weil kaum einer seine "normale" Ernährung - also, die mit der er sonst so Energie- und andere Bedarfe deckt - daran anpassen wird, ist es eben en sattes Plus. Die Waage zeigt nach 4,5 Spielen ein knappes Kilo mehr an.

Wer das bei allen 31 Spielen so oder so ähnlich macht, hat am Ende eine gewichtige Erinnerung (fussballähnliches Gebilde an der vorderen Körpermitte) an die EM. Sieben Kilo mehr sind theoretisch drin... Und ob da dann das tolle Fan-Trikot noch passt???

Jetzt kann man über Gegenmassnahmen nachdenken:

"akitv " zuschauen, immer wieder aufspringen, rumschreien, wild gestikulieren, dabei die Chips runterschmiessen und feststellen, dass sie nicht mehr genießbar sind (nach dem Spiel die Sauerei selber wegmachen...) Ein bisschen, evtl.sogar ein etwas gößeres bisschen - je nachdem wie aktiv man wird, steigern lässt sich der Energiebedarf auf diese Weise ;-)

Vielleicht schon beim Einkaufen (s.o.) Alternativen zu Bier, Chips & Co. mitnehmen. Nein, ich meine nicht, die Sachen -  von Grillwurst und Fertigkartoffelsalat bis Gummibärchen - die mit der EM in irgendeiner Weise Werbung machen und den Fussball fett auf der Verpackung präsentieren, auf dass sie sportlich daherkommen! Sondern Gemüse und Obst, mundgerecht geschipselt, mit Dip (am besten selbst gemacht), Käsewürfel, Oliven, Essiggurken, um Grissini drapierten Schinken,... und viiieeel Wasser :-)))

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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Freitag, 6. juni 2008
... und dann: je nachdem - Termine, Spendenaufrufe, allgemeine Infos... Natürlich mit Rücklaufzettel, Kenntnis genommen, Ort, Datum, Unterschrift...

Ich sehe Tanja schon grinsend vor ihrem PC sitzen, wenn sie das hier liest...

Aber diesemal soll sich die elterliche Teilnahme am Schulleben nicht auf bloße Kenntnisnahme beschränken. Für drei (!) Projekttage zum Schuljahresende wird um aktive Mitarbeit gebeten. Den Schülern soll Einblick in verschiedenste Lebensbereiche (toll, da kann wirklich jeder mitmachen...!) gewährt werden, und neben Polizei, Caritas, etc. mögen sich doch bitte auch Eltern, die irgendein "Talent" haben daran beteiligen.

Das trifft jetzt mal wieder die, die sich ihre Zeit selbst einteilen (können), z.B. bastelnde Hausfrauen - und das ist durchaus nicht abwertend oder geringschätzig gemeint! - und eben Leute wie mich... Wer sonst kann sich mal eben einen oder mehrere Vormittage freihalten?

Nachdem die Schule weiß, was ich so mache, weiß ich widerum, dass davon ausgegangen wird, dass ich mir für die Projekttage etwas einfallen lasse... Meine Zusage für den Gesundheitstag an allen bayerischen Schulen haben sie schon, und dass es da einen Einsatz für mich gibt, war mir klar, als ich zum erstem Mal darüber gelesen habe. Die ersten Schulen haben auch gleich am selben Tag angefragt...

Also, was jetzt? Essen, Bewegen, Entspannen,... Mützen häkeln ;-)? Oder hat hier jemand eine Idee... Nächste Woche muss der Zettel - allein schon wegen Kenntnisnahme, besser aber mit Zusage und Themenangabe - abgegeben werden, natürlich unterschrieben ;-)
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Donnerstag, 5. juni 2008
... diese Sport-Tops, bei denen der BH gleich mit eingebaut ist. Und je nachdem, wie intensiv man damit rumhüpfen will, macht es auch Sinn, dass sie ziemlich fest sitzen...

...dumm ist nur, wenn man sie nach dem Training nicht mehr alleine ausgezogen bekommt ;-)
von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Donnerstag, 5. juni 2008

Eine gesunde Beziehung braucht Bewegung. Zusammen aktiv sein macht Spass und mehr...

Eine Regel sollte man dabei aber beachten: Keiner der beiden Partner sollte versuchen, dem anderen einen Sport beizubringen, den er selbst bereits - mehr oder weniger perfekt ,-) - beherrscht. Wenn man nicht wirklich die sprichwörtliche Engelsgeduld hat, ist es sicher besser, das einem Trainer oder Lehrer zu überlassen.

Selbst schon beide Seiten erlebt... Soll heißen, bin zum einen heulend auf der Skipiste gestanden und hab zum anderen einen angefressenen Mann in meiner Stunde gehabt. Ich geh inzwischen Skitouren, weil man da nicht soviel runterfahren muss, und wenn er in meiner Stunde (die, in der die Hälfte der Teilnehmer männlich ist...) ist, werde ich mich hüten, genauer hinzuschauen oder irgendwas zu sagen ;-)

Und ihr? Eure Erfahrungen beim Sporteln zu zweit...

von équilibriste veröffentlicht in: Fitness Community: Balance
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Mittwoch, 4. juni 2008

Daheim laufe ich ja das ganze Jahr barfuss, drinnen sowieso und draußen zumindest jeden Morgen zum Briefkasten, um die Zeitung zu holen. Das hat mir zwar schon des öfteren einen gebrochenen Zeh beschert, aber was soll's... Für die meisten anderen scheint das nicht so einfach zu sein :-)

Als Kind hat man vielleicht am ersten wärmeren Tag die Mama gefragt: "Darf ich ohne...?" Fällt mir jetzt gerade so ein, weil ich beim aufräumen auf die Sternschnuppe-Sommerlieder-CD getreten bin (natürlich barfuss) und da ist ein entsprechendes Lied drauf (bitte auf dem Link dahin durchklicken, man kann es anhören...)


Und jetzt als Erwachsene trauen wir uns nicht mehr? Jetzt könnten wir doch selbst entscheiden, ob wir unsere Füsse rauslassen oder nicht... Aber wie bei so vielen, es gibt Abhilfe: jemand nimmt uns die Entscheidung ab und erlaubt uns, bei Temperaturen über 27°C, barfuss zu laufen. Dann bekommt man per SMS die Empfehlung, die Socken auszuziehen. Die "Lizenz zum Barfussgehen" gibt's bei einem  Socken-Abo-Anbieter. Wer's braucht...

Wenn ich nicht mal sowas mehr selbst entscheiden will/kann... Naja, ist wohl auch eher ein Gag... wobei - so ganz sicher bin ich mir da nicht ;-)

Einen Ort bei uns im Haus, den ich keinesfalls barfuss betreten würde, gibt es aber schon: das Zimmer von meinem jüngeren Sohn - Legosteine können verdammt weh tun...

Na dann vielleicht mit MBTs, aber dazu später mal mehr.

von équilibriste veröffentlicht in: wellness Community: Balance
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Mittwoch, 4. juni 2008

Der Kommentar von Sascha zum "Fitness Test" ist m.E. so lesenswert, dass er nicht irgendwo versumpfen sollte... Also nochmal hier, für die die sich nicht durch die Kommentare wursteln wollen:

"Bin nicht mehr ganz up to date, aber der OwnZone-Test ist größtenteils (noch) nicht empfehlenswert. Vor Jahren hat Polar-Deutschland zu meiner OwnZone-Uhr eine einzige, wohlgemerkt dusselige, Studie rausgerückt. Schön dass Prof. Hottenrott so fleißig forscht (hottenrott.info), die HRV-Analyse ist auch ein interessanter Ansatz. Aber ich habe den Verdacht das vergleichende Studien selten sind; und immer nur Sportstudenten zu untersuchen...

Außerdem will Polar bekanntlich vor allem eins: Verkaufen. Es ist kein Zufall, dass ein Konkurrent in puncto HRV-Produkte nicht existiert.

Andere Methoden sind preiswerter, z.T. aussagekräftiger. Das generelle Problem ist, das viele Sportler zu wenig Hintergrundwissen über Belastungssteuerung haben bzw. die Quellen zu wenig hinterfragen..."

So sieht's wohl aus, und ich denke mal, Stefan wird da auch zustimmen... Wer wissen will, wie fit er ist, der schaut dann eben mal nicht auf irgendein Test-Ergebis, sondern - preiswerter ;-) - einfach (?) regelmäßig auf seinen Ruhepuls (sofern Sportler weiss, was das wirklich ist...)

Nett ist ja auch, dass wenn man den Herzfrequenzmesser ein paar Tage nicht benutzt, immer zur vollen Stunde das Männlein auf der Uhr anfängt, zu laufen, unterstützt von einem motivierenden Spruch. Auf meiner Uhr läuft der schon ewig... ;-)

"How about a bike ride?" Tja, lieber M61, da hast du wohl schon einige verpasst.

von équilibriste veröffentlicht in: Fitness Community: Wellness und Gesundheit
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