... Yoga am Baum, im Baum, mit Baum...? Was den Leuten so alles einfällt, wenn ihnen sonst nichts mehr einfällt.
Erfunden hat es der Texaner Hal Pruessner, 55, und nennt es "eine tolle Möglichkeit gerade für eher unbewegliche Menschenwie mich, vom Yog-Effekt zu profitieren." Die genauere Beschreibung spare
ich mir, weil ihr die Infos bei Shape findet ;-)
Also, ich weiss ja nicht... Das fängt schon damit an, dass die Schlingen als klettergurtähnlich beschrieben werden. Wenn Klettergurte so ähnlich wären, hätten wir echt ein Problem! Sieht eher so
aus wie die Schwerlast-Bandschlingen, die man zum Befestigen einer Slackline um die Bäume legt. Und ob man
sich besser auf eine korrekte Ausführung der Asanas konzentrieren kann, wenn man wo hängt???
Ach so, die Schlingen halten das Körpergewicht und die Balance - wenn man sich um diese Faktoren nicht mehr selbst kümmern muss, frage ich mich aber, wie man dann 600 kcal in der Stunde
verbauchen soll. Wahrscheinlich durch's Lachen... Denn laut Pruessner "gibt es immer etwas zu lachen, wenn eine Bewegung nicht gleich richtig funktioniert."
Und der passende Baum will auch erst gefunden werden...
Frage an Christoph: Nachmachen???
von équilibriste
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Fitness
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...gibt's jetzt auch bei over-blog:
http://want-to-be-perfect.over-blog.com/
Ich finde sowas echt problematisch, weil ich nämlich viel zu oft damit zu tun habe. Andere mögen das anders sehen...
Soll ich jetzt unter Gesundheit oder Lifestyle posten?
Und falls irgendjemand meint, das passt nicht zum Bild von letzten Artikel: ich weiss nicht wieviel ich wiege, kenne folglich meinen BMI nicht, und es ist mir auch egal!
von équilibriste
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In den Urlaub nehme ich immer ausreichend mehr oder weniger seichte Frauen- (ja, Männer- auch) Zeitschriften mit. Natürlich einzig und allein aus dem Grund, um auf
dem aktuellen Stand meiner Klienten/-innen zu sein und damit möglichst auf alle eventuell in Beratungsgesprächen auftretenden Fragen vorbereitet zu sein ;-).
Im Großen und Ganzen steht zwar überall das gleiche drin - so habe ich mindestens dreimal gelesen, dass figurgefrustete Frau sich doch bitte nicht mit Models, sondern mit den Muttis im
Schwimmbad vergleichen soll (Wär ich ja nie drauf gekommen...), weil das ja viel besser für's Ego ist - aber egal, schon das Bilder-anschauen ist ja ganz nett.
Und dann finde ich doch tatsächlich in einem der Hefte (Brigitte oder so), die absolut trendige Häkel-Netz-Tasche, netterweise gleich mit Anleitung zum Selbermachen. Aha - schon seit
vorletzten Sommer habe ich das Netz, das ich in der Grundschule gehäkelt habe, im Keller gefunden und zum Transportieren von Einkäufen und Badezeug reanimiert. Ich war also schneller :-)))
Dann kann ich hier auch gleich mal den Häkeltrend für den nächsten Sommer verraten, das ist dann nämlich logisch gefolgert das, was ich im letzten Jahr fabriziert und getragen - allerdings auf
dem Kopf und nicht in der Hand - habe. Falsch, nicht nur ich, sondern auch meine drei großen und kleinen Jungs...

Gehäkelte Mützten aus Baumwollgarn, inspiriert von (oder abgeschaut bei...) den Kletterern/Boulderern, in verschiedenen Farben, uni, gestreift oder mit sonst irgendwelchen Mustern, einfach zu
machen und - wichtig! - schnell fertig :-)
Sollte ein Nachmach-Williger Probleme damit haben, eine passende Anleitung in den Weiten des Web zu finden, kann er/sie sich gern per Kommentar bei mir melden. Und außerdem gibt's hier einen
Häkelblog.

Und wenn
Terndtester Milos nett zu mir ist, bekommt er vielleicht eins zum testen...;-)
von équilibriste
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lifestyle
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■ Im Unterschied zur Lebensmittelallergie ist das Immunsystem bei einer Lebensmittelintoleranz nicht beteiligt. Es werden keine Antikörper gebildet und
Allergietests fallen negativ aus. Damit ist bereits beim ersten Kontakt mit dem entsprechenden Auslöser eine Reaktion möglich. Das Ausmaß der Beschwerden bei Lebensmittelintoleranzen ist stark
mengenabhängig und individuell verschieden. So werden geringe Mengen des Auslösers oft problemlos vertragen. Eine Lebensmittelintoleranz kann viele Ursachen haben. Nachfolgend werden die
häufigsten Formen angesprochen. Bei der Laktoseintoleranz führt ein Mangel an dem Milchzucker spaltenden Enzym Laktase zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Auslöser ist hier die Laktose
(Milchzucker). Mit der Nahrung aufgenommener Milchzucker wird nicht oder nur in kleinen Mengen aufgespalten und nicht resorbiert. Der Zweifachzucker gelangt so in den Dickdarm, wo er von
Bakterien abgebaut wird. Dabei entstehen Gase sowie kurzkettige Fettsäuren, die Symptome, wie Blähungen, krampfartige Bauchschmerzen und Durchfall, auslösen. Besonders bei Kindern kann es zu
Erbrechen nach milchzuckerreichen Mahlzeiten kommen. Drei Formen des Laktasemangels werden unterschieden. Der angeborene Laktasemangel führt bereits im Säuglingsalter während des Stillens und bei
der Fütterung von Säuglingsmilchnahrung zu schweren Durchfällen. Der erworbene (hereditäre) Laktasemangel ist weltweit die häufigste Form der Laktoseintoleranz und entwickelt sich schleichend
nach dem Abstillen. Mit zunehmendem Alter entsteht eine Laktoseintoleranz, wobei meist eine geringe Laktaseaktivität erhalten bleibt. Der sekundäre Laktasemangel ist Folge einer anderen
Darmerkrankung, wie Zöliakie oder Morbus Crohn. Heilt die auslösende Erkrankung ab, bildet sich der sekundäre Mangel wieder zurück.
Bei einer Fruktosemalabsorption liegt eine verminderte Aufnahme von Fruchtzucker (Fruktose) durch die Dünndarmschleimhaut vor. Die Ursache liegt in einer Störung des Transportsystems GLUT-5, das
im Dünndarm für die Aufnahme des Einfachzuckers in den Blutkreislauf verantwortlich ist. Die verminderte Transportkapazität von GLUT-5 kann angeboren oder erworben sein. Der erworbene Defekt ist
vorübergehend oder dauerhaft möglich. Da die Aufnahme von Sorbit mit der Nahrung den GLUT-5-Transporter zeitweise blockiert, wird dieser Zuckeralkohol bei Vorliegen einer Fruktosemalabsorption
häufig ebenfalls nicht vertragen. Die Resorption von Fruktose kann somit bei sonst intakter Dünndarmfunktion erheblich beeinträchtigt sein. Dadurch gelangt Fruchtzucker in den Dickdarm und wird
dort bakteriell abgebaut. Wie bei der Laktoseintoleranz kommt es zu gastrointestinalen Symptomen. Die Fruktosemalabsorption darf nicht mit der hereditären Fruktoseintoleranz verwechselt werden,
einer sehr seltenen Stoffwechselerkrankung, die auf einem angeborenen Enzymdefekt (Fruktose-1-Phosphat-Aldolase) beruht. Hier muss bereits im Säuglingsalter auf das strikte Vermeiden von Fruktose
geachtet werden.
Histamin wird u. a. bei Allergien aus den Mastzellen freigesetzt und führt zu den typischen allergischen Beschwerden. Die Symptome einer Histaminintoleranz ähneln
deshalb häufig denen einer echten allergischen Reaktion. Die Ursache liegt jedoch in einem Mangel des histaminabbauenden Enzyms Diaminoxidase oder einer Histaminüberbelastung des Organismus,
wodurch das Histamin länger im Blut bleibt. Sehr große Histaminmengen, beispielsweise durch verdorbene Meerestiere, führen bei allen Menschen zu Vergiftungserscheinungen. Histaminintolerante
Personen haben dagegen eine individuelle Toleranzgrenze, die sehr niedrig liegen kann und mit den üblichen Mengen histaminreicher Lebensmittel erreicht bzw. überschritten wird.
Quelle: "richtig essen - gesünder leben"
(cma)
von équilibriste
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Ernährung
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