Donnerstag, 29. mai 2008
Jetzt habe ich echt lange rumgesucht und nichts gefunden...

Kann es wirklich sein, dass Mark Verstegen noch keinen (Fussballer oder so) auf eine Slackline gestellt hat?
Von wegen Core Performance... :-)













Muss ich eben schon wieder ein Bild von mir nehmen :-)




...oder so...
von équilibriste veröffentlicht in: Fitness Community: Balance
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Donnerstag, 29. mai 2008

... Yoga am Baum, im Baum, mit Baum...? Was den Leuten so alles einfällt, wenn ihnen sonst nichts mehr einfällt.

Erfunden hat es der Texaner Hal Pruessner, 55, und nennt es "eine tolle Möglichkeit gerade für eher unbewegliche Menschenwie mich, vom Yog-Effekt zu profitieren." Die genauere Beschreibung spare ich mir, weil ihr die Infos bei Shape findet ;-)

Also, ich weiss ja nicht... Das fängt schon damit an, dass die Schlingen als klettergurtähnlich beschrieben werden. Wenn Klettergurte so ähnlich wären, hätten wir echt ein Problem! Sieht eher so aus wie die Schwerlast-Bandschlingen, die man zum Befestigen einer Slackline um die Bäume legt. Und ob man sich besser auf eine korrekte Ausführung der Asanas konzentrieren kann, wenn man wo hängt???

Ach so, die Schlingen halten das Körpergewicht und die Balance - wenn man sich um diese Faktoren nicht mehr selbst kümmern muss, frage ich mich aber, wie man dann 600 kcal in der Stunde verbauchen soll. Wahrscheinlich durch's Lachen... Denn laut Pruessner "gibt es immer etwas zu lachen, wenn eine Bewegung nicht gleich richtig funktioniert."

Und der passende Baum will auch erst gefunden werden...

Frage an Christoph: Nachmachen???

von équilibriste veröffentlicht in: Fitness Community: Wellness und Gesundheit
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Mittwoch, 28. mai 2008

...gibt's jetzt auch bei over-blog:

http://want-to-be-perfect.over-blog.com/

Ich finde sowas echt problematisch, weil ich nämlich viel zu oft damit zu tun habe. Andere mögen das anders sehen...

Soll ich jetzt unter Gesundheit oder Lifestyle posten?

Und falls irgendjemand meint, das passt nicht zum Bild von letzten Artikel: ich weiss nicht wieviel ich wiege, kenne folglich meinen BMI nicht, und es ist mir auch egal!

von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Wellness und Gesundheit
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Mittwoch, 28. mai 2008
Ooops, sorry - ich will die Männer ja nicht ausschliessen: Beach-Body :-)

Super-Sonne, Temperaturen über 30°C, Badesee und Freibad rufen...Es ist also Zeit - unsere Körper sollten inzwischen entsprechend ansprechend geformt sein. Darüber, wie das denn auszuehen hat, haben uns unzählige Zeitschriften und Webseiten (Beispiele aufzuzählen ist wohl nicht nötig...) in den letzten Wochen ausgiebigst informiert und natürlich auch gleich die unterschiedlichsten Anleitungen zum Selbermachen mitgeliefert. Da müsste doch jeder das passende gefunden haben und sich guten Gewissens und vor Selbstbewusstsein strotzend im Beach-Outfit präsentieren können :-)

Wie? Das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend? Auch dafür bekommen wir eine Lösung angeboten. "Vergleich dich nicht mit Models und Hollywood-Stars, sondern schau dich lieber im Schwimmbad um..." (z.B. in der Freundin). Na also, den anderen ist es auch nicht anders gegangen. Und irgendwas läuft sowieso schief, wenn man jedes Frühjahr wieder von Neuem damit anfangen muss, sich den begehrten oder erwünschten (von wem eigentlich?) Beachbody zu erkämpfen...

Da ist es doch wesentlich stressfreier, sich das ganze Jahr über regelmäßig (?) um sich zu kümmern und den heißen Tagen dann gelassen entgegenzusehen, als drei Wochen vor Saisonbeginn - blöderweise kann auch keiner so genau sagen, wann das denn ist - in Diät- und Trainingspanik zu verfallen ;-)

Ich hab da ja ein ganz anderes Problem: schwimmen gehe ich im Badeanzug und bei den anderen Outdoor-Aktivitäten ist ein Bikini auch eher nicht wirklich funktionell - mir fehlt schlicht und einfach die Gelegenheit zum Bikini-Tragen...

Kein Beach (naja, weit weg war er nicht..), kein Bikini (ich habe gar keinen!) - bin ich überhaupt kompetent??? ;-)
von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Mittwoch, 28. mai 2008
... kann ich auch ;-)

http://twitter.com/equilibriste
von équilibriste
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Dienstag, 27. mai 2008

In den Urlaub nehme ich immer ausreichend mehr oder weniger seichte Frauen- (ja, Männer- auch) Zeitschriften mit. Natürlich einzig und allein aus dem Grund, um auf dem aktuellen Stand meiner Klienten/-innen zu sein und damit möglichst auf alle eventuell in Beratungsgesprächen auftretenden Fragen vorbereitet zu sein ;-).

Im Großen und Ganzen steht zwar überall das gleiche drin - so habe ich mindestens dreimal gelesen, dass figurgefrustete Frau sich doch bitte nicht mit Models, sondern mit den Muttis im Schwimmbad vergleichen soll (Wär ich ja nie drauf gekommen...), weil das ja viel besser für's Ego ist - aber egal, schon das Bilder-anschauen ist ja ganz nett.

Und dann finde ich doch tatsächlich in einem der Hefte (Brigitte oder so), die absolut trendige Häkel-Netz-Tasche, netterweise gleich mit Anleitung zum Selbermachen. Aha - schon seit vorletzten Sommer habe ich das Netz, das ich in der Grundschule gehäkelt habe, im Keller gefunden und zum Transportieren von Einkäufen und Badezeug reanimiert. Ich war also schneller :-)))

Dann kann ich hier auch gleich mal den Häkeltrend für den nächsten Sommer verraten, das ist dann nämlich logisch gefolgert das, was ich im letzten Jahr fabriziert und getragen - allerdings auf dem Kopf  und nicht in der Hand - habe. Falsch, nicht nur ich, sondern auch meine drei großen und kleinen Jungs...




Gehäkelte Mützten aus Baumwollgarn, inspiriert von (oder abgeschaut bei...) den Kletterern/Boulderern, in verschiedenen Farben, uni, gestreift oder mit sonst irgendwelchen Mustern, einfach zu machen und - wichtig! - schnell fertig :-)


Sollte ein Nachmach-Williger Probleme damit haben, eine passende Anleitung in den Weiten des Web zu finden, kann er/sie sich gern per Kommentar bei mir melden. Und außerdem gibt's hier einen Häkelblog.


Und wenn Terndtester Milos nett zu mir ist, bekommt er vielleicht eins zum  testen...;-)
von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Montag, 26. mai 2008
Könnt ihr es eigentlich auch nicht leiden, wenn beim Aufschneiden eines Pfirsichs oder einer Nektarine der Kern - oder richtig Stein - auseinanderfällt und sich das Fruchtfleisch dann nicht ohne eine Riesensauerei lösen lässt? 
von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Balance
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Montag, 26. mai 2008
■ Auch bei der Pseudoallergie treten Symptome auf, die äußerlich von einer Allergie nicht zu unterscheiden sind. Deshalb wurde diese Bezeichnung gewählt. Vor allem treten chronischer Nesselausschlag, Schwellungen und Nasenpolypen auf. Es kann aber auch zu Fließschnupfen, Augenjucken, Atemnot, Erbrechen oder Durchfall kommen. Als Auslöser einer Pseudoallergie wurden vor allem natürliche Lebensmittelinhaltsstoffe, wie Aromastoffe, Salicylate, Benzoate und (seltener) Lebensmittelzusatzstoffe, identifiziert. Im Gegensatz zu einer Lebensmittelallergie scheinen Pseudoallergene direkt auf Mastzellen einzuwirken und damit zur Freisetzung von Histamin und anderen Mediatoren zu führen, ohne dass IgE-Antikörper beteiligt sind. So ist bereits beim ersten Kontakt mit dem Pseudoallergen eine Reaktion möglich. Auch treten die Symptome stark mengenabhängig und häufig erst 6 – 8 Stunden nach Allergenkontakt auf. Geringe Mengen der Pseudoallergene werden oft vertragen. Die Häufigkeit einer Pseudoallergie auf Lebensmittelzusatzstoffe wird auf 0,026% der Bevölkerung geschätzt. Bei speziellen Krankheitsbildern liegen die Zahlen höher. So leiden ca. 2 – 7 % der Kinder mit Neurodermitis und bis zu 50 % der Patienten mit chronischer Urtikaria an einer Pseudoallergie.

■ Voraussetzung für eine erfolgreiche Ernährungstherapie ist die sichere Diagnose einer Lebensmittelallergie oder -intoleranz durch einen allergologisch erfahrenen Arzt. Im Vordergrund steht eine ausführliche Anamnese einschließlich Ernährungs- und Symptomprotokoll, möglichst in Zusammenarbeit mit einer auf Lebensmittelunverträglichkeiten spezialisierten Ernährungsfachkraft. Wenn aufgrund von Anamnese und Allergietests (Prick- und/oder RASTTest) ein Verdacht auf eine Lebensmittelallergie besteht, sollte durch eine diagnostische Diät und nachfolgende Provokation die klinische Relevanz der Lebensmittelallergie überprüft werden.

Fallen die Allergietests negativ aus und die Anamnese gibt einen Hinweis auf eine Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption (z. B. bei Milch- oder Obstunverträglichkeit), erfolgt der Nachweis nicht aufgespaltener Laktose bzw. nicht resorbierter Fruktose in der Regel mittels H2-Atemtest. Hierbei wird der Anstieg des Wasserstoffs in der Atemluft nach dem Trinken einer Milchzucker- oder Fruchtzucker-Wasserlösung gemessen. Hinweise aus der Ernährungsanamnese sowie negative Blut- und Hauttests ergeben bei ansonsten allergieähnlicher Symptomatik einen ersten Verdacht auf das Vorliegen einer Histaminintoleranz oder Pseudoallergie. Die Diagnose erfolgt deshalb durch eine histaminarme Kost bzw. pseudoallergenarme Diät und Provokation mit Histamin oder Pseudoallergenen und nachfolgendem Kostaufbau.

■ Liegt eine Lebensmittelallergie vor, beruht die Ernährungstherapie auf einer konsequenten Allergenkarenz. Dagegen erfordern Lebensmittelintoleranzen eine Ernährungsumstellung in drei Stufen, an deren Ende meist nur ein moderater Verzicht steht. In der ersten Stufe der Ernährungstherapie ist je nach Verdacht eine weitestgehend laktose-, fruktose- und sorbit-, histamin- oder pseudoallergenarme Diät erforderlich. Anschließend erfolgt ein Kostaufbau bis zur individuellen Toleranzschwelle, der dann auf der dritten Stufe in eine Dauerernährung mit meist nur wenigen Einschränkungen übergeht. Beispielsweise werden im Falle einer Laktoseintoleranz dann Hart-, Schnitt-, Weichkäse, Joghurt und laktosearme Milchprodukte, manchmal auch kleine Mengen Frischmilch, von den meisten Betroffenen gut vertragen. Bei einer Pseudoallergie sind auf Dauer lediglich die nach Provokation und Kostaufbau ermittelten Lebensmittel und Zusatzstoffe zu meiden. Sowohl die praktische Umsetzung einer Allergenkarenz als auch die Ernährungsumstellung bei Lebensmittelintoleranzen sollte unter Anleitung einer allergologisch erfahrenen Ernährungsfachkraft erfolgen.

Quelle:
"richtig essen - gesünder leben" (cma)

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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Sonntag, 25. mai 2008
So - wieder da... und jetzt sind auch die Kommentare der letzten zwei Wochen freigeschaltet. Etwas versteckt hatte ich meinen Urlaub ja angekündigt...

Inzwischen läuft die dritte Waschladung, und ich stell einfach mal ein paar Bilder hier rein. Später mehr (vom Meer?)...









































von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Freitag, 23. mai 2008

■ Im Unterschied zur Lebensmittelallergie ist das Immunsystem bei einer Lebensmittelintoleranz nicht beteiligt. Es werden keine Antikörper gebildet und Allergietests fallen negativ aus. Damit ist bereits beim ersten Kontakt mit dem entsprechenden Auslöser eine Reaktion möglich. Das Ausmaß der Beschwerden bei Lebensmittelintoleranzen ist stark mengenabhängig und individuell verschieden. So werden geringe Mengen des Auslösers oft problemlos vertragen. Eine Lebensmittelintoleranz kann viele Ursachen haben. Nachfolgend werden die häufigsten Formen angesprochen. Bei der Laktoseintoleranz führt ein Mangel an dem Milchzucker spaltenden Enzym Laktase zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Auslöser ist hier die Laktose (Milchzucker). Mit der Nahrung aufgenommener Milchzucker wird nicht oder nur in kleinen Mengen aufgespalten und nicht resorbiert. Der Zweifachzucker gelangt so in den Dickdarm, wo er von Bakterien abgebaut wird. Dabei entstehen Gase sowie kurzkettige Fettsäuren, die Symptome, wie Blähungen, krampfartige Bauchschmerzen und Durchfall, auslösen. Besonders bei Kindern kann es zu Erbrechen nach milchzuckerreichen Mahlzeiten kommen. Drei Formen des Laktasemangels werden unterschieden. Der angeborene Laktasemangel führt bereits im Säuglingsalter während des Stillens und bei der Fütterung von Säuglingsmilchnahrung zu schweren Durchfällen. Der erworbene (hereditäre) Laktasemangel ist weltweit die häufigste Form der Laktoseintoleranz und entwickelt sich schleichend nach dem Abstillen. Mit zunehmendem Alter entsteht eine Laktoseintoleranz, wobei meist eine geringe Laktaseaktivität erhalten bleibt. Der sekundäre Laktasemangel ist Folge einer anderen Darmerkrankung, wie Zöliakie oder Morbus Crohn. Heilt die auslösende Erkrankung ab, bildet sich der sekundäre Mangel wieder zurück.

Bei einer Fruktosemalabsorption liegt eine verminderte Aufnahme von Fruchtzucker (Fruktose) durch die Dünndarmschleimhaut vor. Die Ursache liegt in einer Störung des Transportsystems GLUT-5, das im Dünndarm für die Aufnahme des Einfachzuckers in den Blutkreislauf verantwortlich ist. Die verminderte Transportkapazität von GLUT-5 kann angeboren oder erworben sein. Der erworbene Defekt ist vorübergehend oder dauerhaft möglich. Da die Aufnahme von Sorbit mit der Nahrung den GLUT-5-Transporter zeitweise blockiert, wird dieser Zuckeralkohol bei Vorliegen einer Fruktosemalabsorption häufig ebenfalls nicht vertragen. Die Resorption von Fruktose kann somit bei sonst intakter Dünndarmfunktion erheblich beeinträchtigt sein. Dadurch gelangt Fruchtzucker in den Dickdarm und wird dort bakteriell abgebaut. Wie bei der Laktoseintoleranz kommt es zu gastrointestinalen Symptomen. Die Fruktosemalabsorption darf nicht mit der hereditären Fruktoseintoleranz verwechselt werden, einer sehr seltenen Stoffwechselerkrankung, die auf einem angeborenen Enzymdefekt (Fruktose-1-Phosphat-Aldolase) beruht. Hier muss bereits im Säuglingsalter auf das strikte Vermeiden von Fruktose geachtet werden.

Histamin wird u. a. bei Allergien aus den Mastzellen freigesetzt und führt zu den typischen allergischen Beschwerden. Die Symptome einer Histaminintoleranz ähneln deshalb häufig denen einer echten allergischen Reaktion. Die Ursache liegt jedoch in einem Mangel des histaminabbauenden Enzyms Diaminoxidase oder einer Histaminüberbelastung des Organismus, wodurch das Histamin länger im Blut bleibt. Sehr große Histaminmengen, beispielsweise durch verdorbene Meerestiere, führen bei allen Menschen zu Vergiftungserscheinungen. Histaminintolerante Personen haben dagegen eine individuelle Toleranzgrenze, die sehr niedrig liegen kann und mit den üblichen Mengen histaminreicher Lebensmittel erreicht bzw. überschritten wird.

Quelle:
"richtig essen - gesünder leben" (cma)

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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