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15. April 2008 2 15 /04 /April /2008 07:12

... nehmen werdende Väter aus Solidariät zu. Meistens verschwinden deren zusätzliche Kilos aber nach der Geburt nicht wieder und außerdem hören viele mit dem Sport auf, wenn ein Kind da ist. So wie der Journalist Stephan Bartels. Warum eigentlich?

Natürlich ist es löblich, wenn sie sich Zeit für die Familie nehmen, mit ein bisschen Flexibilität sollte aber trotzdem die ein oder andere Bewegungseinheit drin sein. Dass die familiäre Begeisterung sich nicht gerade überschlägt, wenn der Jungvater dreimal die Woche zum Fußballtraining mit anschließendem "Cool-down" im Vereinsheim verschwindet und jedes Wochenende ein Spiel ansteht, sollte ihm schon bewusst sein. Wäre es nicht so, d.h. Frau und Kind(er) warten nur darauf, dass er endlich ins Taining geht, sollte das zu denken geben... Naja, darauf warten vielleicht nicht unbedingt, aber es reicht ja auch schon, wenn es ihnen egal ist.

Adererseits hat Frau mal einen knackigen, sportlich aktiven Typen geheiratet - oder auch nicht, aber das tut nichts zur Sache - und es ist fraglich, ob sie es schön findet, wenn der immer träger und wabbeliger wird, nur weil er jetzt eine Familie hat. Glücklich, wer eine Frau hat, die ihn darauf aufmerksam macht und zeigt, dass es / er (?) ihr nicht egal ist. Die wird ihm dann schon das ein oder andere sportliche Stündchen zugestehen. Es müssen ja nicht immer drei bis fünf Stunden am Stück sein. Möglicherweise wird man sich eben einen andere Sportart (warum eingentlich nicht?) suchen oder über die Möglichkeit, zu Hause zu trainieren, nachdenken müssen.

Und dann gibt's da noch Dinge, die Papi und Mami gemeinsam machen und dabei sogar das Zwergi mitnehmen können: laufen, walken, skaten mit Babyjogger, zum (Berg-)wandern mit Tragetuch oder Kindertrage. Oder auch mal im Fitness-Studio die Kinderbetreuung nutzen... Oft finden sich andere Familien mit dem gleichen Problem, dann kann man sich organisieren und sich zum Einen mit der Kinderbetreuung abwechsen - in welcher Konstellation auch immer ;-) - und andererseits gemeinsame Unternehmungen starten.

Möglichkeiten gibt es genug - ausprobieren, irgendwas wird schon Spaß machen oder zumindest annehmbar sein. Und das Problem Speckrolle taucht gar nicht erst auf.

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Published by équilibriste - in lifestyle
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Kommentare

Stefan 04/16/2008 22:19

Das Problem ist, daß man u. U. zuwenig Energie dafür aufbringen will. Man muß sich einfach überwinden, daß man wieder was für sich (allein und beide zusammen) macht. Schwierig nur, wenn einer von beiden gar nicht "raus" will und trotzdem genervt ist. "Decke auf den Kopf fällt...."

équilibriste 04/17/2008 06:51


oh mei... Motivationsproblem... Und einer (oder eine?) von beiden ist schuld...


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