Weit verbreitetes Motto... macht auch irgendwie Sinn, schließlich ist es schön, wenn man sich eine Zeit lang auf etwas freuen kann, das dann auch mit ziemlicher
Sicherheit eintrifft (Vorfreude und so...).
Viele halten es auch beim Essen so und sparen sich das, was sie am liebsten mögen, bis zum Schluß auf. Für mich ist das eher eine todsichere Methode, um mehr zu essen, als man eigentlich sollte.
Oder besser: wollte?
Man isst also erstmal das, was man nicht so gern mag. Wenn man sich dabei genügend Zeit lässt, ist hat man irgendwann mal keinen Hunger mehr (so nach 15 MInuten...) und könnte eigentlich aufhören
zu essen. Wahrscheinlich wär's dann auch genug :-). Jetzt liegt aber das Beste noch auf dem Teller, extra aufgespart, und das will (?) man ja unbedingt noch haben, "satt" hin oder
her. Zu dumm...
Warum nicht einfach das Beste am Anfang essen und bewusst genießen? Und den Rest-Hunger - soweit vorhanden - dann mit dem bekämpfen, was der Teller sonst noch so bietet. Ewas, das man nicht so gern
mag stehen zu lassen, dürfte doch wesentlich leichter fallen...
Allerdings sollte man sich irgendwann daran gewöhen, dass die persönlichen Favoriten auch die "gesunden" Sachen sind ;-) ...und wenn nicht, die Portion vom "Besten" ein bisschen kleiner
halten...
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Sich selbt entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.