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9. Juni 2008 1 09 /06 /Juni /2008 06:36

Klar - am energiesparendsten ist es, seine Wäsche mit Umgebungsluft zu trocken, sie also an die Leine zu hängen. Dieses Verfahren ist seit altersher  bekannt und benötigt keine Heizenergie. Allerdings dauert es je nach relativer Luftfeuchtigkeit  ziemlich lang und versagt, wenn die Ungebungsluft bereits gesättigt ist. Schon oft genug erlebt, dass während längerer Regenperioden (nein, die Wäsche hing nicht draußen, sondern im Speicher), oder bei diversen Nord- und Ost- und sonstigen See-Urlauben nichts mehr getrocknet ist...

So ein Trockner - ich habe natürlich ein Abluft-Modell, das benötigt etwas weniger Energie als ein Kondenstrockner - spart aber dann doch: Und zwar erspart er mir, dass ich die nasse Wäsche vom Keller in den Speicher tragen, dort aufhängen und später wieder von der Leine nehmen und runtertragen muss, weil er ja gleich neben der Waschmaschine steht. Bei einem Teil der Wäsche kann man sich durch den Trockner auch das Bügeln (und damit auch Strom) sparen und den Weichspüler sowieso... ;-)

Und was hat es denn nun mit meinem Trockener, unabhängig von einer durch Wärmtauscher oder -pumpe optimierte Energieeffizienzklasse, so Besonderes auf sich? Wenn die Umgebungstemperaturen steigen (also jetzt) und die relative Luftfeuchtigkeit eher niedrig ist, verweigert er ganz einfach den Dienst! Da kann ich ihn von hinten bis vorne sauber machen, sogar die Abluftleitung vom letzten Fussel befreien, es geht gar nichts. Als ob er mir - ökologisch vorbildlich korrekt - sagen wollte, häng bei dem Wetter deine Wäsche gefälligst auf!

Was bleibt mir anderes übrig? Im Prinzip ist es ja richtig... Das Zeug trocknet draußen recht schnell, die Bügelwäsche ist im Sommer eh weniger und die luftgetrocknetern Handtücher haben dann halt, quasi als extra Benefit ;-), einen Massageeffekt, mit Weichspüler fange ich deshalb nämlich nicht an.

Und spätestens Mitte September tut er's dann auch wieder...

Übrigens: Ökotrophologen kennen sich auch aus mit Haushalttechenik - vom Messer (mechanisches Be- und Verarbeitungsgerät) über den Fön (Wärmegerät) und diverse Waschgeräte bis zu den aktiven Kühl- und Gefriergeräten. Sollten sie zumindest... hoffentlich will jetzt keiner ein Mikrowellengerät erkärt haben ;-) 

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Published by équilibriste - in lifestyle
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