Eva will also den/ihren Mann nicht mit der
"Hunde-Methode" manipulieren, sondern sich das Wunschexemplar lieber selber backen.
Grundsätzlich keine schlechte Idee, vor allem, weil man sich dabei erstmal drüber klar werden muss, was man denn eigentlich will... Soll heissen, wie der Kerl aussehen soll, welche inneren
Werte - Zutaten - der Bäckerin dabei wichtig sind (manche mögen es beispielsweise knackig, andere lieber total süß...) und auch was sie verzichten (Backpulver, sonst wird er zu
aufgeblasen...) will. Das will dann alles unter einen Hut bzw. in den Ofen gebracht werden.
Fragt sich, ob sich alle Vorstellungen und Anforderungen problemlos vereinbaren lassen oder ob nicht doch zur Optimierung des Produktionsprozesses irgendwelche Kompromisse (Backhilfsmittel,
Zusatzstoffe, Änderungen in der Rezeptur) nötig sind. Wenn Frau nicht schon viel Erfahrung bei der Rezeptentwicklung hat, wird sie ganz schön rumprobieren müssen. Ist aber nicht weiter schlimm,
denn Fehlversuche können ja entweder von ihr selbst aufgegessen oder verschenkt (an wen auch immer...) werden und schlimmstenfalls, wenn absolut ungeniessbar, muss sie sie eben anderweitig
entsorgen. Wichtig ist, sich das jeweilige Rezept immer aufzuschreiben, um künftig Positives reproduzieren und Fehler vermeiden zu können ;-)
Es soll dabei zwar auch Glückstreffer geben, bei denen das Ergebnis gleich beim ersten Mal passt und der perfekte Mann rauskommt (auch dann ist es von Vorteil, sich das Rezept zu
merken). Meistens wohl eher nicht - trotzdem, es ist schon ein paar Versuche wert, schließlich kann ja auch das Rumprobieren Spaß machen. Aber warum soll es mit Männern anders sein als mit
Frauen? Ein perfekter Mann wird über kurz oder lang langweilig. Also etwas weniger genussvoll aufessen, damit er "weg" ist, und beim nächten Mal die Zutaten variieren ;-)
Vielleicht liefert Eva uns ja ihr Rezept für den Traummann und noch ein nettes Foto dazu... :-)
von équilibriste
veröffentlicht in:
lifestyle
0
Trackback erstellen
empfehlen
Tja, wie sieht meine Figur in zehn Jahren wohl aus? Da bin ich einfach mal gnadenlos optimistisch und sage, na genauso wie heute - mindestens, wenn nicht
besser :-))) Weil ich doch (hoffentlich) dann - nein, schon früher - zu den No-Age-Girls
gehöre...
Aber im Ernst: Unsere Figur können wir stärker beeinflussen als vieles andere. Denn entscheidend sind Lebensstil und Essverhalten - nicht die Gene.
Also deken wir mal darüber nach, wir das in die letzten Jahren so gemacht haben, und wie es aktuell so läuft mit dem Lifestyle. Ich denke, dann lässt sich eine Vorstellung davon entwicklen, wie
wir in zehn jahren "daherkommen".
Und wem das Bild nicht gefällt, der kann sich überlegen, wie er dem entgegensteuert - Stichwort Lebensstil und Essverhalten ;-)
Für die, die einen kleinen Denkanstoß brauchen, gibt's mal wieder einen Test, diesmal aus Brigitte Balance (Frauenzeitschriften sind wahre Fundgruben für sowas), die liefert dann auch
gleich die entsprechenden Massnahmen, zum Beispiel für'n Bauch. Und das erinnert dann nicht nur an Frauenzeitschriften, das ist
Frauenzeitschrift... Da findet sich dann natürlich auch gleich was zum Essen.
von équilibriste
veröffentlicht in:
lifestyle
1
Trackback erstellen
empfehlen
Donnerstag, 26. juni 2008
... auch für die, die gerade nicht das nötige Kleingeld haben. Damit die sich nicht unter das Messer eines dubiosen Billiganbieters in
Wer-weiss-wo begeben müssen (da hört man ja Sachen...), gibt's ein freundliches Kreditangebot:
"Traummaße für Sie und Ihr Konto! Schönheits-OP finanzieren ab..."
Da fällt mir ja nix mehr ein... doch, da fällt mir so einiges dazu ein, aber ich halt mich lieber zurück...
von équilibriste
veröffentlicht in:
lifestyle
1
Trackback erstellen
empfehlen
... sind Frauen, die so alt aussehen, wie sich sich fühlen und nicht wie es im Ausweis steht. Dafür braucht's nicht mal einen
Test...
Sie sind schön, selbstbewusst und entscheiden selbst, was ihnen gut tut - Yoga zum Beispiel, Stichwort "body & mind", und was nicht. Röcke und Hosen mit Gummizug-Bund und Schlabber-Shirts
fallen ganz bestimmt unter letzteres...
Sie sind von keinem Schönheitsideal abhängig, haben sich und ihren Typ akzeptiert und werden ganz sicher nicht als mütterliche Figur ohne Anspruch auf Bewunderung wahrgenommen. Sie wissen wo sie
stehen und wer sie sind.
Ach ja - sie sind über 40, fühlen sich attraktiver und genießen mehr (was wohl alles?) als vor 15 oder 20 Jahren... Da freut Frau sich
doch auf's Älterwerden...:-)
von équilibriste
veröffentlicht in:
lifestyle
2
Trackback erstellen
empfehlen
Neueste Kommentare