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18. Juni 2008 3 18 /06 /Juni /2008 12:06

(rki) Deutschland nimmt beim Pro-Kopf-Verbrauch an Alkohol im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Etwa 22 % der 18–59 Jahre alten Erwachsenen trinken Alkohol in einem Ausmaß, in dem auf Dauer physische, psychische und soziale Schäden zu erwarten sind. Der Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - von Eltern häufig unterschätzt - hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.

Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen ist das Thema des neuen Hefts 40 der Gesundheitsberichterstattung. Die Veröffentlichung gibt auf gut 30 Seiten einen Überblick über Konsummuster, alkoholbezogene Störungen und Sterbefälle sowie ökonomische Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs. Darüber hinaus werden Therapiemöglichkeiten, präventive Maßnahmen und Forschungsperspektiven diskutiert.

Mit einem jährlichen Konsum von 10,2 l Reinalkohol pro Person (das entspricht etwa 100 l Wein oder 200 l Bier) stand Deutschland 2003 auf Platz 5 der weltweiten Rangreihe. Eine tägliche Trinkmenge bis 20 g Reinalkohol bei Frauen und 30 g bei Männern wird als risikoarm bezeichnet. Einen Grenzwert für risikolosen oder harmlosen Alkoholkonsum gibt es nicht.

Geschätzte 1,6 Mio. Erwachsene waren 1997 in Deutschland alkoholabhängig. Alkohol stellt nach Tabak und Bluthochdruck die dritthäufigste Ursache für verlorene Lebensjahre dar.
Das GBE-Heft Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen kann schriftlich kostenlos bestellt werden beim Robert Koch-Institut (Seestraße 10, 13353 Berlin, E-Mail: gbe@rki.de) und ist im Internet unter http://www.rki.de/ abrufbar.

(18.06.08)

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Published by équilibriste - in Gesundheit
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18. Juni 2008 3 18 /06 /Juni /2008 07:54

Der Opa - nicht meiner, sondern der meiner Kinder - war eben da und wollte eins von meinen Thera-Bändern haben, weil er im Fernsehen, keine Ahnung in welcher Sendung..., irgendwelche Übungen für'n Bauch damit gesehen hat und die jetzt nachmachen will. Womöglich geht sein Bauch davon ja weg ;-)

Ich habe ihm also ein rotes und ein grünes gegeben (natürlich die "echten") und dann soll er mal machen!

Allerdings frage ich mich, ob ich mir das, was er damit so anstellt, mal anschauen soll  - weil wirklich "easy" finde ich das mit den Gummibändern ja nicht... Oder lieber doch nicht?!

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17. Juni 2008 2 17 /06 /Juni /2008 12:59

Die Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl wurde gegründet, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, ein realistisches Bild von Schönheit zu gewinnen und mit einem gesunden Selbstbewusstsein im Umgang mit dem eigenen Äußeren aufzuwachsen. Ziel ist es, 5 Millionen Kinder und Jugendliche bis Ende 2010 zu erreichen. Die Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl lädt Sie ein, eine breitere Definition von Schönheit zu unterstützen und zu fördern.

Mehr über die Aktion




Dove hat die Aktion für mehr Selbstwertgefühl entwickelt, um das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Umgang mit dem eigenen Äußeren, zu steigern. "Wir möchten dabei helfen, unsere und kommende Generationen von Schönheitsstereotypen zu befreien."

Zu viele Mädchen entwickeln ein geringes Selbstwertgefühl, weil sie mit ihrem Äußeren unzufrieden sind und verpassen es dadurch ihr Potential im späteren Leben voll auszuschöpfen. Die Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl möchte Kindern und Jugendlichen helfen, mit einem gesunden Selbstbewusstsein aufzuwachsen und ermutigen, ihre Definition von Schönheit zu erweitern.

Gibt's was entsprechendes auch für Jungs?

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17. Juni 2008 2 17 /06 /Juni /2008 12:54

(ÖKO-TEST) Wer sein Kind nicht oder nur kurz stillen kann oder will, greift überwiegend zu industriell hergestellter Säuglingsmilch. Doch jetzt zeigt eine aktuelle Untersuchung des Frankfurter ÖKO-TEST-Magazins, dass der Muttermilchersatz mit dem Fettschadstoff 3-MCPD-Fettsäureester belastet ist. Diese Substanz entsteht bei der Raffination von pflanzlichen Fetten und Ölen. Die genaue Wirkung ist noch nicht bekannt.

Auf Grund von in-vitro-Befunden mit Verdauungsenzymen wird aber angenommen, dass 3-MCPD-Fettsäureester bei der Verdauung in freies 3-MCPD umgewandelt werden. Bislang ist noch unklar, in welchem Ausmaß dies geschieht. Freies 3-MCPD kann zu Veränderungen der Niere sowie in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore führen.

Im Test wurden insgesamt 23 Muttermilchersatzprodukte von Anbietern im konventionellen sowie im Bio-Bereich überprüft. Die vollständigen Ergebnisse sind in der Juni-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins veröffentlicht.

Der Test zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den untersuchten Marken. Eltern sollten auf jeden Fall zu den weniger belasteten Marken greifen. Besser aber ist es, wenn Kinder volle sechs Monate lang gestillt werden, wie es die WHO empfiehlt.

Die im Diätverband zusammengeschlossenen Hersteller von Lebensmitteln für besondere Ernährungszwecke betonen, dass sie die Diskussion ernst nehmen und Maßnahmen eingeleitet haben, um wissenschaftlich fundierte Ergebnisse und eine Minimierung der Gehalte an 3-MCPD-Estern zu erreichen. Nach ihrer Einschätzung sind kurzfristige Lösungen aber nicht zu erwarten.
Weitere Informationen:
www.oekotest.de

(16.06.08)

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Published by équilibriste - in Ernährung
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17. Juni 2008 2 17 /06 /Juni /2008 06:20

... sind Frauen, die so alt aussehen, wie sich sich fühlen und nicht wie es im Ausweis steht. Dafür braucht's nicht mal einen Test...

Sie sind schön, selbstbewusst und entscheiden selbst, was ihnen gut tut - Yoga zum Beispiel, Stichwort "body & mind", und was nicht. Röcke und Hosen mit Gummizug-Bund und Schlabber-Shirts fallen ganz bestimmt unter letzteres...

Sie sind von keinem Schönheitsideal abhängig, haben sich und ihren Typ akzeptiert und werden ganz sicher nicht als mütterliche Figur ohne Anspruch auf Bewunderung wahrgenommen. Sie wissen wo sie stehen und wer sie sind.

Ach ja - sie sind über 40, fühlen sich attraktiver und genießen mehr (was wohl alles?) als vor 15 oder 20 Jahren... Da freut Frau sich doch auf's Älterwerden...:-)

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16. Juni 2008 1 16 /06 /Juni /2008 11:57
Wenn Christoph schon danach fragt, und bevor ich da das Kommentarfeld so vollschreibe, dass ich mich nicht mehr auskenne...

Bei uns in Freising gibt's auch einen, und wenn ich von zu Hause weglaufe, bin ich in gut fünf Minuten da.

"Wer beim laufen die gesunde Waldluft genießen will, hält sich am besten beim Trimm Dich Pfad fit. Startpunkt dafür ist Freisinger Forst beim Parkplatz an der Plantage (Der Parkplatz befindet sich auf der Höhe der Waldsiedlung links von der Haindlfinger Strasse). Die Strecke ist an die drei Kilometer lang, mit Steigungen und gut erhaltenen Trimmübungen." (sagt Culture Shocked)

Wie diese drei Kilometer lange Strecke denn nun genau verläuft, habe ich noch nicht herausgefunden, und an den Stationen (weiß gar nicht, ob ich schon alle gefunden habe...) habe ich auch weder irgendwann mal jemanden "rumturnen" gesehen, noch es selbst getan - mit Ausnahme der Treppe, aber die gehört ja fast zum Weg ;-). Läufer sind jedenfalls massenhaft unterwegs, und zwar die, denen das ewige Geradeaus an der Isar zu langweilig ist... es geht nämlich ganz schön rauf und runter - wenn man will :-)

Seit ein paar Jahren haben wir an gleicher Stelle einen Walderlebnispfad, dessen Verlauf man allerdings leichter findet, dafür gibt's dicke grüne Pfeile im Boden. Mit der Folge, dass man sich beim Laufen manchmal durch walderlebende Schulklassen oder sonstige Gruppen durchwursteln muss, wenn man sie nicht rechtzeitig erkannt hat und vorher abgebogen ist. Außerden sind seitdem die Wege für Radfahrer gesperrt... schade eigentlich - die Treppe per Bike (dann aber lieber runter statt hoch wie beim Laufen) war schon auch nicht schlecht...;-)
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16. Juni 2008 1 16 /06 /Juni /2008 07:54

DGE bestätigt Empfehlungen zur Rheumadiät

DGE-aktuell 02/2008 vom 03.06.2008

(dge) Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen können ihre Therapie mit einer ergänzten laktovegetabilen Ernährung aktiv unterstützen und den Langzeitverlauf verbessern: Grundlage ist eine vegetarische Kost mit viel Gemüse und Obst sowie dem täglichen Verzehr von fettreduzierter Milch und fettreduzierten Milchprodukten. Diese Ernährung wird idealerweise 2-mal wöchentlich durch Seefisch ergänzt. Dafür stehen fette Fleisch- und Wurstsorten am besten selten oder nie auf dem Speiseplan. Gleiches gilt für alkoholische Getränke. Übergewichtige Patienten sollten ihr Körpergewicht normalisieren.

Die Ernährungstherapie ist eine bedeutsame Ergänzung der medikamentösen Therapie und sollte gleichzeitig mit ihr begonnen werden. Der Effekt der Ernährungstherapie setzt nach 3 Monaten ein und verstärkt sich im Verlauf von 12 Monaten. Nach ärztlicher Verordnung eingenommen, können auch Supplemente mit langkettigen n-3 Fettsäuren bzw. Fischöl entzündliche Gelenkbeschwerden effektiv lindern.

Ausführliche Fachinformationen mit aktuellen Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen zum Thema „Rheumadiät“ hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) im Internet unter www.dge.de in der Rubrik Wissenschaft, Stellungnahmen/Statements veröffentlicht.

Hintergrundinformation: Rheuma ist der Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen, die an den Bewegungsorganen auftreten. Rheumapatienten leiden fast immer an Schmerzen und sind häufig auch in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Rheuma tritt nicht nur bei älteren Menschen, sondern auch bei Jüngeren und sogar Kindern auf. Schätzungsweise 15 % der Bevölkerung sind mindestens einmal im Jahr wegen rheumatischer Beschwerden in ärztlicher Behandlung.

Unter den Begriff Rheuma fallen u. a. die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, die 0,3 bis 1,5 % der Bevölkerung in Industrieländern betrifft. Erblich bedingt kommt es zu einer dauerhaft gesteigerten Entzündungsreaktion. Daraufhin werden im Überschuss Botenstoffe, so genannte Entzündungsmediatoren wie Cytokine und Eicosanoide, freigesetzt. Diese stoßen eine Kaskade von Entzündungsreaktionen an, so dass u. a. Gelenkknorpel und knöcherne Strukturen geschädigt und zerstört werden. An diesem Punkt spielt die Ernährung eine einflussreiche Rolle.

Die nur in tierischem Fett enthaltene n-6 Fettsäure Arachidonsäure ist Ausgangssubstanz für entzündungsfördernde Botenstoffe. Ihre Gegenspieler sind die (langkettigen) n-3 Fettsäuren aus beispielsweise fettem Fisch, Soja-, Raps-, Walnuss- und Leinöl. Sie wirken über verschiedene Mechanismen entzündungshemmend. Somit ist der Anteil der Zufuhr der verschiedenen Fettsäuren bedeutend: Patienten mit entzündlichen Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis profitieren von einer verminderten Zufuhr von Arachidonsäure und einer erhöhten Zufuhr der langkettigen n-3 Fettsäuren Eicosapentaen- und Docosahexaensäure. So werden im Körper weniger entzündungsfördernde Botenstoffe gebildet. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass zumindest die Beschwerden wie Schwellungen, Übererwärmung und Schmerzen bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen durch die an Arachidonsäure arme und n-3 Fettsäuren reiche Ernährung gelindert und der Einsatz von Medikamenten reduziert werden kann. Eine solche Ernährungsweise hat gleichzeitig positive Auswirkungen auf die bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis gehäuft vorkommenden tödlich verlaufenden Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Patienten mit rheumatischen Erkrankungen nehmen häufig ungewollt an Gewicht zu. Gründe dafür sind z. B. der Bewegungsmangel infolge ihrer Krankheit und mögliche Nebenwirkungen der Medikamente wie Heißhunger und Flüssigkeitsretention. Gleichzeitig hat starkes Übergewicht als Begleiterkrankung wiederum wesentlichen Einfluss auf die Bewegungsfähigkeit. Bei den ebenfalls zum rheumatischen Formenkreis zählenden Erkrankungen Gicht und Arthrose spielt starkes Übergewicht auch für Entstehung und Verlauf eine ursächliche Rolle. Somit zielen ernährungsmedizinische Maßnahmen hier u. a. darauf ab, erhöhtes Körpergewicht mit einer ausgewogenen Reduktionskost zu senken.

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15. Juni 2008 7 15 /06 /Juni /2008 13:24

... ist so ein Yucca-Ding und ich habe sie vor (wie vielen genau verrate ich nicht, aber wer's unbedingt wissen will, findet es sicher raus) Jahren von zu Hause mitgenommen, als ich studiumsbedingt umgezogen bin. Damals war sie mit Topf keinen halben Meter groß und hat locker auf's Fensterbrett gepasst.

Seitdem ist etwas Zeit vergangen, sie hat etliche neue Töpfe und einiges an Nachwuchs bekommen - keine Ahnung wieviele "Kinder" wir aus abgerissenen Blättern gezogen und an alle möglichen Leute verteilt haben. Irgendwann hat sie beschlossen, dass sie statt einem grünen Büschel drei haben will... na gut.

Inzwischen sind es nur noch zwei, weil sie bei einem Treppensturz - natürlich nicht ohne Fremdeinwirkung - einen verloren hat. Der hat nun auch schon seit ein paar Jahren seinen eigenenTopf und beansprucht einen Großteil des Gästezbadezimmers für sich.

 Die Palme ist schon mehrmals aus Platzgründen umgezogen, und so wie's aussieht, stösst sie bald auch im Wintergarten an dessen Grenzen. Bei drei Metern ist halt Schluss mit "nach oben". Wenn sie also nicht freiwillig aufhört zu wachsen - ach ja, wir haben sie auch schon dreimal radikal abgesägt - müssen wir uns echt was überlegen.

Nach draussen geht wohl eher nicht, der Ableger (Der war zwar nur halb so groß...), mit dem wir letzten Winter einen Test gestartet hatten, hat nicht überlebt... :-(

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15. Juni 2008 7 15 /06 /Juni /2008 08:25

"Das große Glück in der Liebe besteht darin,
Ruhe in einem anderen Herzen zu finden."

Jeanne Julie de Lespinasse (1732-1776)

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14. Juni 2008 6 14 /06 /Juni /2008 13:15
Aaalso - Frauen vergleichen sich mit Models und Hollywoodstars... Männer vergleichen "ihre" Frau mit anderen Fauen, egal ob Model oder Star oder weder noch (welche der Einzelne dafür verwendet ist individuell verschieden...), indem sie einfach nur schauen...

Vergleichen Männer sich eigentlich auch mit jemanden? Ich meine das jetzt so wie oben bei den Frauen - nur auf die Optik, das äußere Erscheinungsbild bezogen. Frauen machen das mit den Männern (nicht nur mit "ihrem") genauso wie mit sich selbst: Filmstars, Musiker, Models... Nur dass Mann dabei meist doch etwas besser abschneidet als Frau im Selbstvergleich. Irgendwas, das schön, süß oder zumindest nett ist finden wir immer :-)

Frauen bekommen deshalb die Empfehlung, sich statt an optisch aufgemotzten Vorbildern (?), die sich und meist noch einige andere mehrere Stunden am Tag mit ihrem Aussehen beschäftigen, zu orientieren, Vergleiche auf dem eigenen Niveau anzustellen. Wer sich nicht "nach oben" vergleicht, lebt glücklicher!
Männer machen das wohl sowieso schon und vergleichen sich allenfalls mit den Artgenossen in ihrem näheren Umfeld...

Aber jetzt: Überall sind Bilder von den schönsten Fussballern Europas drin und drauf, Traumelf, die knackigsten Fussballer-Bodys der EM, sexiest Elf alive, u.s.w. Frauen werden aufgerufen, abzustimmen und ihren Favoriten zu wählen. Da frage ich mich dann schon, ob die Männer nicht irgendwelche Schlüsse daraus ziehen. Denn Frau fängt ganz sicher auch an, das eigene Exemplar mehr oder weniger offensichtlich in diese Vergleiche und Wertungen mit einzubeziehen...

Ist den Männern das egal, stehen sie drüber, fangen sie selber an zu vergleichen und wenn, was kommt dabei raus???
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