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31. Juli 2008 4 31 /07 /Juli /2008 07:06
Ich hab's ja nicht so mir den Ampeln... weder mit den Lichtzeichenanlagen auf der Straße, insbesondere deren sogenannte "intelligente" Vertreter, noch mit der aktuell propagierten und von vielen ach so heiss geliebten Ampelkennzeichnung für Lebensmittel. Es geht hier um zweitere:

Mit Ampel-Karte und Online-Check Dickmachern auf der Spur

 

(vz-bundesverband) Angesichts des Streits um die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln bieten die Verbraucherzentralen jetzt Ampel-Karten fürs Portemonnaie an. Mit diesem Einkaufsbegleiter im Checkkarten-Format können Konsumenten die Nährstoffgehalte in Lebensmitteln und Getränken schnell und unkompliziert beurteilen.

Sie listet auf, welche Anteile an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz als gering, mittel und hoch einzustufen sind. Zur besseren Orientierung sind die Angaben mit den Ampelfarben grün, gelb und rot unterlegt.

Die Ampel-Checkkarte ist bundesweit in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen erhältlich oder kann unter www.ampelcheck.de heruntergeladen werden. Auf dieser Webseite können Verbraucher auch mit Hilfe eines Online-Rechners die Nährwertangaben der eingekauften Produkte bewerten oder sich in einer Datenbank über die Nährwertanteile einzelner Produkte informieren.
Quelle: Pressemeldung des Verbraucherzentrale Bundesverbands vom 16.07.08

am 30.06.2008 in den Ernährungs-Umschau-News

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30. Juli 2008 3 30 /07 /Juli /2008 12:49

Wer zuweilen in die Apotheken-Umschau und ähnliche Blätter schaut, kennt solche Bilder von deren Rätsel- oder Denksport-Seiten.

Diesen Ausschnitt hab ich beim Aufräumen meiner Festplatte gefunden... also:

Was ist das?



Die Auflösung kommt irgendwann mal, zu gewinnen gibt's nichts - das gibt's bei den Apotheken-Zeitschriften-Bildern aber auch nicht... ;-)

Ach so - irgendwann ist, wenn ich finde, dass ausreichend Kommentare mit Antworten abgegeben worden sind ;-)

 

Liebe Fressnet-Quizzer,

schaut euch doch auch die Artikel

Rippen?

...auf jeden Fall Knochen? , den

Tipp für's Bilderrätsel/Rätselbild und

Die letzte (?) Hilfe... an - hilft ja vielleicht ;-)

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30. Juli 2008 3 30 /07 /Juli /2008 07:00
Hier hatten wir's schon, bei Fressnet waren sie vor kurzem auch, und die DGE versorgt uns mir einem neuen Info zu den beliebten Obst- (und was auch immer noch mit drin ist) Pürrees im Glas- oder Plastikfläschchen:

Smoothies in aller Munde

DGE-aktuell 08/2008 vom 29.07.2008

Wie gut ist das Obst und Gemüse aus der Flasche?

(dge) Smoothies, die so genannten Ganzfruchtgetränke bzw. Fruchtshakes wurden zunächst vor allem in Saftbars, an Tankstellen und Kiosken angeboten. Inzwischen sind die Flaschen mit püriertem  Obst und Gemüse aus den Kühlregalen der Supermärkte nicht mehr wegzudenken und der Trend scheint nicht abzureißen, denn ständig kommen neue Produkte hinzu. Auch die Discounter sind mittlerweile auf den Zug aufgesprungen und lassen Artikel ihrer Eigenmarken produzieren. (mehr...)

Discounter-Eigenmarken? Na, dann zahlt man ja vielleicht ein bisschen weniger als 2,50 € für 200 g zermanschte Banane mit Apfelsaft... ;-)

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29. Juli 2008 2 29 /07 /Juli /2008 13:09

(Europaparlament) Das Europäische Parlament hat eine neue EU-Gesetzgebung für die Genehmigung von Lebensmittelzusatzstoffen, Aromen und Enzymen verabschiedet. Die neuen Regelungen sollen dazu beitragen, dass Lebensmittel EU-weit leichter angeboten werden können und gleichzeitig den Schutz der Verbraucher auf hohem Niveau sichern.

Derzeit gibt es rund ein Dutzend EU-Regelungen zum Umgang mit Lebensmittelzusatzstoffen. Diese werden durch vier neue Verordnungen vereinfacht, erneuert und mit den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen in Einklang gebracht.

Mit den neuen Regelungen wurde unter anderem eine bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln mit Azofarbstoffen festgelegt. Künftig müssen diese den Aufdruck „kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken" tragen.

Schon lange diskutieren Wissenschaftler mögliche Zusammenhänge zwischen den Azofarbstoffen E 102, E 104, E 110, E 122, E 124 und E 129 und dem so genannten „Zappelphilipp-Syndrom“ bei Kindern. Erst im März 2008 kam die EFSA zu dem Ergebnis, dass eine entsprechende Studie keine ausreichenden Beweise dafür liefern würde. Das EU-Parlament setzte mit seinem Beschluss den vorbeugenden Verbraucherschutz durch.
Ausführliche Informationen zur neuen Gesetzgebung sind unter
http://www.europarl.europa.eu/news/public/default_en.htm?redirection > Gesundheit und Umwelt zu finden. Quelle: Pressemeldung des Europäischen Parlaments vom 09.07.2008.

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29. Juli 2008 2 29 /07 /Juli /2008 07:05

Barfuß laufen wann immer es angebracht ist, versteht sich für mich von selbst. Da braucht's keinen Socken-Abo-Abieter für die Erlaubnis ;-) Für die, die den direkten Bodenkontakt der Füße vermeiden wollen, gibt's das Barfuß-Feeling auch mit Schuhen....

Wer aber schon ganz gern "in Echt" ohne Schuhe und Strümpfe unterwegs sein möchte, das im Alltag aber nicht realisieren kann - aus welchen Gründen auch immer, der kann sich auf den
Barfußpfaden, von denen immer mehr angelegt werden, austoben.

Diejenigen, die Größeres in Sachen Schuh- und Strumpflos vorhaben, können sich seit Anfang Juli Anregungen im
Barfußwanderbuch Münchner Berge und Alpenvorland von Eduard und Sigrid Soeffker holen.

Was Barfußlaufen mit Wellness und Gesundheit zu tun hat, erklärt Silke Meusel hier.

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28. Juli 2008 1 28 /07 /Juli /2008 13:19

... und zwar nicht die vom Essen, sondern mal wieder die bei diversen Aktivtäten verbrauchten.

Aber diesmal auf Amerikanisch, die machen das viel genauer... Man gibt auch Gewicht (umrechnen: 1 lb = 454 g) und Dauer an und wählt dann die Aktivität, die man danach noch genauer spezifiziert. Dann bekommt man einen supergenauen - zwei Stellen hinter dem Komma - Kalorienverbrauch angezeigt.

Einfach mal querbeet durchklicken... Ich fand ja "Self-care" oder "Home Activities" ganz aufschlussreich - für was man ich so alles interessieren kann... ;-) Essen und (dabei?) reden oder bloß essen, im Stehen, Geschenke einpacken u.v.m. Dürfte also kein Problem sein, den komletten Tag zu berechen. Bei "Sexual Activity" wid dagegen nicht so genau unterschieden, da gibt's nur drei Intensitätsstufen... na sowas?

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28. Juli 2008 1 28 /07 /Juli /2008 11:36
(dgem) Bereits im Mutterleib können Kinder die Grundlagen für späteres Übergewicht und Diabetes mellitus erhalten. Diese Form der pränatalen „Fehlprägung“ kann für ein lebenslang anhaltendes erhöhtes Erkrankungsrisiko sorgen. Langzeitstudien haben gezeigt, dass die Anlage solcher Risiken bereits während kritischer Entwicklungsphasen in der Fetalzeit und Neugeborenenperiode erfolgt.

(weiter...)

Dass diese Pränatale Programmierung auch woanders funktioniert, das erfahren wir im neuen Zähne-Heft vom "gesunden" Stern:

"Die Vorläufer der Milchzähne entwicklen sich bereits in der 6. bis 8. Schwangerschaftswoche. In der 20. Woche entstehen die ersten Anlagen für die bleibenden Zähne. Ernährt sich die Mutter nährstoffreich und gesund, schafft sie gute Grundlagen für die Knochen- und Zahnsubstanz des Nachwuchses."
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28. Juli 2008 1 28 /07 /Juli /2008 07:07

Heute im Angebot: Welcher Typ Frau sind Sie?

"Ist die Frauenbewegung unbemerkt an Ihnen vorrüber gegangen oder stehen Sie Ihre Frau? Hier erfahren Sie, wie es um Ihre Auffassung von Gleichberechtigung steht."

Ich bin ja fest davon überzeugt, dass ich das sehr wohl weiss... ;-) aber wenn Frau (enzeitschrift) Petra meint, das sei nur mit Hilfe ihres Tests rauszufinden - bitte! Schau ich mir den halt mal an...

Au weia, da hatte ich jetzt aber bei vielen Fragen Schwierigkeiten, mich für eine der vorgegebenen Antworten zu entscheiden - war irgendwie nicht die richtige für mich dabei ;-). Und das Ergebnis... naja...

Jedenfalls weiss ich, wie ich Frau selbst (also mich), andere Frauen (Aerobic, Pilates & Co.) und ab und zu auch ein paar Männer (Bootcamp...oder so (nochmal...) ?! Hat beides ein bisschen was von Trimmpfad) bewegen kann :-)

 

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Published by équilibriste - in Tests
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27. Juli 2008 7 27 /07 /Juli /2008 14:26
"Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen."

Friedrich Ludwig Jahn (1778 -1852), deutscher Pädagoge
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Published by équilibriste - in lifestyle
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27. Juli 2008 7 27 /07 /Juli /2008 07:55
Bei Temperaturen um die 30°C so wie gestern, scheint es vorteilhaft, sich zum Klettern, wenn's denn schon sein muss (es musste sein...!) nicht gerade eine schattenfreie Südwand zu suchen. Also ein Felsen, um den sich freundlicher Weise ein paar Bäume, sprich Wald, gesellt haben.

Nein - heute keine Kletterbilder, wenn man nur zu zweit allein am Felsen ist - war wohl ein Geheimtipp ;-), geht das irgendwie nicht so gut.

Griffiger Fels, schöne, gut abgesicherte Routen, angenehm schattig und, siehe oben, wirklich ruhig... eigentlich wunderbar... Eigentlich...

Gestern war's nämlich nicht nur heiss sondern auch schwül, was ein hammermäßiges Stechmückenaufkommen (zur Erinnerung: wir waren im Wald!) mit entsprechendem "Blutdurst" - oder ist das Hunger? - und daraus resultierenden Stechambitionen zur Folge hatte.

Für den Kletterer kein allzu goßes Problem, die Tierchen bleiben eher in Bodennähe. Aber da steht - richtig! - der (oder die) Sichernde. Und der ist nun wirklich sehr gut als Mückenopfer geeignet, weil er sich erstens auf seinen Seilpartner konzentrieren muss, zweitens sich eher wenig bewegt, v.a. die Beine, die bei den Tempereraturen ganz sicher nicht in langen Hosen stecken, und drittens meistens keine Hand frei hat, um die Plagegeister platt zu machen.

Nebeneffekt eines (grundsätzlich) sehr befriedigenden - mal wieder richtig gut geklettert  - Tages: geschätzte 47 Mückenstiche, die jucken wie mindestens 100... Wieviele Mückenstiche gleichzeitig übersteht man eigentlich ohne bleibende Schäden?

Und was wirklich fies ist: Mein Mann hat keinen einzigen Stich und zum Trost hat er gemeint: "Wenn ich eine Mücke wäre, würde ich auch dich stechen, du bist doch viiieeel leckerer..." Herzlichen Dank!

Also - bitte her mit alten Hausmitteln und brandneuen Tipps - weil Kratzen darf man ja nicht :-(
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Published by équilibriste
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