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22. Februar 2008 5 22 /02 /Februar /2008 13:18

Hier findet ihr Yoga total:

http://www.yogajournal.com/logo.yoga.png

Für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten. Jede Menge Wissenswertes, Hintergründe, Ideen, Traditionelles und Neues.

...allerdings englischsprachig, aber das kriegen wir schon auf die Reihe ;-)


4703-garden2-Kopie-1.jpg

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22. Februar 2008 5 22 /02 /Februar /2008 12:25
Mit den Aerobic- und Gymnastik-Kursen, die ich im Sportverein gebe, ist mein Bewegungs-Soll mehr als ausreichend erfüllt, es sind acht Stunden in der Woche. Natürlich macht man gerade bei Gymnastik-Geschichten (Wirbelsäule, Pilates etc.) nicht dauernd mit, weil man auch auf seine Teilnehmer achten und gegebenenfalls korrigieren muss, eine Aerobic-Stunde aber fodert Dauer-Power - und nebenbei muss man auch noch reden... 

Das sind zehn Stunden, in denen man nur gibt. Klar, ab und zu ein Dankeschön oder eine positive Rückmeldung von einzelnen Teilnehmern und das große Dankeschön von allen zu Weihnachten, darüber freue ich mich jedes Mal, ist ja auch schön!

Dazu kommen die zwei- bis siebenmal klettern oder radeln und worauf ich sonst gerade so Lust habe :-)... pro Woche, in denen ich mir selbst etwas
gebe.

Trotzden freue ich mich, wenn ich die Zeit für noch mehr Sport habe und ab und zu bei einer Trainer-Kollegin als Teilnehmer mitmachen kann. Einfach mal nur empfangen und nehmen, ganz ohne Vorbereitung und Verantwortung.

Nur zum Genießen! Einfach schön...
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22. Februar 2008 5 22 /02 /Februar /2008 06:24
Der Duisburger Frauenarzt Dr. Frank Hoffmann hat das Forschungsprojekt "discovering hands" initiiert. Ziel des Projekts ist, blinden Frauen beizubringen, auffällige Knoten in der Brust exakt zu ertasten.  Da Blinde eine deutlich bessere Tastfähigkeit als sehende Menschen besitzen, können sie auftretende Knoten in der Brust früher und genauer erkennen.  Inzwischen werden die ersten Frauen zur medizinischen Tastsucherin (MTU) ausgebildet.

Ein kurzes Demo-Video aus der Sendung Planet Wissen findet man hier. So eine Untersuchung findet in der Arztpraxis statt, dauert mindestens 20 Minuten und kostet um die 30 Euro.

Ich denke, das ist gut investiertes Geld. Klar, frau sollte ihre Brust regelmäßig selbst auf Veränderungen hin abtasten und auch der Frauenarrzt / -ärztin macht das im Rahmen der Vorgeuntesuchung. Aber kann sich der Arzt dafür 20 Minuten Zeit nehmen? Bei dem was ich selbt mache, bleibt immer eine gewisse Unsicherheit, es auch richtig zu machen, etwas zu übersehen, wer weiß schon als Laie, wie sich so etwas anfühlt.

Nach einer solchen Untersuchung wird man wohl mit einem Plus an Sicherheit nach Hause gehen. Und das bedeutet letztendlich auch ein Plus an Lebensqualität.

www.discovering-hands.de/
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21. Februar 2008 4 21 /02 /Februar /2008 07:12

Rauchfrei 2008 - Start der bundesweiten Kampagne zum Rauchstopp

 

(dkfz, bzga) Zum fünften Mal rufen das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Rauchstopp-Aktion auf. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist Schirmherrin der Aktion.

Ziel von "Rauchfrei 2008“ ist es, möglichst viele Raucher in Deutschland zu motivieren, ab dem 1. Mai 2008 vier Wochen lang nicht zu rauchen und ihnen damit den langfristigen Ausstieg aus der Tabakabhängigkeit zu erleichtern. Die Aktion startete am Aschermittwoch, dem 6. Februar 2008, um Rauchern ausreichend Zeit zur Vorbereitung ihres Ausstiegs zu geben.

Zur Unterstützung bietet die Kampagne "Rauchfrei 2008" mit ihrer online-Datenbank unter www.rauchfrei2008.de rund 3000 Angebote zur Tabakentwöhnung in ganz Deutschland an.

Beteiligen können sich auch Nichtraucher, wenn sie Raucher zur Teilnahme motivieren und während des Ausstiegs aktiv unterstützen. Die Teilnahmekarten liegen bundesweit in Apotheken, Arztpraxen, Kliniken, Schulen und in den Geschäftsstellen von Krankenkassen aus. Die Anmeldung kann bis zum 1. Mai 2008 auch im Internet erfolgen.

Für Teilnehmer der Aktion sind Preise im Gesamtwert von 10.000 € zu gewinnen.
Seit 2000 haben mehr als 250.000 Menschen an den "Rauchfrei"-Kampagnen teilgenommen. Zwölf Monate später waren 30 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer noch rauchfrei.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 6.02.2008. (20.02.08)

 


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20. Februar 2008 3 20 /02 /Februar /2008 15:52
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Schmeckt nicht, gibt's nicht
Schon Wilhelm Busch wusste: "Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz."
Kochshows gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Aber Hand aufs Herz, hat sich Ihr Können in der Küche seither wirklich verbessert? Lassen Sie doch den gesendeten Botschaften Taten folgen. Anregungen gibt es genug: Stöbern Sie in exotischen Supermärkten, bringen Sie aus dem Urlaub neue Rezepte mit und besuchen Sie ausländische Restaurants, um die jeweilige Landesküche kennenzulernen, von A wie afghanisch bis Z wie zypriotisch.

Vollgepackt mit Ideen und Ingredienzien können Sie dann in der Küche Ihrem Improvisationstalent, Ihrer Kreativität und Experimentierfreude freien Lauf lassen und sich selbst mit ganz und gar ungewohnten Geschmackserlebnissen überraschen. Genießen Sie dabei bewusst die Aromen der unterschiedlichen Zutaten, der fremden Gewürze und frischen Kräuter.

Es gibt kaum etwas Sinnlicheres als füreinander zu kochen.


Binden Sie auch Ihren Partner in die kulinarischen Entdeckungsreisen ein: Es gibt kaum etwas Sinnlicheres als füreinander zu kochen. Oder organisieren Sie mit Freunden eine Gruppe, in der jeder einmal die anderen mit einem noch unbekannten Gericht bekocht. Und keine Angst: Es geht nicht um das perfekte Dinner, sondern um Freude am Kochen. Außerdem lehrte uns doch schon das Fernsehen: Schmeckt nicht, gibt's nicht! Also erweitern Sie bedenkenlos Ihren kulinarischen Horizont und werden Sie im Handumdrehen Ihr eigener Kochprofi.
FOTO: ISTOCKPHOTO.COM
 
 

 

 

 
© 2007 Marquard Media AG
 
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20. Februar 2008 3 20 /02 /Februar /2008 06:23
Weil ich berufllich wissen muss, was an aktuellen Empfehlungen in punkto Ernährung/Diät und Fitness so durch die Gegend geistert, schaue ich regelmäßig in die entsprechenden Fachzeitschriften, aber auch in Frauen- und Lifestyle-Magazine.

Da finde ich dann natürlich auch anderes, z.B. die beliebte Stilberatung für Leserinnen mit "Vorher-Nachher-Fotos". In der aktuellen GLAMOUR 06/08 fragt eine 19-jährige Abiturientin, 1,64m groß: "Wie wirke ich größer?" Auf dem vorher-Bild trägt sie eine gerade geschnittene, weite Jeans und T-Shirt; ok, die Arme sehen ein bisschen dünn aus, nettes Mädel... Und was hat die Style-Redaktion gemacht? Ihr High Heels, eine enge Röhrenjeans und eine schmalen Blazer verpasst. Leider habe ich das Foto online nicht gefunden, deshalb hier auch kein Link - wer es sehen will schaut ins Heft auf S.73 (dazu muss man es ja nicht kaufen (-: ) Also, ich bin über diese Beinchen erschrocken! 

Es ist schlimm genug, wenn uns Profi-Models auf den Laufstegen so gezeigt werden. Aber ein normales Mädchen (eine nornale Frau?) so als Vorbild darzustellen, geht mir entschieden zu weit!  Mag ja sein, dass sie halt einfach dünn und dabei völlig ok (gesund) ist und "normal" isst. Aber das durch die Kleidung auch noch zu betonen und als schön und gut hinzustellen, finde ich angesichts der Ess-Störungs-Problematik in unserer Gesellschaft schon verantwortungslos. Das sehe ich leider auch oft genug bei meinen Klientinnen/Patientinnen.

Kann es nicht sein, das die Schülerin eine andere Beratung nötiger gehabt hätte? (Sorry, der Gedanke drängt sich mir einfach auf.)

Es sei hier ausdrücklich betont, dass ich hier nicht die Leserin angreifen oder verunglimpfen möchte! Ich denke aber, so ein Magazin sollte mit diesen Geschichten vorsichtig sein, schließlich werden viele junge Frauen und Mädchen durch solche Artikel beeinflusst.
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19. Februar 2008 2 19 /02 /Februar /2008 11:49

Am Wochenende kam das neue 4-Seasons Magazin mit der Post, darin ein Artikel über Nadine und Thorsten, die den Job gekündigt, die Wohnung aufgelöst und anschließend per Round-the-world-Ticket ein Jahr lang um den Globus zogen.

http://www.4-seasons.de/magazin/rubrik.php?issue=17_2008&chapter=interview

 

Ich finde sowas bewundernswert und mutig, ein bisschen neidisch bin ich auch. Als wir noch keine Kinder hatten, hätte ich mich das nie getraut. Jetzt weiß ich nicht, wie es mit den Kindern zu bewerkstelligen wäre. Wie es in ein paar Jahren aussieht - mal sehen.

Einiges aus dem Interview kann man auch in den Normalo-Alltag übertragen. Besonders schönes Beispiel: Nach den Todsünden eines Weltenbummlers gefragt, antwortete Nadine unter anderem

"Immer auf Plan A zu beharren und nicht auch mal auf Plan B ausweichen, obwohl der auch Spannendes bringt."

Bitte ausprobieren!

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19. Februar 2008 2 19 /02 /Februar /2008 07:46


Explizit als Glyx-Diät bezeichnete Diätforman sind inzwischen zwar schon wieder Schnee von gestern. Das Prinzip ist aber nach wie vor aktuell und wird fleißig unter wohlklingenden Namen (auch das Programm von D. Kirsch zählt dazu) quer durch alle Medien verbreitet.

Hier eine Bewertung von Dipl.oec.troph. Kathrin Bausch aus der Ernährungs-Umschau 08/2003:

Den kompletten Artikel "Abnehmen - aber wie?" zum Download findet man hier: www.ernaehrungs-umschau.de/archiv/ernaehrungslehre/



Glyx-Diäten z. B. Montignac- Methode

Die Idee hinter diesem Diätkonzept: Ein hoher Insulinspiegel im Blut, der durch den übermäßigen Verzehr von „schlechten“ Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index hervorgerufen wird, erschwert den Fettabbau. Übergewicht soll sich demnach durch eine bevorzugte Auswahl von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index abbauen lassen, auf die Energie- und Fettzufuhr braucht der Übergewichtige nicht zu achten. Teilweise ist die empfohlene Kost extrem eiweiß- und fettreich. Der Speiseplan von Michel Montignac umfasst reichlich Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und Wurst und wenig Kartoffeln, Teigwaren und Getreideprodukte, was den wissenschaftlich fundierten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Teilen widerspricht. Wissenschaftlich bewiesen ist, dass schnell resorbierbare Kohlenhydrate zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels und zu einer Insulinausschüttung führen. Wird gleichzeitig zuviel Energie zugeführt, wird die Fettsynthese gefördert, es kommt zur Fettablagerung. Neben dem glykämischen Index wird die Blutzuckerwirksamkeit von Lebensmitteln aber von weiteren Faktoren bestimmt, z. B. vom Fett- und Ballaststoffgehalt einer Mahlzeit. Es ist daher unsinnig, den glykämischen Index als alleinigen Faktor für eine Kost zur Gewichtsreduktion zu betrachten. Positiv ist der empfohlene reichhaltige Verzehr an Obst und Gemüse. Wegen der unausgewogenen Nährstoffrelationen ist dieses Diätkonzept allerdings nicht zu empfehlen.

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Published by équilibriste - in Ernährung
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18. Februar 2008 1 18 /02 /Februar /2008 15:46
... und zur Regeneration. Klappt super - sogar beim klettern. Nach einem Abend Überhang- und Dachkletterei in der Boulderhalle tun mir oft die Arme/Schultern so weh, dass ich nicht mal mehr allein mein T-Shirt (ja, das ist schon eng...) über den Kopf ziehen kann ;-(. Am nächtsen Morgen ist es nicht viel besser. Nach einer Runde Yoga  - Sonnengrüße + ein paar Positionen aus der ersten Serie (Ashtanga-Yoga) ist es wieder weg, obwohl die Übungen auch nicht gerade arm- und schulterschonend sind. Kann mir das jemand erklären? Anke vielleicht in ihrem Blog?

Außerdem war ich eben laufen. Das erste Mal seit mindestens einem halben Jahr, regelmäßig laufe ich sowieso schon lange nicht mehr, ich fahre mehr Rad. Die Strecken "vor der Haustür" sind im Wald, es geht bergauf-bergab. Früher war ich froh, wenn ich die 8 km im Atemrhythmus 3 (Schritte lang) ein - 3 aus durchlaufen konnte. Und heute? 4 ein - 4 aus, und dabei nicht mal langsamer als früher mit regelmäßigem Lauftraining. Liegt das auch am Yoga?

Wenn ja, ist Yoga einfach genial!
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Published by équilibriste - in Fitness
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18. Februar 2008 1 18 /02 /Februar /2008 13:41

 

GDA-Kennzeichnung

 

Selbstverpflichtung der Europäischen Ernährungsindustrie zur Ergänzung der Nährwertkennzeichung

Der europäische Dachverband der Lebensmittelindustrie CIAA (Confédération des Industries Agroalimentaires de l’Union européenne) hat sich dazu verpflichtet, für eine verbesserte, freiwillige Nährwertinformation einzutreten, um es dem Verbraucher zu erleichtern, die Ernährungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

Die WHO und Ernährungsexperten weltweit raten zum maßvollen Konsum von Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz, sowie zur Erhöhung des Verzehrs von Obst und Gemüse. Eine verbessserte, freiwillige Nährwertinformation soll den Verbraucher hierbei unterstützen. Umgesetzt wird dies durch eine erweiterte Nährwertkennzeichnung auf Basis der europäischen „Richtwerte für die Tageszufuhr“, so die deutsche Bezeichnung der GDAs (Guideline daily amounts).

Abb. 1: Angabe des Energiegehaltes auf der Vorderseite der Verpackung
Abb. 1: Angabe des Energie-
gehaltes auf der Vorderseite
der Verpackung
Diese Angaben werden in einheitlicher Form als Ergänzung der bestehenden Nährwertkennzeichnung ab diesem Jahr auf vielen Lebensmittelpackungen zu finden sein. Das neue System informiert auf einen Blick über den Kaloriengehalt sowie die Mengen an Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Natrium (Kochsalz), die in einer Portion des Produkts enthalten sind.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/08 ab Seite 120. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 112.

 

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