Overblog Folge diesem Blog
Administration Create my blog
21. Juli 2008 1 21 /07 /Juli /2008 12:00
(aid) In Westeuropa und in Skandinavien sind die Menschen seltener adipös als in anderen Teilen Europas. Das hat eine Auswertung von knapp fünfzig Studien gezeigt. In der Regel wurden nur Daten einbezogen, die für das jeweilige Land repräsentativ waren und sich auf direkte Messungen der Körpermaße stützten. Das Körpergewicht wurde mithilfe des Körpermassenindexes (BMI) eingeschätzt. [lesen...]
Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
21. Juli 2008 1 21 /07 /Juli /2008 07:26

Du weisst es ja - Sport ist gesund, hilft gegen Übergewicht, hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte und und und, brauche ich gar nicht alles aufzuschreiben...

Und gleich morgen fängst du damit an, jeden Tag wieder... schöne Grüße vom inneren Schweinehund ;-)

Wenn jetzt aber alle fitten und gesunden Argumente nicht ziehen, hilft vielleicht das:

"Männerschweiß Ja, liebe Männer, so zivilisiert und gepflegt, wie wir manchmal aussehen, sind wir im Grunde unseres Herzens gar nicht. Da existiert immer noch ein Rest Atavismus, der unser Stammhirn sofort anspringen lässt. Nehmen wir zum Beispiel frischen Schweiß. Nicht in der U-Bahn im Hochsommer rausgeschwitzt, um Gottes willen, sondern hart und mit viel Testosteron erarbeitet. Beim Möbelschleppen. Gartenumgraben. Reifenwechseln. Nach dem Sport. Auf einem frisch gebräunten Nacken, wie bei Russell Crowe in „Gladiator“ … Lecker. Gibt uns das Gefühl, dass ihr noch richtige Männer seid. Und macht uns willenlos. Aber für kurze Zeit geben wir gern mal die Regie an unsere niederen Instinkte ab."

(Ulrike Schädlich in der Freundin)

Zuweilen liefern Frauenzeitschriften doch auch nützliche Infos für Männer  -  Mann muss halt ein bisschen suchen und das Gefundene für seine Zwecke interpretieren ;-)

Repost 0
Published by équilibriste - in Fitness
Kommentiere diesen Post
20. Juli 2008 7 20 /07 /Juli /2008 09:32
Trailer via European OutDoor.


18.07.2008 | The challenge of sustainability and ecology is the key topic of the OutDoor trade fair in 2008 and the leading slogan of the industry. 4-Seasons.TV shows you examples of how brands deal with the challenge of sustainability and what they do for a better environment.
Mehr>>
Repost 0
Published by équilibriste - in lifestyle
Kommentiere diesen Post
20. Juli 2008 7 20 /07 /Juli /2008 08:19



"Es gibt kein Alter, in dem alles so intensiv erlebt wird, wie die Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war."

Astrid Lindgren

Repost 0
Published by équilibriste - in wellness
Kommentiere diesen Post
19. Juli 2008 6 19 /07 /Juli /2008 07:28
...ist heute gar nicht so leicht zu finden. Dafür viele blasse Mädels, die verzagt an ihrem Salat nagen. Die lieber das Licht ausmachen, bevor sie sich ausziehen. Lieber „in Sport“ gehen, statt mal einen Sonntag im Bett zu verdaddeln und zu sehen, was da alles passieren könnte. Eine Frau, die sich einfach wohl in ihrer Haut fühlt, ist eine wahnsinnige Verlockung. Sie verspricht Wärme und Exzess. Geborgenheit und Verdorbenheit. Zärtlichkeit und Versautheit. Liebe und Sex. Mehr kann man sich nicht wünschen."


Schreibt Mark Kuntz
- und zwar auch im August-Heft der Freundin (15.07.2008). Das ist zwar nicht die einzige "Wahrheit über Sex", die er zusammen mit (oder besser in Konkurrenz zu?) seiner Kollegin Ulrike Schädlich verbreitet, aber doch eine sehr schöne :-).

Hallo Männer...! Wer von euch hat so eine gefunden?
Also, zumindest  einen kenn ich ja...;-)

Repost 0
Published by équilibriste - in lifestyle
Kommentiere diesen Post
18. Juli 2008 5 18 /07 /Juli /2008 11:56

(dge) Schwertfisch mit gegrilltem Paprikagemüse, Bärlauchwürstchen, mariniertes Hühnchen mit süß-scharfer Chilisoße oder Rumpsteak – egal ob ausgefallen oder traditionell, beim Grillen ist jeder sofort mit Begeisterung dabei. Und werden einige Regeln beachtet, steht der Grillparty nichts im Wege. Es gibt viele gutschmeckende Fleischsorten, Würstchen, Fisch und Gemüse, die für Abwechslung und Kreativität sorgen.



Tropft allerdings Fett aus Fleisch und Fisch oder Öl aus der Marinade in die Glut oder auf die Heizschlange des Elektrogrills, können polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen. Von diesen ist eine krebsauslösende Wirkung bekannt. Aluminiumschalen oder -folien bieten eine wirkungsvolle und preiswerte Lösung, hierdurch gelangt weniger Fett auf die Heizquelle. Spezielle Gas- und Vertikalgrills sind ebenfalls sinnvolle Alternativen. Werden Fleisch, Fisch und Wurstwaren zu lange bei großer Hitze gegrillt, entstehen gesundheitlich bedenkliche Stoffe, wie die Heterozyklischen Aromatischen Amine (HAA). Grundsätzlich sollten Fleisch, Fisch, Würstchen und Co. nicht zu lange auf dem Grill liegen, so dass sie nicht verkohlen. Schwarze Stellen müssen abgeschnitten werden. Gepökelte Fleischwaren gehören nicht auf den Grill. Beim Pökeln werden Nitritpökelsalze zugesetzt. Diese reagieren durch die große Hitze des Grillens mit Aminen aus dem Fleisch zu Nitrosaminen, welche als stark krebserregend gelten.

Hintergrundinformation: Ob Schwein, Rind, Lamm oder Geflügel – dies ist eine Frage des Geschmacks. Ein beliebtes Fleisch zum Grillen ist der Schweinekamm, der nicht zu mager, aber auch nicht zu fett ist. Mageres Fleisch (z. B. Schnitzel, Kotelett) kann während des Grillens leicht austrocknen – dies lässt sich mit einer ölhaltigen Marinade verhindern. Ein gegrillter Schweinebauch schmeckt zwar gut, birgt aber aus gesundheitlicher Sicht das Risiko einer erhöhten PAK-Belastung, da hier vermehrt Fett ausschmelzen und in die heiße Glut tropfen kann. Fleischwurst, Schinken, Speck, Bockwürste, Kassler und Wiener Würstchen zählen zu den Pökelfleischwaren. Sie gehören nicht auf den Rost, vor allem nicht, wenn das Bratgut stark austrocknet, wie das beim Grillen von „Bacon“ (Frühstücksspeck) der Fall ist. Fester Fisch wie Tunfisch, Forelle oder Lachs, sind hingegen empfehlenswert. Damit sie nicht zerfallen, können sie in Alufolie gewickelt werden. Für Farbe und Abwechslung auf dem Rost sorgen buntes Gemüse, wie Zucchinischeiben, Champignons, Maiskolben, Paprika oder Kartoffeln. Mit frischen Rosmarin- oder Thymianzweigen bekommen sie die typische mediterrane Note. Ananas, Mango oder Banane können ebenfalls gegrillt werden und sparen die Mühe mit dem Nachtisch.

Der bekannteste Vertreter der PAK ist das Benz(a)pyren. PAK entstehen durch das Verbrennen von Fett, also dort wo es qualmt. Mit dem Rauch schlagen sich die Verbrennungsprodukte auf der Oberfläche des gegrillten Fleischs nieder. Durch einfache Methoden lassen sich PAK reduzieren: Wer mit Holzkohle grillt, sollte die Kohle gut durchglühen lassen. Wenn sich auf der Glut ein weißer Aschebelag bildet, hat der Grill die richtige Temperatur erreicht. Es sollten nur gepresste Holzkohle oder -briketts verwendet werden, harzreiche Hölzer und Kiefernzapfen sind ebenso wenig wie Altpapier oder behandeltes Holz zu empfehlen. Aluschalen oder -folie zwischen Rost und Grillgut verhindern das Heruntertropfen von Fett. Auch der richtige Abstand zwischen Fleisch und Glut spielt eine wichtige Rolle. Mariniertes Fleisch vor dem Grillen vorsichtig trocken tupfen, damit das überschüssige Öl nicht in die Glut tropfen kann. Das Ablöschen des Fleischs mit Bier ist bei vielen Grillmeistern beliebt. Allerdings kann dies zu einer vermehrten Bildung von PAK führen. Für alle, die häufig grillen, und einen neuen Grill kaufen, aber auf Holzkohle nicht verzichten möchten, ist ein Vertikal-Grill eine gute Alternative. Hier befindet sich die Kohle seitlich neben dem Fleisch und das Fett tropft nicht auf die Glut. Gas- oder Elektrogrills stellen eine weitere Möglichkeit dar, sofern das Fett nicht auf die Heizschlange tropft.

Bleiben Fleisch, Fisch und Wurst zu lange und bei zu großer Hitze auf dem Grill oder werden zu stark angebraten, entstehen Heterozyklische Aromatische Amine (HAA). Sie entstehen aus Aminosäuren, Kohlenhydraten und Kreatin bzw. Kreatinin von Fleisch, Fisch und Wurst und können unter bestimmten Umständen Darmkrebs verursachen. Je länger und höher das Fleisch erhitzt wurde, desto größer ist die Bildung von HAA. Beim Rindersteak „well done“ sind dementsprechend mehr HAA zu erwarten als wenn es „medium“ serviert wird.


(Wie wird das Grillen zum Vergnügen? DGE-aktuell 07/2008 vom 15.07.2008)

Repost 0
Published by équilibriste - in Ernährung
Kommentiere diesen Post
18. Juli 2008 5 18 /07 /Juli /2008 07:14

Cala Spinosa
... unter'm Hintern und ein wunderschönes Himmelblau :-)


Wieder runter...


 

 

 

Repost 0
Published by équilibriste - in Fitness
Kommentiere diesen Post
17. Juli 2008 4 17 /07 /Juli /2008 12:02

Angeregt von Klaus-Peters Artikel hab ich vorhin beim Einkaufen ein bisschen in der Freundin geblättert. Der besagte Schlank-denk-Beitrag hat mir ja nun wirklich keine neuen Erkenntnisse verschafft... ;-)

Aber mittendrin in dem Artikel (dem in der Freundin, nicht K-Ps) ist eine ganzseitige Werbung für eine cholesterinsenkende Margarine. Genau! Die, die die Käufer auch mit Gymnastik-Gummibändern beglückt ;-)
Wenn
Rosi und Christian nordic-walkender Weise für (pro) die Margarine aktiv sind, kann ich da ja noch einen Sinn dahinter sehen und mir vorstellen, welche Leute sich davon angesprochen fühlen.

Und jetzt rennt Dieter Bohlen stöckchenwerfend mit einem Hund am Strand rum und ruft auf zum Mitmachen bei
"seiner 3 Wochen Aktion gegen Cholesterin".

Wen spricht das denn an??? Ob Dieter Bohlen einen (wie sehr auch immer) erhöhten Cholesterinspiegel hat ist mir genauso egal wie dieser Mensch selbst. Um das zu ändern, müsste er mich schon als Coach engagieren, und selbst dann wäre ich mir nicht sicher, ob ich den Job annehmen würde...

Aber ok, ich darf nicht von mir auf andere schließen... Also: Wen kann Herr Bohlen dazu animieren, sich 3 Wochen (gern auch länger) lang Becel auf's Brot zu schmieren? Oder anders: Was haben die sich wohl dabei gedacht...?

Ach so - Dieter Bohlen von einer unbekannten Seite...

Repost 0
Published by équilibriste - in lifestyle
Kommentiere diesen Post
17. Juli 2008 4 17 /07 /Juli /2008 11:58
Aprikose



Morgen oder Übermorgen...

Repost 0
Published by équilibriste - in genießen
Kommentiere diesen Post
17. Juli 2008 4 17 /07 /Juli /2008 06:56
Jeder, der schon mal einen "Erdbeerjoghurt" gegessen hat, weiss das. Naja, richtig heisst es ja Joghurt mit Fruchtzubereitung, Erdbeergeschmack oder so... Auf jeden Fall bedeutet es noch lange nicht, dass im "Erbeerjoghurt" auch Erdbeeren drin sind. Es reicht, wenn er nach Erdbeeren schmeckt...

Die Früchte können auch andere sein, Äpfel zum Beispiel, davon gibt's ja auch viel mehr als Erdbeeren, und leichter zu "handlen" - weil weniger empfindlich - sind sie auch. Und wenn echte Erdbeeren sowieso nicht mehr nach Erdbeeren schmecken... Für so eine Fruchtzubereitung kann man sogar das verwenden, was bei der Herstellung von anderen Apfel-Produnkten (Saft?) übrig bleibt, irgendwie kriegt man das schon in die gewünschte Form/Konsistenz und Farbe...

Und der Erdbeergeschmack? Auf der Packung steht "natürliches Aroma". Ja klar - man macht es u.a. aus Sägemehl von Zedernholz... Das ist doch natürlich...

... und beschränkt sich auch nicht auf Geschmack und Erdbeerjoghurt. In der EU können Tausende von Zusätzen wie Aromastoffe, Farbstoffe, Enzyme und Geschmacksverstärker (und noch viel mehr...) zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden. Viele davon sind nicht einmal deklarationspflichtig und selbst bei Bioprodukten sind zahlreiche Zusatzstoffe erlaubt. Ohne diese Zusätze gäbe es viele Lebensmittel gar nicht, andere wären deutlich teurer.

Seit kurzem gibt es eine neue Informationsmöglichkeit für Verbraucher zum Thema Lebensmittelzusatzstoffe:
In Hamburg wurde Ende Mai das Deutsche Zusatzstoffmuseum eröffnet.

Dort wird erklärt, warum das so ist und gezeigt, wo nicht deklarierte Zusätze enthalten sein können, wie sie manchmal verschleiert werden und welche Möglichkeiten bestehen, auf derartige Zusätze zu verzichten. 

In einer aktuellen Umfrage* geben 69% der Menschen zu, dass sie nicht wissen, was Lebensmittel wirklich enthalten.

Sicher - einige werden das gar nicht wissen wollen, aber...

*Quelle: G+J Branchenbild, Ernährungsgewohnheiten und -trends, Dez. 2007, S. 10


Repost 0
Published by équilibriste - in Ernährung
Kommentiere diesen Post

Über Diesen Blog

  • : Blog von équilibriste
  • Blog von équilibriste
  • : Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
  • Kontakt

Neues Blog

Suchen

Archiv

Bookmarking

Bookmark bei Mister Wong Bookmark bei Del.icio.us Bookmark bei Digg Bookmark bei Blinklist
Bookmark bei Technorati Bookmark bei Newsvine Bookmark bei Furl Icons von Blog-Marketing




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.deBlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor
blog-o-rama.deblogoscoop

Pages