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16. Juli 2008 3 16 /07 /Juli /2008 15:22

(ufz)  Ein Umzug oder die Trennung der Eltern kann bei Kindern das Risiko später an einer Allergie zu erkranken deutlich erhöhen. Das geht aus einer Langzeitstudie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig (UFZ), des Helmholtz Zentrums München und des Instituts für umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf über Zusammenhänge zwischen Lebensstil, Immunsystem und Allergien hervor.

Die Forscher hatten Blutproben von 234 sechsjährigen Kindern untersucht und im Zusammenhang mit Umzug oder Trennung der Eltern erhöhte Blutkonzentrationen des Stresspeptides VIP (Vasoaktives intestinales Peptid) gefunden. Der Botenstoff VIP aus der Gruppe der Neuropetide könnte eine Vermittlerrolle zwischen Stressereignissen im Leben und der Immunregulation einnehmen, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Pediatric Allergy and Immunology. Dass Stressereignisse einen Einfluss auf die Entwicklung von allergischen Krankheiten haben können, war bereits länger bekannt. Die zugrunde liegenden Mechanismen galten aber lange Zeit als ungeklärt.

Die Ergebnisse basieren auf Daten der LISA-Studie (Lifestyle-Immune-System-Allergy), bei der Einflüsse des Lebensstils auf das Immunsystem und die Entstehung allergischer Erkrankungen bei Kindern untersucht werden. Weitere Informationen: Pressemeldung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung 

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16. Juli 2008 3 16 /07 /Juli /2008 12:56

Entwicklungen und Trends im Lebensmittelangebot

Die Studie belegt, dass der Anteil bedarfsoptimierter Produkte von 2003 bis 2007 um 33 Prozent angestiegen ist. Quer durch nahezu alle Warengruppen werden Produkte mit gesenktem Energiegehalt sowohl angeboten als auch nachgefragt. Klar ansteigend ist auch der Trend zu mehr Nährwertkennzeichnung. Zwei Drittel der verpackten Lebensmittel tragen bereits eine Nährwertkennzeichnung. Ein noch höherer Anteil – über 70 Prozent – gibt weitere Kontaktmöglichkeiten wie Hotline oder Internet-Adresse für vertiefende Produktinformationen an. Das Informationsangebot für Verbraucher wird laufend verbessert. Aktivitäten und Initiativen von Unternehmen der Industrie und des Handels unterstützten dies. Das Engagement der Lebensmittelwirtschaft hinsichtlich Angebot und Nährwertkennzeichnung erfolgt auf freiwilliger Grundlage; das gilt es nach Auffassung des BLL beizubehalten.

Quelle:
BLL (dort gibt's die Studie zum Download und zum Bestellen)

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Published by équilibriste - in Ernährung
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16. Juli 2008 3 16 /07 /Juli /2008 06:57
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15. Juli 2008 2 15 /07 /Juli /2008 12:26
"Unser Energie-Barometer hilft Ihnen bei der Ermittlung Ihres Kalorienverbrauchs: je nach Sportart, Dauer der Aktivität und Körpergewicht." Sagt die BRIGITTE.

Sicher eher einfach, bis auf's Körpergewicht kein bisschen individuell und ohne Anspruch auf Vollständigkeit ;-)
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Published by équilibriste - in Fitness
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15. Juli 2008 2 15 /07 /Juli /2008 07:22

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. ist mit rund 1500 Mitgliedern und einem wissenschaftlichen Beirat aus 26 Brustkrebsexperten mit internationalem Ruf die größte und aktivste Brustkrebs-Patientinnen-Initiative in Deutschland.

Der gemeinnützige Verein mamazone wurde am 25.November 1999 von der Brustkrebspatientin und Journalistin Ursula Goldmann-Posch in Augsburg ins Leben gerufen. Ihre Vision: An Brustkrebs erkrankte Frauen, Ärztinnen und Wissenschaftler sollen sich mit dem Ziel zusammenschließen, gemeinsam die Lebens- und Überlebensperspektive von Frauen mit Brustkrebs entscheidend zu verbessern.

mamazone ist ein Patchwork-Name aus drei Wörtern:

Die Amazonen im alten Griechenland waren ein Frauenvolk, das mit Mut und Todesverachtung gegen seinen Feind gekämpft hat. Auch Frauen mit Brustkrebs kämpfen gegen einen mächtigen Feind. Die mamazone-Philosophie will Frauen mit Mut und Wissen wappnen. Damit sie nicht länger in der Opferrolle verharren.

Mamma ist der medizinische Fachausdruck für die Brustdrüse.

Die weibliche Brust, Inbegriff von Weiblichkeit und Leben, benötigt eine Zone von mehr Aufmerksamkeit: frauengerechte Medizin und fachliche Kompetenz müssen dabei Hand in Hand gehen.

Ursula Goldmann-Posch

Unterstützen kann man den Verein unter anderem auch durch den Kauf des mamazone-T-Shirt zum Kampf gegen Brustkrebs. Für nur 10 € leisten Sie Ihren Beitrag dazu, dass Brustkrebs als Tabu gebrochen wird. Direkt
online bestellen!


Das T-Shirt gibt es in zwei Schnitt-Ausführungen, figurbetont mit Elastan (wie auf dem Bild, so eins hab ich auch, aber meins ist gerade in der Wäsche, deshalb kein Foto ;-)....) und im "normalen" geraden Uni-Schnitt - also auch Männer-kompatibel.

Wer's trägt, muss Blicke aushalten können... und auf jeden Fall liefert das Teil Gesprächsstoff :-)

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Published by équilibriste - in Gesundheit
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14. Juli 2008 1 14 /07 /Juli /2008 14:07
10.07.2008 | 123 Schuhmarken auf der OutDoor –Multifunktionsschuhe liegen im Trend 

Wandern entwickelt sich zum heimlichen Volkssport der Deutschen. Laut Angaben des Deutschen Alpenvereins wanderten im vergangenen Jahr 37 Millionen Deutsche regelmäßig. (mehr...)
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Published by équilibriste - in Fitness
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14. Juli 2008 1 14 /07 /Juli /2008 11:27
Zwei (oder waren's drei) Jahre lang durfte David Kirsch - Heidi & Co. an seiner Seite - als Fitness-Guru der Stars durch die Shape hampeln. Jetzt haben sie ihn durch Harley Pasternak ersetzt, dessen "Faktor 5" Programm bereits vor einigen Monaten vorgestellt und die geneigte Leserin im Augustheft noch mal mit einem Update diesbezüglich vesorgt. Ok, das Pasternak'sche Programm scheint ganz praktikabel...

Es gibt für's Workout - fünfmal pro Woche je 25 Minuten mit je einer Übung aus jeder der fünf Phasen, aha! - einen Trainingsplan für fünf Wochen samt praktischem Kartenfächer (Kann man/frau auch so bestellen: Postkarte an Redaktion SHAPE, Arabellastr. 33, 81925 München, Stichwort: "Harley Pasternak"). Nix Neues aber ganz nett ;-)

Allerdings gibt's dann auch noch den obligtorischen Profi-Tip: "Achten Sie bei den Moves auf einen geraden Rücken..." Also ich weiß ja nicht, ich mag diese Formulierung einfach nicht...so ein Rücken hat doch ein paar "Kurven" (Doppel-S-Form)... man kann drauf achten, den Rücken lang zu ziehen - aber wenn er gerade wäre, hätten wir echt ein Problem...
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14. Juli 2008 1 14 /07 /Juli /2008 07:08


Warum essen wir überhaupt? Bei den Klienten, die wegen ihres Körpergewichts zu mir kommen, ist das eine essentielle Frage. Sicher, wir essen, um uns mit Nährtstoffen, die zum einen Energie und zum anderen Baumaterial für Körperzellen und Botenstoffe liefern, zu versorgen - also für's Überleben.

War's das? Bestimmt nicht. Wir essen, weil es schmeckt und Genuss vermittelt, uns angenehme Gefühle bereitet. Schön und gut - wäre dem nicht so, wären wir schon längst ausgestorben ;-). Schnell mal was essen bei Stress, zur Belohnung, zur Entspannung oder gar als Liebesersatz, im Vorbeigehen, nebenbei beim Autofahren, Lesen oder Fernsehen. Dass all das funktioniert, lernen wir schon als Kinder. Dumm nur, wenn jemand außer Essen kaum eine andere Möglichkeit nutzt, um für Wohlgefühl und Enspannung zu sorgen. Das macht sich dann eben derart bemerkbar, dass die Hosen langsam aber sicher immer größer gekauft werden müssen...

Also suchen wir nach anderen Entspannungsmöglichkeiten, möglichst welchen, für die man auch nicht unbedingt mehr Aufwand betreiben muss als für's Essen:

- tief durchatmen
- Musik hören
- Musik machen
- lesen
- Handarbeit, Hausarbeit, Gartenarbeit
- malen
- basteln, Heimwerken
- Sport
- spazieren gehen
- Leute/Freunde treffen
- sich bei einer vertrauten Person aussprechen, auch per Telefon, Mail oder Brief - (mit Kindern) spielen
- einfach nichts tun
- Tee zubereiten und mit allen Sinnen genießen

 
Mein persönlicher Favorit (neben Sport) ist der Tee, vielleicht ganz einfach deshalb, weil er wie das Essen über Mund und Nase, "funktioniert". Aber schon die Zubereitung ist ein kleines Ritual und trägt zur Entspannung bei: Wasser zum Kochen aufsetzen, den (zur Stimmung passenden - aber das ist für Fortgeschrittene...) Tee und die Tasse aussuchen, eventuell noch die Kanne vorwärmen... und dann aufgießen, ziehen (manche Tees muss man auch wirklich eine Zeit lang kochen) lassen und schonmal schnuppern, was sich duftmäßig so entwickelt. Und wenn es dann soweit ist - ein bisschen Süßen und je nachdem etwas Milch ist schon ok - ein ruhiges, gemütliches Plätzchen suchen und sich ganz dem Tee widmen. Die Wärme und den aufsteigenden Dampf spüren, bewusst riechen und schmecken. Perfekt zum Entspannen und genießen!

Deshalb empfehle ich diese "Tee-Zeremonie" meinen Klienten auch immer gern. Allerdings haben die oft Schwierigkeiten, ihre Teesorte(n) zu finden - das Angebot im Supermarkt lässt doch sehr zu wünschen übrig und im Teeladen wird man so von den Aromen erschlagen, dass eine Entscheidungsfindung kaum möglich ist, meist fehlt auch die nötige Zeit - schnell mal in der Mittagspause was mitnehmen oder so.

Wenn man also schon alles mögliche über's Internet kauft, warum nicht auch den Tee? Ist schließlich nichts, was schnell verdirbt oder einer geschlossenen Kühlkette bedarf... Seinen Lieblingstee online finden und bestellen ist bei Nibelungentee überhaupt kein Problem: das Angebot ist riesig und trotzdem findet man sich gut zurecht. Die einzelnen Sorten sind so beschrieben, jeweils mit Bild, dass man sich sehr gut vorstellen kann, was man bekommt. Sicher keine schlechtere Möglichkeit als der Laden vor Ort. Und auch beim Tee gilt: Ausprobieren, bis du "deinen" gefunden hast und immer wieder neugierig sein :-).

Der Tee Versand von Nibelungentee bietet bietet mit über 450 verschiedenen Teesorten erheblich mehr Auswahl als ein Supermarkt oder der Tee Shop um die Ecke.

Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei: von der günstigen Ostfriesentee-Mischung bis zur Feinschmecker Rarität wie Gyokuro und Gabalong. Wer dabei nichts findet, ist selber schuld. Natürlich findet man im gut sortierten Online-Shop auch Zubehör wie Teekannen und Tea  for one Sets.

Wie nicht anders zu erwarten, gibt es auch den Tee, den ich am lieben mag - gleich 32 mal, und auch in mir bisher unbekannten Sorten... ich freu mich auf's Probieren :-)

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Published by équilibriste - in wellness
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13. Juli 2008 7 13 /07 /Juli /2008 13:25



Lang dauert's nicht mehr... :-)

 

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Published by équilibriste - in genießen
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13. Juli 2008 7 13 /07 /Juli /2008 12:33
Na, das schau'n wir uns doch mal an...

Ob man sich dann allerdings besagte Zeitschrift kaufen muss...?
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Published by équilibriste - in lifestyle
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