Overblog Folge diesem Blog
Administration Create my blog
1. August 2008 5 01 /08 /August /2008 12:45

Was haben Zähne mit Schöheits-OP zu tun? Naja auch an den Zähnen wird der Optik wegen manipuliert. Mir geht es hier nicht um Zahregulierung, die ja wird durchaus aus gesundheitlichen Gründen durchgeführt.

Sondern ums
Verblenden und Bleichen... Nichts gegen dagegen, wenn man von den Zähnen abgebrochne Ecken durch Veneers ersetzt oder Verfärbungen und Flecken, die durch Nahrungsmittel wie Tee oder Rotwein entstanden sind, bei einer professionellen Zahnreinigung entfernt. Macht ja schließlich Sinn und bleibt im Normalfall im Rahmen des Natürlichen...

Zähne sind nun mal nicht absolut ebenmäßig und blendend weiss, insofern ist ein
Hollywood-Lächeln, bei dem die Zähne möglichst symmetrisch, gleichmäßig, perfekt proportioniert, in einem Weiss, das im Schwarzlicht sicher bläulich strahlt, doch etwas absolut Unnatürliches. Für manche scheint es aber ein "Must" zu sein, wohl hauptsächlich als Statussymbol, weil billig ist sowas ja nicht...

Die Bleicherei... naja, ich hätte da schon Angst, dass durch die dabei verwendeten Chemikalien was kaputt geht - das Zeug schmier ich mir nicht mal zwecks blonder Strähnchen in die Haare! Und Zähne sind nun mal nicht weiss, ausser vielleicht, wenn sie gaaanz neu sind, sondern (mehr oder weniger hell-) elfenbeinfarben bis gelblich-grau.

Ich denke mal, durch entsprechende Mundhygiene, sprich Putzen & Co., kann man ausreichend zur Optimierung der Zahnfarbe beitragen, ohne den Zähnen aggressive Substanzen zuzumuten.

Da ich eher dazu neige, beim Zähneputzen zu viel und zu fest zu schrubben, hielt mein Zahnarzt es für sinnvoll, die Handzahnbürste gegen eine elektrische zu tauschen. Das deshalb (vor einigen Jahren) angeschaffte Modell mit dem rotierenden Bürstenkopf benutzten dann aber nur noch die Kinder, weil ich damit nicht ohne den Spiegel einzusauen putzen konnte. Daneben fand und finde ich immer noch, das Ganze ist eine ziemliche Sabberei ;-(

Vor kurzem habe ich ein anderes Modell - mit
"normalen" Büstenköpfen und Schalltechnologie bekommen, das auch noch dafür sorgen soll, dass die Zähne in zwei Wochen um zwei Grade weißer werden. Na wunderbar! Da kann ich mir und meinen Zähnen dann auch die Hammer-Schmirgel-Zahnpasta sparen :-)
Vom Gefühl her würde ich sagen, die Zähne werden schon sauberer als handgeputzt, und netterweise sagt das Teil auch noch wenn die empfohlenen zwei Minuten Putzdauer um sind (früher hab ich viel länger geschrubbt), Sabbern und Spritzen ist auch nicht.

Inzwischen bin ich überzeugter
Sonicare-Verwender - schöne und gesunde Zähne sind mir nämlich sehr wichtig, und Zahnpflege ist für mich genauso eine Selbtverständlichkeit wie gesunde Ernährung und Bewegung!

Ach ja - bei mir heisst das nicht "Say cheese", sondern "Show me teeth" :-)

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
1. August 2008 5 01 /08 /August /2008 08:02

Krämpfe in der Muskulatur- nicht immer ist fehlendes Magnesium schuld!


... schreibt der Onlinetherapeut und erklärt, dass es auch durch verkürzte Muskulatur zu den Krämpfen kommen kann. Kann man was dagegen tun, macht Sinn, bloß leider halt auch mehr Arbeit, als Tabletten einzuwerfen...

Wenn das aber auch nicht die Ursache für die Krämpfe ist, ist neben Wassermangel (na sowas!) noch ein Natrium-Mangel - zwar äusserst selten aber doch - möglich. Und zwar wenn bei starkem Schwitzen (beim Sport, bei schwerer körperlicher Arbeit oder beir Hitze) viel Natrium mit dem Schweiss - mehr als 500 mg Na pro Liter - verloren geht und/oder man sich bewusst extrem natrium- und kochsalzarm (ohne zwingenden medizinischen Grund, sondern weil das gesund ist...) ernährt. Auf Nierenerkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen und verschiedene andere Störungen als Usachen möchte ich hier nicht eingehen.

Im Wesentlichen nehmen wir Natrium in Form von Kochsalz auf. Sportlich aktive und körperlich schwer abeitende Menschen benötigen u.U. größere Mengen an Kochsalz als die 6 Gramm pro Tag, die die DGE unter den klimatischen Bedingungen in Deutschland für nötig hält.

Anzeichen für einen Narium-Mangel sind u.a. Apathie, Übelkeit, absinkender Blutdruck, Schwindelgefühl und eben auch Muskelkrämpfe.


Übrigens: Schön, dass sich mit dem Onlinetherapeuten noch ein "Schwinger" hier eingefunden hat :-)

 

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
28. Juli 2008 1 28 /07 /Juli /2008 13:19

... und zwar nicht die vom Essen, sondern mal wieder die bei diversen Aktivtäten verbrauchten.

Aber diesmal auf Amerikanisch, die machen das viel genauer... Man gibt auch Gewicht (umrechnen: 1 lb = 454 g) und Dauer an und wählt dann die Aktivität, die man danach noch genauer spezifiziert. Dann bekommt man einen supergenauen - zwei Stellen hinter dem Komma - Kalorienverbrauch angezeigt.

Einfach mal querbeet durchklicken... Ich fand ja "Self-care" oder "Home Activities" ganz aufschlussreich - für was man ich so alles interessieren kann... ;-) Essen und (dabei?) reden oder bloß essen, im Stehen, Geschenke einpacken u.v.m. Dürfte also kein Problem sein, den komletten Tag zu berechen. Bei "Sexual Activity" wid dagegen nicht so genau unterschieden, da gibt's nur drei Intensitätsstufen... na sowas?

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
28. Juli 2008 1 28 /07 /Juli /2008 11:36
(dgem) Bereits im Mutterleib können Kinder die Grundlagen für späteres Übergewicht und Diabetes mellitus erhalten. Diese Form der pränatalen „Fehlprägung“ kann für ein lebenslang anhaltendes erhöhtes Erkrankungsrisiko sorgen. Langzeitstudien haben gezeigt, dass die Anlage solcher Risiken bereits während kritischer Entwicklungsphasen in der Fetalzeit und Neugeborenenperiode erfolgt.

(weiter...)

Dass diese Pränatale Programmierung auch woanders funktioniert, das erfahren wir im neuen Zähne-Heft vom "gesunden" Stern:

"Die Vorläufer der Milchzähne entwicklen sich bereits in der 6. bis 8. Schwangerschaftswoche. In der 20. Woche entstehen die ersten Anlagen für die bleibenden Zähne. Ernährt sich die Mutter nährstoffreich und gesund, schafft sie gute Grundlagen für die Knochen- und Zahnsubstanz des Nachwuchses."
Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
21. Juli 2008 1 21 /07 /Juli /2008 12:00
(aid) In Westeuropa und in Skandinavien sind die Menschen seltener adipös als in anderen Teilen Europas. Das hat eine Auswertung von knapp fünfzig Studien gezeigt. In der Regel wurden nur Daten einbezogen, die für das jeweilige Land repräsentativ waren und sich auf direkte Messungen der Körpermaße stützten. Das Körpergewicht wurde mithilfe des Körpermassenindexes (BMI) eingeschätzt. [lesen...]
Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
16. Juli 2008 3 16 /07 /Juli /2008 15:22

(ufz)  Ein Umzug oder die Trennung der Eltern kann bei Kindern das Risiko später an einer Allergie zu erkranken deutlich erhöhen. Das geht aus einer Langzeitstudie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig (UFZ), des Helmholtz Zentrums München und des Instituts für umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf über Zusammenhänge zwischen Lebensstil, Immunsystem und Allergien hervor.

Die Forscher hatten Blutproben von 234 sechsjährigen Kindern untersucht und im Zusammenhang mit Umzug oder Trennung der Eltern erhöhte Blutkonzentrationen des Stresspeptides VIP (Vasoaktives intestinales Peptid) gefunden. Der Botenstoff VIP aus der Gruppe der Neuropetide könnte eine Vermittlerrolle zwischen Stressereignissen im Leben und der Immunregulation einnehmen, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Pediatric Allergy and Immunology. Dass Stressereignisse einen Einfluss auf die Entwicklung von allergischen Krankheiten haben können, war bereits länger bekannt. Die zugrunde liegenden Mechanismen galten aber lange Zeit als ungeklärt.

Die Ergebnisse basieren auf Daten der LISA-Studie (Lifestyle-Immune-System-Allergy), bei der Einflüsse des Lebensstils auf das Immunsystem und die Entstehung allergischer Erkrankungen bei Kindern untersucht werden. Weitere Informationen: Pressemeldung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung 

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
15. Juli 2008 2 15 /07 /Juli /2008 07:22

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. ist mit rund 1500 Mitgliedern und einem wissenschaftlichen Beirat aus 26 Brustkrebsexperten mit internationalem Ruf die größte und aktivste Brustkrebs-Patientinnen-Initiative in Deutschland.

Der gemeinnützige Verein mamazone wurde am 25.November 1999 von der Brustkrebspatientin und Journalistin Ursula Goldmann-Posch in Augsburg ins Leben gerufen. Ihre Vision: An Brustkrebs erkrankte Frauen, Ärztinnen und Wissenschaftler sollen sich mit dem Ziel zusammenschließen, gemeinsam die Lebens- und Überlebensperspektive von Frauen mit Brustkrebs entscheidend zu verbessern.

mamazone ist ein Patchwork-Name aus drei Wörtern:

Die Amazonen im alten Griechenland waren ein Frauenvolk, das mit Mut und Todesverachtung gegen seinen Feind gekämpft hat. Auch Frauen mit Brustkrebs kämpfen gegen einen mächtigen Feind. Die mamazone-Philosophie will Frauen mit Mut und Wissen wappnen. Damit sie nicht länger in der Opferrolle verharren.

Mamma ist der medizinische Fachausdruck für die Brustdrüse.

Die weibliche Brust, Inbegriff von Weiblichkeit und Leben, benötigt eine Zone von mehr Aufmerksamkeit: frauengerechte Medizin und fachliche Kompetenz müssen dabei Hand in Hand gehen.

Ursula Goldmann-Posch

Unterstützen kann man den Verein unter anderem auch durch den Kauf des mamazone-T-Shirt zum Kampf gegen Brustkrebs. Für nur 10 € leisten Sie Ihren Beitrag dazu, dass Brustkrebs als Tabu gebrochen wird. Direkt
online bestellen!


Das T-Shirt gibt es in zwei Schnitt-Ausführungen, figurbetont mit Elastan (wie auf dem Bild, so eins hab ich auch, aber meins ist gerade in der Wäsche, deshalb kein Foto ;-)....) und im "normalen" geraden Uni-Schnitt - also auch Männer-kompatibel.

Wer's trägt, muss Blicke aushalten können... und auf jeden Fall liefert das Teil Gesprächsstoff :-)

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
2. Juli 2008 3 02 /07 /Juli /2008 16:03

(dgem) Kanadische Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass Menschen, die besonders lang (9–10 Stunden pro Nacht) oder besonders kurz (5–6 Stunden pro Nacht) schlafen, stärker zunehmen als normale Durchschnittsschläfer (7–8 Stunden). Sie untersuchten an 276 Erwachsenen im Alter zwischen 21 und 64 Jahren den Zusammenhang zwischen Schlafverhalten und Gewicht.

Es stellte sich heraus, dass im Beobachtungszeitraum von 6 Jahren die Kurzschläfer durchschnittlich 1,98 kg zulegten. Langschläfer nahmen durchschnittlich 1,58 kg zu. Dies galt auch für einen anderen Parameter. Kurzschläfer haben eine 35 % und Langschläfer eine 25 % höhere Wahrscheinlichkeit in sechs Jahren mindestens fünf Kilogramm zuzunehmen als Durchschnittsschläfer.
Quelle: MEDICA.de – Sleep 2008, Vol. 31, S. 517-523

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
25. Juni 2008 3 25 /06 /Juni /2008 07:12

DGE-aktuell 04/2008 vom 24.06.2008

(dge) Kennen Sie Ihre Cholesterolwerte? Am „Tag des Cholesterins“, dem 27. Juni 2008, messen zahlreiche Apotheken den Cholesterolspiegel. Mit dem Aktionstag möchte die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e. V. die Bevölkerung mobilisieren, ihre Bluttfettwerte bestimmen zu lassen.

Zu viel Cholesterol im Blut – diese Aussage trifft auf 40 % der Männer und 26 % der Frauen zwischen 40 und 49 Jahren zu. Mit dem Alter steigt die Häufigkeit: Bei den über 70-jährigen Männern sind 45 %, bei gleichaltrigen Frauen sogar 56 % betroffen. Hohe Konzentrationen von LDL- und niedriges HDL-Cholesterol im Blut stellen gesicherte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten dar. In Deutschland war 2006 fast jeder 2. Todesfall auf eine Erkrankung des Kreislaufsystems zurückzuführen.

Eine richtige Ernährung beeinflusst unsere Blutfettwerte günstig. Wie aber muss diese aussehen, damit sich das Risiko für eine Fettstoffwechselstörung verringert? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zur richtigen Lebensmittelauswahl: Es reicht nicht, nur den Verzehr von rotem Fleisch, fetten Wurstwaren und Eiern zu reduzieren. Ein Zuviel an Fett, insbesondere an gesättigten Fettsäuren und trans-Fettsäuren, kann zu Fettstoffwechselstörungen mit erhöhtem LDL-Cholesterol im Blut beitragen. Deshalb bei tierischen Lebensmitteln fettarme Varianten bevorzugen – mit Ausnahme von Fisch. Fetter Fisch sowie pflanzliche Öle, wie Raps- und Walnussöl, sind reich an n-3 Fettsäuren und haben einen günstigen Einfluss auf die Zusammensetzung der Blutfette. Pflanzliche Lebensmittel sind von Natur aus fettarm, cholesterolfrei und in der Fettsäurenzusammensetzung günstiger als tierische Lebensmittel. Deshalb rät die DGE häufiger zu Vollkornprodukten und Kartoffeln zu greifen und täglich 5 Portionen Gemüse und Obst zu essen.

Hintergrundinformation: Cholesterol ist Bestandteil jeder Zellmembran in unserem Körper. Es wird über Lipoproteine im Blut zu Leber und Organen transportiert. Stimmt der Anteil bzw. die Zusammensetzung der Lipoproteine im Blutplasma nicht, kommt es zu Fettstoffwechselstörungen (Dyslipoproteinämie). Blutfettwerte sind als „normal“ einzustufen, wenn die Konzentration an Gesamtcholesterol < 200 mg/dl, LDL-Cholesterol < 160 mg/dl sowie HDL-Cholesterol bei mindestens 40 mg/dl (Männer) bzw. 45 mg/dl (Frauen) und die Triglyceride < 200 mg/dl liegen. Zudem sollte keine familiäre Veranlagung bestehen.

Die Ursachen für Fettstoffwechselstörungen sind vielfältig. Das Verhältnis und die Konzentration der Lipoproteine im Blutplasma sind u. a. abhängig von genetischen Faktoren, Ernährung und Alter. Gerade bei Frauen steigt das Risiko nach den Wechseljahren stark an. Fettleibigkeit ist ein weiterer Risikofaktor. Unter den Ernährungsfaktoren spielen in erster Linie Art und Menge der Fettsäuren aber auch das Cholesterol aus der Nahrung eine Rolle. Die Cholesterolzufuhr sollte unter 300 mg/Tag liegen.

Die DGE hat sich bei der Erstellung der Leitlinie „Fettkonsum und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ intensiv mit den Zusammenhängen zwischen Fettzufuhr und Erkrankungsrisiken auseinandergesetzt. Die Leitlinie bestätigt, dass eine gezielte Auswahl von Fett bzw. Fettsäuren die Blutfettwerte beeinflussen kann:

  • Eine hohe Gesamtfettaufnahme begünstigt den Anstieg des LDL-Cholesterols, wenn das Fett einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthält.
  • Gesättigte Fettsäuren – wie sie vor allem in Butter, Sahne, Käse und anderen fettreichen Milchprodukten sowie Eiern, Fleisch, Wurst, zahlreichen Snacks und Fertigprodukten vorkommen – erhöhen das LDL-Cholesterol.
  • Viele trans-Fettsäuren in der Nahrung erhöhen das Risiko für erhöhtes LDL- und erniedrigtes HDL-Cholesterol.
  • Demgegenüber senkt eine erhöhte Aufnahme von einfach ungesättigten Fettsäuren das Risiko für Fettstoffwechselstörungen.
  • Auch langkettige n-3 Fettsäuren und andere mehrfach ungesättigte Fettsäuren können zur Prävention von Fettstoffwechselstörungen beitragen.
  • Cholesterol aus der Nahrung hat etwa bei der Hälfte der Menschen einen deutlichen Einfluss auf das LDL-Cholesterol im Blut, diese individuell unterschiedliche Reaktion ist genetisch bestimmt.
Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post
18. Juni 2008 3 18 /06 /Juni /2008 12:06

(rki) Deutschland nimmt beim Pro-Kopf-Verbrauch an Alkohol im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Etwa 22 % der 18–59 Jahre alten Erwachsenen trinken Alkohol in einem Ausmaß, in dem auf Dauer physische, psychische und soziale Schäden zu erwarten sind. Der Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen - von Eltern häufig unterschätzt - hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.

Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen ist das Thema des neuen Hefts 40 der Gesundheitsberichterstattung. Die Veröffentlichung gibt auf gut 30 Seiten einen Überblick über Konsummuster, alkoholbezogene Störungen und Sterbefälle sowie ökonomische Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs. Darüber hinaus werden Therapiemöglichkeiten, präventive Maßnahmen und Forschungsperspektiven diskutiert.

Mit einem jährlichen Konsum von 10,2 l Reinalkohol pro Person (das entspricht etwa 100 l Wein oder 200 l Bier) stand Deutschland 2003 auf Platz 5 der weltweiten Rangreihe. Eine tägliche Trinkmenge bis 20 g Reinalkohol bei Frauen und 30 g bei Männern wird als risikoarm bezeichnet. Einen Grenzwert für risikolosen oder harmlosen Alkoholkonsum gibt es nicht.

Geschätzte 1,6 Mio. Erwachsene waren 1997 in Deutschland alkoholabhängig. Alkohol stellt nach Tabak und Bluthochdruck die dritthäufigste Ursache für verlorene Lebensjahre dar.
Das GBE-Heft Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen kann schriftlich kostenlos bestellt werden beim Robert Koch-Institut (Seestraße 10, 13353 Berlin, E-Mail: gbe@rki.de) und ist im Internet unter http://www.rki.de/ abrufbar.

(18.06.08)

Repost 0
Published by équilibriste - in Gesundheit
Kommentiere diesen Post

Über Diesen Blog

  • : Blog von équilibriste
  • Blog von équilibriste
  • : Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
  • Kontakt

Neues Blog

Suchen

Archiv

Bookmarking

Bookmark bei Mister Wong Bookmark bei Del.icio.us Bookmark bei Digg Bookmark bei Blinklist
Bookmark bei Technorati Bookmark bei Newsvine Bookmark bei Furl Icons von Blog-Marketing




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.deBlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor
blog-o-rama.deblogoscoop

Pages