Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
... habe ich mal spaßeshalber gegoogelt, und 7.980 Ergebnisse erhalten. Die meisten sind aus Foren, in denen sich "Betroffene" zu Wort melden, Hilfe suchen und Tipps austauschen.
Gibt es die Schokoladensucht wirklich, oder ist sie nur Einbildung und Ausrede?
Schokolade enthält die Aminosäure Tryptophan, die zu Serotonin umgebaut wird, was wiederum als Botenstoff maßgeblich an der Enstehung von Glück und Wohlbefinden beteiligt ist. Und deshalb bekommen wir nicht genug von hell- bis dunkelstbraunen Leckerei?
Wenn es am Tryptophangehalt läge, müssten alle Schokoholics mindestens edelbittere Schokolade essen, denn der steigt mit dem Kakaoanteil. Dem widerspricht aber, dass man in den Läden vorwiegend die hellen, vollmichigen Sorten findet, der Handel wird das Angebot ja wohl der Nachfrage entsprechend gestalten. Mit einer 85%igen Tafel, wird man keinem der "Süchtigen" den Mundwässrig machen, da braucht es schon den zarten Schmelz von Milchschokolade... dann schmilzt auch der Widerstand.
Außerdem ist Tryptophan auch in Bananen oder Cashewnüssen enthalten und zwar mindestens genausoviel. Hat irgendjemand schon mal von Cashew- oder Bananensüchtigen gehört?
Woran liegt sie also, die Abhängigkeit von Schokolade?
Und hier möchte den Ball gern Methusalem zuspielen...