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Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.

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"Gute" und "schlechte" Kohlenhydrate

Frage von Anna PM im Focus-Forum:

"KH und Fette sind heute das größte Problem einer falschen Ernährung.
Dien Fetten sollte man große Bedeutung schenken, denn sie sind ausschlaggebend für viele Erkrankungen.
Bei den Fetten unterscheidet man zwischen guten und schlechten Fetten, wobei die schlechten Fette zu erhöhtem Cholesterin bzw. Herzinfarkt Erkrankungen usw. führen.Außerdem hat 1g Fett bereits 9 kcal. Wie sieht es bei KH aus? Weiss das jemand? ;-)"

Na, das Thema passt hier auch, und ich kann die Antwort mal (bedekenlos ;-) ist von mir) einfach kopieren...


KH haben 4 kcal/g. Und es gibt "gute" und "schlechte" (sog. leere). Man unterscheidet Mono- (z.B. Glucose), Di- (z.B Haushaltszucker), Oligo- (z.B. die in prebiotischen Joghurts enthaltene Oligofructose) und Polysaccharide (Stärke), abhängig von der Kettenlänge.

Die langen, also Stärke sind die guten, sie lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Auch Ballaststoffe zählen dazu. Die entsprechenden Lebensmittel liefern Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Der hohe Sättigungswert verhindert übermäßige Energiezufuhr. Quellen: Vollkorngetreide, -reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte.

Zucker liefert nur Energie, kann Karies verursachen und die Sättigungswirkung ist nur von kurzer Dauer (Blutzuckerspiegel...)

Ab und an Süsses zu essen ist ok. Also weniger Süssigkeiten bewusst genießen.

Über den Energiebedarf hinaus zugeführte KH (egal ob gut oder schlecht) werden in gesättigte Fettsäuren umgewandelt und im Fettgewebe gespeichert.

Ballaststoffe wirken z.B. einer Obstipation entgegen, lösliche (z.B. Pektin) aus Obst, Gemüse, Hafer,... haben einen positiven Einfluss auf Fett- und KH-Stoffwechsel und können die Entstehung von krebsauslsenden Substanzen im Dickdarm verringern.

Genug? Wenn nicht, Ernährungsberater oder Fachliteratur!

Für einen Überblick über die Ernährungs-Thematik und für den"Hausgebrauch":


Die Nährstoffe - Bausteine für Ihre Gesundheit



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S
Aber dem Haushaltszucker kann man sehr schwer aus dem Weg gehen ! Ich glaube auch, daß im Laufe der Zeit unser Geschmacksempfinden schon so gestört ist, daß viele nur noch Übersüßtes als gut empfunden wird. Als Versuch führe ich mal an, einen Kuchen nur mit der Hälfte des angegebenen Zuckers zu backen. Erstaunlich: plötzlich schmeckt man auch wie der Teig und die Früchte usw. für einen eigenen Geschmack haben.Zuckeraufnahme = sehr viel Gewohnheit !
Antworten
É
<br /> Den Zucker im Kuchen gleich um die Hälfte zu reduzieren, ist schon ein recht großer Schritt, bei manchen klappt es besser wenn sie mit jedem Kuchen (oder Pudding oder auch im Kaffe/Tee) immer nur<br /> ein bisschen, so 10- 20 g, weniger nehmen, also Schritt für Schritt die Zuckemenge reduzieren. Dazu muss man allerdings selber backen bzw. kochen :-)<br /> <br /> Oder ganz radikal: von jetzt auf gleich komplett auf Zucker verzichten...<br /> <br /> <br />