Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
In der Ernährung könnte man unter Schlacken alles „Unverbrennbare“ verstehen, z. B. unverwertbare Mineralstoffe wie Silikate oder Aluminate, aber auch Purine (Harnsäure), Kreatin/Kreatinin, über den Bedarf hinaus zugeführte Vitamine, unverwertete Ballaststoffbestandteile, Pestizide, Umweltgifte und andere Substanzen der Entgiftung. Es werden aber auch die „Verbrennungsrückstände“ des Stoffwechsels, wie Harnstoff, CO2 usw. dazu gezählt.
Wie und wobei sie entstehen, inwieweit Schlacken gespeichert werden, wie man sie loswerden kann und ob das auch Sinn macht... erklärt Prof. Dr. Helmut Ebersdobler, Mitglied des Wissenschaftlichen Präsidiums der DGE in der Ernährungsumschau.