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Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.

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Regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung – ein starkes Duo für lebenslange Fitness!

(aid, bll) Wohl nie in der Geschichte der Menschheit hatten wir ähnlich gute Möglichkeiten, ein gesundes und langes Leben zu erleben", betonte Prof. Hans-Georg PREDEL, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln auf der Jahrestagung des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde Mitte April 2008 in Berlin. Zentrale Voraussetzung hierfür sind körperliche und geistige Fitness.

Deren Realisierung hängt neben genetischen Faktoren im Wesentlichen von lebenslanger körperlicher und kognitiver Aktivität sowie von einer hochwertigen, ausgewogenen Ernährung ab.

Andererseits führt eine Nichtbeachtung dieser Grundprinzipien eines gesunden Lebensstils zu einer geradezu epidemieartigen Zunahme der so genannten Zivilisationserkrankungen, unter anderem zu Erkrankungen des kardiovaskulären und muskulo-skelettalen Systems.

Besonders gesundheitsfördernd wirke eine Kombination mehrer Maßnahmen. In einer Studie an 84.000 Frauen zeigte sich ein Rückgang der Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 82 %, wenn die Teilnehmerinnen vier von fünf Maßnahmen einhielten. Dazu gehörten: Nichtrauchen, Normalgewicht, der Verzehr von Omega-3-Fettsäuren, moderater Alkoholkonsum und regelmäßige körperliche Aktivität.

Bereits regelmäßiges Spazierengehen verbessert die Gesundheit. So zeigte eine mehrjährige Untersuchung an über 700 älteren Männern, dass ein täglicher Spaziergang von 3,2 km Länge, das Sterblichkeitsrisiko um fast die Hälfte reduziert. Fünf Mal pro Woche 30 min intensives Spazierengehen kombiniert mit fettarmer Ernährung wirkt bei Diabetikern sogar besser als eine pharmakologische Behandlung.
Quelle: aid, bll
(02.06.08)

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W
Jetzt weiß ich endlich, warum mein Großvater 88 Jahre alt wurde, trotz Hungerödeme in 5 Jahren Kriegsgefangenschaft, trotz Lungentuberkulose als Raucher in den ersten Nachkriegsjahren. Er hörte sofort mit dem Rauchen auf, als der Arzt es ihm nahelegte und ging bis kurz vor seinem Tode täglich über zwei Stunden spazieren.
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