Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
Individuelle Angelegenheit, es soll ja durchaus Leute geben, die sich da einen Proteinshake reinziehen - hmm... Es kommt darauf an was wann uns wie intensiv man trainieren will. Wer gleich nach dem Aufstehen Yoga macht oder laufen geht, isst wahrscheinlich davor gar nichts :-) Für die anderen sieht's in etwa so aus:
Spätestens 2, besser 3 Stunden vor dem Training/Wettkampf sollte die letzte kohlenhydratreiche Mahlzeit eingenommen werden. Jeder muss selbst ausprobieren, was ihm gut tut. Schnell verdaulich und wenig belastend sind: Banane, Weißbrot mit wenig Butter/Margarine und Honig, Kartoffelpüree, weißer Reis, zarte Haferflocken oder Grießbrei. Vollkornprodukte und rohes Gemüse sind in der Alltagskost, also länger vor oder nach der Aktivität, wertvoller. Sie belasten und verzögern aber unmittelbar davor unnötig die Verdauung.
Das Trinken sollte über den ganzen Tag verteilt werden, denn eine zu große Menge an Flüssigkeit unmittelbar vor dem Training kann Seitenstechen oder Magenbeschwerden verursachen. Bei kühlem Wetter reicht ein halber Liter in den letzten 2 Stunden vor dem Training. Bei Wärme und langen Einheiten sollte man immer gut hydriert starten. Man kann den Körper langsam an größere Flüssigkeitsmengen gewöhnen.
Beim Laufen größeres Problem - lieber gar nichts als nur etwas zuviel Essen. Einen riesen Hunger vor dem Sport: das wird so und so nichts ! Trinken: noch schwieriger ! Besser früh genug planen !Beim lockeren Radfahren geht´s auch schnell am Anfang was rein und weiter. Trinken: kein Problem !