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Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.

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Sekundäre Pflanzenstoffe (Teil II)

Glucosinolate:

beugen Krebs vor
unterdrücken Bakterien, Pilze, Viren
senken den Colesterinspiegel

Glucosinolate verleíhen Pflanzen ihren stechend scharfen Geruch. Sie sind besonders reichhaltig bei den Kreuzblütlern, z.B. alle Kohlarten, Rettich, Radieschen, Kresse und Senf, vertreten.

Flavonoide:

verhindern schädliche Oxidationen
beugen Krebs vor
unterdrücken Bakterien, Pilze, Viren
hemmen Entzündungen
regulieren Blutdruck und Blutzuckerspiegel

Flavonoide sind eine Untergruppe der Polyphenole, sie färben Obst und Gemüse gelb oder kräftig blau. Typische flavonoidreiche Lebensmittel sind Äpfel, Birnen, gelbe Zwiebeln, Grünkohl, rote Trauben, Auberginen und Kräuter wie Thymian.

Unter dem Begriff SPS werde also verschiedene Substanzen zusammengefasst, die nur von Pflanzen gebildet werden. Sie schütztn Pflanzen vor Krankheiten, sind wachtstumsfördernd und dienen als Farb- oder Duftstoffe.

Teilweise haben sie ähnliche Eigenschaften wie Vitamine, z.B. die antioxidative Wirkung. Jedoch zählen sie nicht zu den essentiellen Nährstoffen sondern werden als gesundheitsfördernde Substanzen eingestuft.

Man kennt etwa 30 000 verschiedene SPS, von denen der Mensch täglich schätzungsweise 10 000 mit der Nahrung zu sich nimmt. Die hier mit den vermuteten Wirkungen vorgestellen SPS sind lediglich die wichtigsten und zur Zeit am besten erforschten Vertreter.

(zu Teil I...)

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