Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
Oft ist das Durstempfinden geringer als der tatsächliche Wasserbedarf. In der Praxis bewährt ist daher das Führen eines Trinkplanes mit passenden Trink-Zielbereichen. Je nach Mineralisierung (Salzgehalt) leistet Mineralwasser einen wertvollen Beitrag zur Deckung des Mineralstoffbedarfs. Beispielsweise kann der Mehrkonsum von 0,5
Liter eines calcium- und magnesiumreichen Mineralwassers das Defizit in der Calciumaufnahme bei vielen Kindern und Frauen sowie schweißbedingte Magnesiumverluste ausgleichen.
Fazit
Um kurzfristige und chronische Wasserdefi zite zu vermeiden, ist regelmäßiges Trinken im Tagesablauf einzuplanen und zu automatisieren. Empfehlenswert ist ein über den Tag verteilter Getränkekonsum von ca.
1,5 bis 2,5 Liter, zuzüglich des Ausgleichs von Schweißverlusten. Vielfalt und Geschmack der Getränkehaben entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Gesamtflüssigkeitszufuhr. Mineralstoffreiche Mineralwässer, Frucht- und Gemüsesaftschorlen, Erfrischungsgetränke, Kaffee und Tee, alkoholfreies Bier und Molkegetränke sollten den entsprechenden Situationen (Sport,schweißtreiben de Arbeit) angepasst und in ausreichender Menge getrunken werden. Die Getränke dienen der optimalen Wasserversorgung und der Unterstützung der körperlichen, sportlichen und geistigen Leistungsfähigkeit in Beruf, Studium, Schule und Freizeit.
(zu Teil II)
(zu Teil I)
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